Atemnot

Atembeschwerden oder Atemnot bezeichnen das subjektive Gefühl, nicht genügend Luft zu bekommen. In dieser Information erfahren Sie mehr über häufige und weniger häufige Ursachen von Atemnot und darüber, wann Sie ärztlichen Rat suchen sollten.

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Was ist Atemnot?

Atembeschwerden oder Atemnot bezeichnen das subjektive Gefühl, nicht genügend Luft zu bekommen. Atemlosigkeit, sehr schnelle Atmung oder Beschwerden beim Einatmen und/oder Ausatmen sind weitere Bezeichnungen für Atemnot.

Manche Betroffene beschreiben dabei auch ein Engegefühl oder Schmerzen im Brustkorb. Der medizinische Begriff dafür ist Dyspnoe.

Dyspnoe kann mit einem Sauerstoffmangel einhergehen, aber die Sauerstoffversorgung kann trotzdem normal sein. Atemnot lässt sich unterteilen in akute Beschwerden und chronische Atemnot (länger als 4 Wochen).

Für Atemnot gibt es zahlreiche verschiedene Ursachen; vor allem können Erkrankungen der Lunge oder des Herzens vorliegen.

Häufigkeit

Atemnot ist eine häufige Ursache dafür, dass ärztliche Hilfe gesucht wird. 10 % der Patienten in der Hausarztpraxis berichten von Atemnot, wenn sie in der Ebene gehen und 25 %, wenn sie Treppen steigen oder sich ähnlich belasten.

Die Wahrscheinlichkeit unter Atemnot zu leiden, steigt mit dem Alter an: Die meisten Betroffenen sind 55–69 Jahre alt.

Wie kommt es zu Atemnot?

Die Atmung wird durch verschiedene Mechanismen und Sensoren in der Lunge, den Blutgefäßen, im Gehirn und der Atemmuskulatur gesteuert. Grundsätzlich soll die Atmung sicherstellen, dass genügend Luft eingeatmet wird, um im Blut ausreichend Sauerstoff für die Versorgung der Organe bereitzustellen. Entsteht ein Sauerstoffmangel bzw. ein erhöhter Bedarf der Organe, so atmen wir tiefer und schneller ein und aus als in Ruhe. Dies ist z. B. bei körperlicher Belastung/Sport der Fall. Eine andere Ursache ist zu wenig Sauerstoff in der Außenluft, etwa im Gebirge oder bei einem Brand/einer Rauchentwicklung.

Die Sauerstoffversorgung der roten Blutkörperchen erfolgt in der Lunge mithilfe der eingeatmeten Luft, von dort transportieren sie den Sauerstoff zu den Körperzellen. Das heißt, dass sowohl Lunge als auch Kreislauf bei der Sauerstoffversorgung eine zentrale Rolle spielen. Daher kann ein Sauerstoffmangel Folge von Erkrankungen sein, u. a. BronchitisAsthmaLungenentzündung, chronische Lungenkrankheiten, Herzschwäche oder Blutarmut. Auch ein Fremdkörper in der Lunge (etwas „Verschlucktes“) kann das Einatmen stark beeinträchtigen. 

Allerdings kann auch ohne Vorliegen eines Sauerstoffmangels das Gefühl einer Atemnot entstehen. Ursache hierfür ist eine Fehlsteuerung der verschiedenen Atemmechanismen, auch z. B. bedingt durch Angst/Panik oder andere psychische Beschwerden, die sich auf die Atmung auswirken.

Was kann die Ursache sein?

Häufigste Ursache für Sauerstoffmangel sind Lungenerkrankungen. In den meisten Fällen verursachen Erkrankungen der Lunge oder der Atemwege Beschwerden, die sich in Atemnot äußern. Weniger häufig sind die Beschwerden auf Herz- oder Kreislauferkrankungen zurückzuführen. Bei Blutarmut, d. h. niedrigen Blutwerten, ist die Fähigkeit des Blutes, Sauerstoff zu binden und zu transportieren herabgesetzt; es kommt ebenfalls zu Atemnot.

Häufige Ursachen

  • Asthma
    • Tritt häufig bei Kindern und Jugendlichen und Erwachsenen auf und äußert sich in Episoden von Atembeschwerden und Atemnot, pfeifender Atmung und gelegentlich schmerzhaftem und lang anhaltendem Husten.
    • Die Erkrankung kann durch eine Allergie, unspezifische Reizungen und Atemwegsinfektionen sowie Belastung und psychische Faktoren ausgelöst werden.
  • Akute Bronchitis
    • Wird fast immer durch eine Virusinfektion verursacht und kann im Zusammenhang mit einer harmlosen Erkältung auftreten.
    • Charakteristisch ist ein heftiger Husten, der länger als eine Woche anhält; dabei handelt es sich meist zunächst um einen trockenen Reizhusten, der später in einen produktiven Husten mit schleimigem Auswurf übergeht; Hals- und Brustbereich sind gewöhnlich empfindlich.
    • Häufig kommt es zu leichtem Fieber, der Allgemeinzustand ist relativ gut, Atembeschwerden treten nur bei Anstrengung auf.
  • Lungenentzündung
    • Bei Lungenentzündung besteht eine Entzündung der Lungenbläschen, d. h. dem Bereich in der Lunge, wo Sauerstoff aus der Luft von den roten Blutkörperchen aufgenommen wird; bei Erwachsenen ist die Lungenentzündung meist bakteriell bedingt.
    • Typisch für diese Erkrankung sind Husten, Fieber, meist grüner/gelber Auswurf und ein herabgesetzter Allgemeinzustand.
    • Die Infektion führt zu einer verminderten Sauerstoffaufnahme; je nach Schweregrad der Lungenentzündung ist die Atmung mäßig bis stark beeinträchtigt; in sehr schweren Fällen ist eine stationäre Behandlung im Krankenhaus erforderlich.
  • Chronisch obstruktive Lungenerkrankung (COPD)
    • Tritt bei Rauchern oder ehemaligen Rauchern sowie bei Personen auf, die über einen längeren Zeitraum Luftverunreinigungen ausgesetzt waren; die Wahrscheinlichkeit steigt mit zunehmendem Alter.
    • COPD ist eine Erkrankung, die mit chronischem Husten und allmählich zunehmenden Atembeschwerden einhergeht; COPD-Patienten leiden besonders häufig unter Episoden von Bronchitis oder Lungenentzündung, in deren Verlauf die Atmung erheblich stärker beeinträchtigt ist.
  • Bluthochdruck
    • Auch bei Bluthochdruck (Hypertonie) kann es zu Atemnot kommen.
  • Herzinsuffizienz, akut oder chronisch
    • Wird bei Patienten mit diagnostizierter Herzerkrankung und herabgesetzter Pumpfunktion des Herzens beobachtet; der Schweregrad der Atemnot ist abhängig vom Schweregrad der Herzerkrankung.
    • Eine sorgfältige medikamentöse Behandlung ist ratsam, da es gelegentlich zu einer raschen Verschlechterung der Erkrankung mit Flüssigkeitsansammlung in der Lunge und erheblichen Atembeschwerden kommen kann.
    • Die Beschwerden reichen von Atemnot bei Belastung bis hin zu Atemnot auch in Ruhe; einige Patienten klagen über Atemnot in Rückenlage, geschwollene Beine sind ein weiteres häufiges Kennzeichen.
  • Blutgerinnsel in der Lunge (Lungenembolie)
    • Ein Blutgerinnsel kann ein Blutgefäß in der Lunge verstopfen (Embolie) und dadurch die Funktion des betroffenen Lungenanteils stark einschränken. Dadurch wird die Sauerstoffaufnahme in der Lunge beeinträchtigt.
    • Zu einer Thrombose oder dann auch Lungenembolie kommt es eher nach einer Operation, länger andauernder Bettruhe oder nach einer Entbindung.
    • Frauen, die orale Kontrazeptiva (die „Pille“) einnehmen, tragen ebenfalls ein leicht erhöhtes Risiko; ein gleichzeitig bestehendes Blutgerinnsel in einem Bein wird gelegentlich beobachtet.
    • Der Schweregrad der Symptome hängt von der Größe des Blutgerinnsels ab; er reicht von mäßiger Atemnot, Husten und vorübergehenden Brustschmerzen bis hin zu plötzlich einsetzenden heftigen Brustschmerzen, ausgeprägten Atemschwierigkeiten, blutigem Auswurf, blau gefärbten Lippen und Entwicklung eines lebensgefährlichen Schockzustandes.
  • Lungenkollaps, Pneumothorax
    • Tritt nach einer Verletzung oder gelegentlich ohne bekannte Ursache auf, meist bei jungen, schlanken Männern.
    • Der Pneumothorax kann sich akut von einer Sekunde auf die andere entwickeln und macht sich durch stechende Brustschmerzen bei der Atmung und Atemnot bemerkbar.
  • Unregelmäßiger Herzschlag (Herzrhythmusstörung/Arrhythmie)
    • Verschiedene Grunderkrankungen kommen als Ursache infrage, häufig wird Vorhofflimmern beobachtet.
    • Gelegentlich kann die Erkrankung mit Atemnot, Brustschmerzen und Schwindel einhergehen; einige Patienten sind in Ruhe betroffen, während andere bei körperlicher Anstrengung unter Beschwerden leiden.
  • Blutarmut, Anämie
    • Die Ursache kann ein Blutverlust oder die verminderte Produktion oder ein erhöhter Verbrauch an roten Blutkörperchen sein.
    • Symptome und Befunde hängen mit dem Grad der Blutarmut und mit der Geschwindigkeit, in der sich die Blutarmut entwickelt hat, zusammen.
    • Symptomatisch äußert sich Blutarmut in Kraftlosigkeit, Müdigkeit, herabgesetzter körperlicher Kapazität, Ohrenrauschen, Herzklopfen, Blässe sowie Atemnot.
  • Hyperventilation, beschleunigte/vertiefte Atmung
    • Tritt häufig bei psychischen Belastungen, Unruhe und Angst auf.
    • Die Betroffenen haben das Gefühl, unter Sauerstoffmangel zu leiden, was zu einer allmählichen Vertiefung und Beschleunigung der Atmung führt und ihn häufig nach Luft ringen lässt; Hyperventilation bewirkt Veränderungen im Blut, die das Gefühl von Atemnot weiter verstärken.
    • Ein solcher Anfall kann auch akut auftreten; er ist häufig mit gesteigerter Angst bei dem Betroffenen und darüber hinaus mit einer Reihe körperlicher Beschwerden wie Mundtrockenheit, Stechen und Taubheitsgefühl in Fingern, Händen, Beinen und Lippen verbunden; kurz anhaltende Krämpfe oder Synkopen (Ohnmacht) sind ebenfalls nicht auszuschließen.
    • Der Anfall ist zwar in der Regel harmlos, aber ausgesprochen beängstigend.

Seltene Ursachen

  • Lungenfellentzündung, Pleuritis
    • Akute Entzündung des Lungenfells, die häufig als Komplikation einer Lungenentzündung in Erscheinung tritt.
    • Es treten abgegrenzte, oft stechende Schmerzen auf, die durch Husten, Niesen oder bei der Einatmung verschlimmert werden.
  • Alpha-1-Antitrypsinmangel
    • Alpha-1-Antitrypsin ist ein Protein, das für den Erhalt einer normalen Struktur in den kleinen Lungenbläschen, den Alveolen, benötigt wird; mangelt es an diesem Enzym, steigt das Risiko für ein Lungenemphysem.
    • Ein Emphysem kann im Zusammenhang mit COPD auftreten; die Wände zwischen den Lungenbläschen werden dabei zerstört, wodurch sich größere Hohlräume bilden. Selbst geringe Belastungen können zu Atemnot führen, mit der Zeit leiden die Betroffenen auch in Ruhe unter Atemnot; der Sauerstofftransport von der Lunge ins Blut verschlechtert sich, wodurch es zu Atemnot kommt.
    • Die Symptome können bereits im Alter von 30 bis 40 Jahren auftreten, während eine „gewöhnliche“ COPD in der Regel erst zu einem etwas späteren Zeitpunkt im Leben auftritt.
  • Lungenkrebs
  • Sarkoidose
    • Chronisch entzündliche Erkrankung, von der vorwiegend die Lunge betroffen ist; nicht selten tritt die Erkrankung erstmals im Alter von 30–40 Jahren auf.
    • Zu den Symptomen zählen Kraftlosigkeit, Fieber, lang anhaltender Husten ungeklärter Ursache und Atemnot – gelegentlich sind die Symptome nur sehr schwach ausgeprägt.
    • Auch andere Organe wie Haut, Augen, periphere Nerven, Leber, Nieren oder Herz können betroffen sein.
  • Pneumokoniose
    • Chronische Lungenerkrankung, die durch die Einatmung von Kohlenstaub und anorganischen Stoffen wie beispielsweise Steinstaub hervorgerufen wird.
    • In der Regel verläuft die Erkrankung so lange symptomlos, bis die Lungenschädigung so weit fortgeschritten ist, dass es zu einer Verschlechterung der Lungenfunktion mit Husten und Atemnot kommt.
  • Herabgesetzte Beweglichkeit im Bereich des Brustkorbs
    • Aufgrund einer geschwächten Muskulatur, gelegentlich treten Steifheit und Fehlstellungen im mittleren Rückenabschnitt auf.
    • Myastenia gravis oder andere neurologische Erkrankungen können zu einer Schwächung der an der Atmung beteiligten Muskeln beitragen.
    • Spondylitis ankylosans kann in einigen Fällen mit einer völligen Versteifung von Wirbelsäule und Rippen einhergehen; die Folge ist eine Verschlechterung der Atemfunktion.
    • Schäden oder Fehlstellungen im Bereich der Rippen oder Brustwirbelsäule.

Neben den genannten Krankheiten gibt es noch zahlreiche weitere mögliche Ursachen für Atemnot, darunter weitere Herzerkrankungen (z. B. Herzklappenfehler, Herzmuskelentzündung, koronare Herzkrankheit), Lungenkrankheiten (z. B. Verletzung der Lunge), hohes Fieber/Sepsis (Blutvergiftung), Reizung der Atemwege durch Luftschadstoffe, giftige Dämpfe, Staub oder andere reizende Substanzen, Aspiration („Verschlucken“) eines Fremdkörpers, Schwellung/Infektion des Kehlkopfs, allergische Reaktion, Schilddrüsenüberfunktion, Stoffwechselentgleisung bei Diabetes mellitus und andere mehr.

Wann sollten Sie ärztlichen Rat suchen?

Bei plötzlich auftretenden Atembeschwerden in Ruhe oder bei leichter Belastung sollten Sie schnellstmöglich eine Ärztin/einen Arzt aufsuchen. Dasselbe gilt für Atembeschwerden, die allmählich zunehmen.

Wurde Asthma oder COPD diagnostiziert, wird die Ärztin/der Arzt gemeinsam mit Ihnen einen Plan erstellen und festlegen, was Sie selbst tun können und wann Sie bei zunehmender Atemnot ärztliche Hilfe suchen sollten.

Wie geht die Ärztin/der Arzt vor?

Anamnese

Die Ärztin/der Arzt wird Ihnen eventuell folgende Fragen stellen:

  • Traten die Atembeschwerden akut oder schleichend auf?
  • Wann haben Sie das zum ersten Mal bemerkt?
  • Leiden Sie ständig unter Atemnot oder tritt sie anfallsartig auf?
  • Haben Sie nachts Atembeschwerden oder wenn Sie im Bett liegen?
  • Treten die Atembeschwerden unter Belastung auf?
  • Haben Sie Husten, Schmerzen oder Fieber? Besteht eine vermehrte Schleimbildung in der Lunge?
  • Wodurch wurden oder werden die Beschwerden ausgelöst?
  • Rauchen Sie?
  • Kommen oder kamen Sie beruflich mit Staub oder Gasen in Kontakt?
  • Kann es sein, dass Sie auf Substanzen oder Dinge in Ihrem Haushalt reagieren wie Tiere, Pflanzen, Staub, Gase usw.?
  • Leidet jemand in Ihrer Familie an einer Lungenerkrankung?

Ärztliche Untersuchung

Die Ärztin/der Arzt nimmt eine vollständige körperliche Untersuchung vor. Diese umfasst insbesondere Lunge, Herz, Kreislauf und Blutdruck sowie Aussehen der Haut. Außerdem wird geprüft, ob Ihre Beine geschwollen sind.

Weitere Untersuchungen

Unter Umständen werden Blutuntersuchungen durchgeführt, wobei der Bestimmung des Sauerstoffgehalts und Hämoglobinwerts zunächst die größte Bedeutung zukommt. Wichtig sind zudem Kohlendioxidgehalt des Bluts, Leberwerte, Blutkörperchen, Entzündungswerte etc. Möglicherweise ist eine Lungenfunktionsmessung erforderlich. Ein EKG kann zur Abklärung einer Herzerkrankung beitragen.

Wenn unklar ist, welche Ursache die Atemnot hat, wird eine Ultraschalluntersuchung des Lungenfells und/oder Röntgenaufnahme der Lunge gemacht.

Je nach Befunden und Verdachtsdiagnose sind speziellere Untersuchungen beim Spezialisten erforderlich; CT der Lunge, Bronchoskopie, Echokardiografie (Ultraschall des Herzmuskels), Herzkatheteruntersuchung, Belastungstests oder noch speziellere Tests der Lungenfunktion.

Überweisung an einen Spezialisten oder ein Krankenhaus

Bei akuten Atembeschwerden ist häufig eine Einweisung ins Krankenhaus erforderlich; ob dies erforderlich ist oder die Behandlung zu Hause ausreicht, richtet sich nach dem Schweregrad der Atembeschwerden und dem Allgemeinzustand.

Bei unklarer Diagnose, fehlendem Therapieeffekt oder wenn Ihr Zustand umfassendere Untersuchungen oder Behandlungen erforderlich macht, werden Sie an einen Spezialisten überwiesen.

Weitere Informationen

Autoren

  • Susanne Meinrenken, Dr. med., Bremen

Literatur

Dieser Artikel basiert auf dem Fachartikel Dyspnoe bei Erwachsenen. Nachfolgend finden Sie die Literaturliste aus diesem Dokument.

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