Kuhmilchallergie, Ernährungsberatung für Kinder

Sofern Sie oder Ihr Kind eine Allergie oder Unverträglichkeit gegen Kuhmilcheiweiß haben, sind Kuhmilch und Kuhmilchprodukte gänzlich aus dem Speiseplan zu streichen.

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Definitionen

  • Eine Nahrungsmittelunverträglichkeit oder -intoleranz ist eine anormale Reaktion auf den Verzehr eines oder mehrerer Nahrungsmittel.
  • Eine Nahrungsmittelallergie ist eine allergische Reaktion auf etwas, das unser Körper nicht verträgt.

Wenn Sie oder Ihr Kind eine Allergie oder Unverträglichkeit gegenüber Kuhmilcheiweiß haben (zu unterscheiden von (Laktoseintoleranz), muss bei der Ernährung auf sämtliche Lebensmittel verzichtet werden, die Kuhmilch enthalten. Bei Kleinkindern sind Ersatznahrungsmittel notwendig, die die richtige Zusammensetzung an Nährstoffen enthalten. In der Regel verschwindet die Kuhmilchallergie wieder, wenn die Kinder älter werden. Daher kann man versuchen, nach Absprache mit einem Arzt oder Ernährungsberater, einzelne Milchprodukte in den Ernährungsplan zu integrieren.

Etwa 2–3 % aller Kinder entwickeln eine Allergie gegen Kuhmilcheiweiß, die bei den meisten jedoch vor dem vollendeten dritten Lebensjahr wieder verschwindet.

Ernährung im Säuglingsalter

Trinken

Säuglinge sollten in den ersten sechs Monaten ausschließlich gestillt werden.1 Anschließend sollte begleitend während der Einführung anderer Nahrungsmittel bis mindestens zum vollendeten ersten Lebensjahr weiter gestillt werden.

Werden Säuglinge mit erhöhtem Allergierisiko nicht gestillt, eignen sich im ersten Lebensjahr HA-Nahrungen. Es wird nicht empfohlen, die Säuglingsmilchnahrung selbst zuzubereiten, da sie die Ausgewogenheit und Qualität von Muttermilch oder industriell hergestellter Säuglingsmilchnahrung nicht erreicht. Ebenso ungeeignet ist Tiermilch jeder Art. Auch milchartige Pflanzennahrungen eignen sich nicht für Säuglinge – Ausnahme: spezielle Sojanahrungen bei begründeter medizinischer Indikation.

Ernährungsmaßnahmen, die die Entwicklung von Allergie vermeiden sollen, sind während des ersten Lebenshalbjahres am effektivsten, weil die Verdauungsfunktionen und das Immunsystem des Säuglings noch nicht voll ausgereift sind.

Für allergiegefährdete Säuglinge gilt hinsichtlich der Wahl einer geeigneten Säuglingsmilch die Empfehlung, während der ersten sechs Monate ausschließlich zu stillen bzw. alternativ die Verwendung von Hydrolysatnahrungen (HA-Nahrung oder stark hydrolysierte Säuglingsnahrung) als Muttermilchersatz.1

Stillen

In den ersten sechs Lebensmonaten ist Muttermilch die beste Nahrung für Säuglinge. Muttermilch ist in ihrer Zusammensetzung ideal für die Nährstoffversorgung des Säuglings und passt sich dem Bedarf des Säuglings an. In zahlreichen Studien wurde der positive Einfluss des Stillens auf die Prävention atopischer Erkrankungen mit ausreichender Evidenz belegt. Muttermilch ist allergenarm und enthält Stoffe, die die Darmschleimhaut vor dem Eindringen von Allergenen schützen. Die Besiedelung des Darms gestillter Säuglinge mit Bifidusbakterien könnte bei der Toleranzentwicklung gegen Nahrungsproteine von Bedeutung sein.

Muttermilchersatz für allergiegefährdete Säuglinge

Für allergiegefährdete Säuglinge sollte bei Nicht oder Teilstillen oder vorzeitigem Abstillen eine Hydrolysatnahrung eingesetzt werden. Es handelt sich dabei um eine allergenarme Nahrung, deren Proteine durch Hydrolyse sowie weitere Verarbeitungsschritte in ihrer Allergenität verringert wurden.

Entsprechend des Hydrolysegrades wird unterschieden in

  • teilhydrolysierte Säuglingsnahrungen (HANahrungen) und
  • stark hydrolysierte Säuglingsnahrungen (eHF = extensiv hydrolysierte formula).

 HA-Nahrungen

Für nicht gestillte Säuglinge mit erhöhtem Allergierisiko: Im ersten Lebensjahr eignen sich HANahrungen, die auf der Basis von teilhydrolysiertem Protein (meist Molkenprotein) hergestellt werden.

Selbsthergestellte „Säuglingsmilch“

Säuglingsmilch selbst herzustellen, wird von Ernährungsexperten generell nicht empfohlen und ist für die Ernährung des Säuglings nicht geeignet. Die ausgewogene Zusammensetzung einer industriell hergestellten Fertigmilch wird durch eine Selbstzubereitung nicht annähernd erreicht, und außerdem besteht durch die Selbstzubereitung ein hohes hygienisches Risiko für Magen-Darm-Infektionen.1

Alternative Ernährungsformen

Vor allem „Frischkornmilch" und „Mandelmilch" weisen ein hohes Allergierisiko auf. Sie sind ebenso wie selbsthergestellte Mischungen auf Basis von Reis- oder Haferdrinks für die Ernährung von Säuglingen aufgrund ihrer Nährstoffzusammensetzung, die nicht den Bedürfnissen von Säuglingen entspricht, nicht geeignet.

Beim Konsum von Frischkornmilch und „Kokkoh", einem in der Makrobiotik empfohlenen Getreidetrank, bestehen Gesundheitsrisiken für das Kind. Rohmilch und über Nacht eingeweichtes Getreide können krankheitsauslösende Keime aufweisen – vor allem, wenn sie nicht ausreichend erhitzt wurden. Außerdem belasten sie Magen und Darm des Säuglings, denn die Stärkeverdauung ist im ersten Lebensjahr noch nicht vollständig ausgebildet, sondern entwickelt sich erst mit der Zeit.

Wenn das Kind nicht gestillt wird, kann eine milchfreie Ernährung zu Wachstumsstörungen und Mangelerkrankungen führen, weil wichtige Nährstoffe fehlen, darunter hochwertiges Protein, Calcium, Vitamin B12 und fettlösliche Vitamine.

Schwere Gedeihstörungen können auftreten, wenn der Säugling ausschließlich mit veganer „Milch“ ernährt wird. Zudem haben vor allem Frischkornmilch und Mandelmilch ein hohes Allergierisiko, und Frischkornmilch erhöht das Risiko für den Säugling, an Zöliakie zu erkranken.

Laut Lebensmittelrecht dürfen diese Produkte auch nicht als „Milch“ bezeichnet werden.1

Ziegen-, Schafs- und Stutenmilch

Ziegen, Schafs und Stutenmilch sind allergologisch nicht unbedenklich. Dies ist zurückzuführen auf eine mögliche Unverträglichkeit gegenüber Kasein, das sowohl in Kuhmilch als auch in der Milch anderer Tierarten vorhanden ist. Eine bessere Verträglichkeit von Ziegenmilch gegenüber Kuhmilch ist wissenschaftlich nicht nachgewiesen. Die Ernährungskommission der Deutschen Gesellschaft für Kinder und Jugendmedizin lehnt die Verwendung von Ziegenmilchnahrungen in der Säuglingsernährung ab. Der Nährstoffgehalt verschiedener Tierarten entspricht – vor allem bei selbst hergestellter Milch – aufgrund des hohen Protein und Mineralstoffgehaltes im Vergleich zur Muttermilch nicht den Bedürfnissen des Säuglings.1

Sojanahrungen

Weder für Prävention noch Therapie von Allergien werden Sojanahrungen empfohlen. Dies gilt speziell auch für Säuglinge mit Kuhmilchallergie, die in den ersten 6 Lebensmonaten keine Sojanahrung erhalten sollten. Zur Behandlung von Kuhmilchallergie sollten bevorzugt therapeutische Nahrungen auf der Basis extensiver Proteinhydrolysate oder gegebenenfalls auf der Basis von Aminosäuremischungen eingesetzt werden. Sojanahrungen tragen nach den vorliegenden Daten nicht zur Prävention von allergischen Erkrankungen bei. Sojaprotein gilt selbst als möglicher Allergieauslöser. Für die Ernährung gesunder Säuglinge ist Sojanahrung für Säuglinge nicht vorgesehen. Säuglingsnahrungen auf Sojabasis enthalten zwar im Gegensatz zu den genannten Mischungen auf pflanzlicher Basis alle wichtigen Nährstoffe.

Laut Ernährungskommission der Deutschen Gesellschaft für Kinder und Jugendmedizin (DGKJ) und Ernährungskommission der Schweizerischen Gesellschaft für Pädiatrie sollten Säuglingsnahrungen auf der Basis von Sojaproteinisolaten nur mit begründeter Indikation eingesetzt werden, da Nachteile wegen ihrer Gehalte an Phytat, Aluminium und Phytoöstrogenen nicht auszuschließen sind. Mögliche medizinische Indikationen für die Verwendung laktosefreier Säuglingsnahrungen auf Sojaproteinbasis sind sehr seltene Fälle von hereditärem angeborenem Laktasemangel im Säuglingsalter und die klassische Galaktosämie (Galaktose1PhosphaturidyltransferaseMangel). Auch die Glycogenosen vom Typ I sowie die (ebenfalls sehr seltene) GlucoseGalaktoseMalabsorption und die kongenitale Laktoseintoleranz zählen zu den Anwendungsbereichen. Eine Laktoseintoleranz auf genetischer Basis bzw. auf der Basis einer vorübergehenden Verminderung der Laktaseaktivität durch Schäden der Darmschleimhaut im Rahmen von anderen Erkrankungen stellt in der Regel keinen Grund für den Einsatz laktosefreier Säuglingsnahrung aus Soja dar.

Frühgeborene sollten keine Sojanahrungen erhalten, da hier ungünstige Effekte auf die Gewichtszunahme und den Proteinstoffwechsel beobachtet wurden. Darüber hinaus gibt es keine Grundlage für den Einsatz von Sojanahrungen für die Prävention oder Behandlung von Spucken, Säuglingskoliken oder verlängertem Schreien.

(Kuh-)Vollmilch und Allergieprävention

Kuhmilch gilt als das Lebensmittel, welches im Säuglingsalter am häufigsten Al lergien auslöst. Deshalb sollten allergiegefährdete Säuglinge im ersten Lebenshalbjahr unbedingt auf Kuhmilch verzichten. Sie sollten ausschließlich gestillt werden oder eine geeignete Hydrolysatnahrung erhalten. Nicht gestillte Säuglinge erhalten eine Säuglingsmilchnahrung mit adaptiertem Kuhmilchprotein. Kuhvollmilch als Muttermilchersatznahrung, d. h. als Flaschennahrung, ist aufgrund ihrer Zusammensetzung für Säuglinge im ersten Lebensjahr ungeeignet. Sie enthält zu viel Protein und Mineralstoffe sowie zu wenig mehrfach ungesättigte Fettsäuren sowie Eisen und Jod (s. a. DGEinfo 9/2008). Zudem beeinträchtigt der Konsum von Milch die Bioverfügbarkeit von Eisen aus den Mahlzeiten. Ein hoher Verzehr von Kuhmilch im Säuglingsalter kann in Einzelfällen bei Säuglingen zu okkulten Blutverlusten im Stuhl beitragen mit einem erhöhten Risiko für einen Eisenmangel.1

Ernährung nach dem Säuglingsalter

Halbfertigprodukte und Fertigprodukte/Fertiggerichte

Viele zusammengesetzte Produkte/Gerichte enthalten Milcheiweiß. Lebensmittel enthalten Kuhmilcheiweiß, wenn folgende Zutaten auf der Zutatenliste stehen (in alphabetischer Reihenfolge):

Butter, Buttermilchpulver, Crème fraîche, Joghurt, Joghurtpulver, Kasein, Kaseinat, Käse, pulverisierter Käse, Lactalbumin, Magermilchpulver, Margarine, Milch, Milcheiweiß, Milchfeststoff, Milchspeiseeis, Milchpulver, Molke, Molkepulver, Rahm, Sahne, Trockenmilch.

  • Paniermehl kann Milch enthalten.
  • „Raffinierte Fette“, „tierische Fett/Öle“ können aus Butter hergestellt sein.

Auswärts essen

Auswärts essen kann zu einer Herausforderung werden, da Milch Bestandteil sehr vieler Produkte und Gerichte ist. Verzichten Sie auf zusammengesetzte Produkte/Gerichte und wählen Sie besser reine Rohwaren. Sowohl in der Gastronomie wie auch in vielen Privathaushalten ist es üblich, Margarine (die Milch enthält) zum Braten zu verwenden. Wenn es nicht möglich ist, in Öl gebratene Speisen zu bekommen, wählen Sie am besten gekochte oder gegrillte Speisen. Eine häufige Gefahr geht von der Tatsache aus, dass Gebäck aller Art, von dem behauptet wird, milchfrei zu sein, dennoch oft Margarine oder Butter enthält. Sehr empfindliche Allergiker müssen sich über das Risiko der Kontamination von anderen milchhaltigen Lebensmitteln bewusst sein; werden zum Beispiel die gleichen Utensilien/Schneidebretter wie für die milchhaltigen Produkte benutzt?

Konsequenzen für die Ernährung

Kinder, die keine Milchersatzprodukte trinken, nehmen weniger Energie, Eiweiß, Fett, Riboflavin (Vitamin B2) und Kalzium auf. Es wird empfohlen, milchfreie Margarine auf Brot zu verwenden und milchfreie Margarine, Pflanzenöl oder flüssige Margarine in Brei, zum Backen und bei der Zubereitung warmer Gerichte zu gebrauchen. Mit dieser Strategie lässt sich der Energie- und Fettbedarf des Kindes decken. Im Übrigen wird Lebertran (5 ml) täglich empfohlen. Ihr Arzt oder Ernährungsberater kann den Bedarf an Kalzium und B-Vitamin-Ergänzungen einschätzen. Kinder, die gestillt werden oder Milchersatzprodukte erhalten, müssen nicht immer zusätzlich Kalzium- oder Vitaminpräparate bekommen.

Einige Gemüse, Nüsse, Trockenfrüchte sowie einige Samen/Getreide sind reich an Kalzium. Es ist jedoch schwer, Kinder zur Aufnahme einer ausreichenden Menge zu bewegen, um den tatsächlichen Kalziumbedarf zu decken. Bei Erwachsenen mit einer Allergie oder Unverträglichkeit gegenüber Kuhmilcheiweiß ist es vor allem der Kalziumbedarf, der oft nicht gedeckt wird. Erwachsene können leichter als Kinder die Kalziummenge erhöhen, da sie in der Regel mehr essen als Kinder. Dennoch kann ein Kalziumpräparat erforderlich werden.

Speiseplan ohne Kuhmilcheiweiß

Denken Sie daran, bei jedem Einkauf die Zutatenliste der Lebensmittelprodukte sorgfältig zu lesen. Beschaffen Sie sich Informationen über die Inhaltsstoffe von Lebensmitteln, die keine Zutatenliste haben.

Vermeiden Sie

Wählen Sie stattdessen

Getränke: Alle Arten von Milch Getränke: Milchersatzprodukte.
Für Kinder ab einem Jahr: Wasser, Saft, Sirup
Brei: Industrieprodukte mit Milch

Industriell hergestellte Breie

Brei: Industriell hergestellte Kinderbreie ohne Milch, zubereitet mit Muttermilch oder Milchersatzprodukten.
Hausgemachte Grütze/Brei mit Milch oder Milchersatzprodukten zubereitet
Brot: Brot mit Milch/Margarine/Butter Brot: Brot ohne Milch/Margarine/Butter
Knäckebrot und Kartoffelbrot ohne Milch/Margarine/Butter
Speisefett: Molkereibutter, gewöhnliche Margarine, Leichtmargarine Speisefett: Milchfreie Margarine
Aufschnitt: Alle Arten von Käse, Molkekäse
Wurstaufschnitt mit Milch

Leberpastete mit Milch
Schokocreme mit Milch

Aufschnitt: Aufschnitt mit Fisch und Eiern
Reiner Wurstaufschnitt wie Kochschinken und geklopftes Fleisch

Leberpastete ohne Milch, pflanzliche Aufstriche
Aufstriche aus Obst, Marmeladen

Warme Mahlzeiten: Gewöhnliche Würstchen, Frikadellen/Fleischbällchen
Fischbällchen, Fischfrikadellen, Fischauflauf, Fischsuppe

Kartoffelauflauf/Kartoffelpüree mit Sahne
Pizza, Pfannkuchen, Grütze
Suppen mit Milch
Soßen mit Milch
Molkereibutter/Margarine
Warme Mahlzeiten: „Reines“ Fleisch, Hackfleisch, zusammengesetzte Fleischprodukte ohne Milch
„Reiner“ Fisch, zusammengesetzte Fischprodukte/-gerichte ohne Milch
Aufläufe und Pürees ohne Milch oder Käse
Hausgemachte Alternativen ohne Milch oder Käse
Suppen ohne Milch
Soßen aus eingedickter Brühe/Bouillon oder Milchersatzprodukten, Bratensoße ohne Milch
Milchfreie Margarine, flüssige Margarine, pflanzliche Öle (alle Arten)
Desserts und anderes: Sauerrahm, Sahne, Crème fraîche, Quark
Puddings, Cremes, Mousse, Vanillesoße
Kuchen, Waffeln, Brötchen
Eiscreme
Joghurt
Kekse/Zwieback mit Milch
Milchschokolade
Karamellbonbons
Desserts und anderes: Sahneersatz (ohne Casein)
Obst, Obstbreie, Gelee
Selbstgebackenes ohne Milch/Margarine/Butter (z. B. Hefegebäck, Pasteten, Muffins, Waffeln)
hausgemachtes Eis aus Milchersatz
Kekse/Zwieback ohne Milch
Blockschokolade und andere dunkle Schokolade ohne Milch

Weiterführende Informationen

Autoren

  • Philipp Ollenschläger, Medizinjournalist, Köln

 

Quellen

Referenzen

  1. Deutsche Gesellschaft für Ernährung: Säuglingsmilch und Allergierisiko. DGEinfo (10/2008) 152–155 www.dge.de