Körperliche Aktivität und psychische Gesundheit

Allgemeine Informationen

Hintergrund

  • Jedes Jahr sind in Deutschland 33,3 % der Bevölkerung von mindestens einer psychischen Störung betroffen.1
  • Mehr als 1/3 haben mehr als eine Störung.
  • Am häufigsten sind es bei Frauen Angsstörungen, Depressionen und somatoforme Störungen, bei Männern überwiegen die substanzbezogenen Störungen (Alkohol), gefolgt von Angststörungen und Depressionen.1
  • Die meisten psychischen Störungen oder Krankheiten sprechen positiv auf körperlich aktivierende Maßnahmen an und können den Krankheitsverlauf günstig beeinflussen.
  • Darüber hinaus hat körperliche Aktivität auch eine präventive Wirkung auf psychische Erkrankungen.

Körperliche Aktivität als Therapiemethode

Mögliche Wirkmechanismen

Kontraindikationen für körperliche Aktivität12

Empfehlungen

Patienteninformationen