Schnarchen

Zusammenfassung

  • Definition: Ein inspiratorischer Stridor beim Schlafen, verursacht durch ein Zusammenfallen von Gewebe im Pharynx zwischen den Choanen und der Epiglottis.
  • Häufigkeit: Tritt sehr häufig und häufiger bei Männern und Älteren auf.
  • Symptome: Schnarchen, Schlafstörungen, Tagesmüdigkeit.
  • Befund: Klinische Befunde können eine Septumdeviation, Nasenpolypen, eine Nasalstenose, eine vergrößerte Uvula und Tonsillenhypertrophie sein.
  • Diagnostik: HNO-ärztliche Untersuchung, Polygrafie, Polysomnografie bei Verdacht auf ein Schlafapnoe-Syndrom.
  • Therapie: Die Therapiemöglichkeiten reichen von einfacher Beratung bis zu komplexeren operativen Verfahren.

Allgemeine Informationen

Definition

  • Ein inspiratorischer Stridor beim Schlafen verursacht durch ein Zusammenfallen von Gewebe im Pharynx zwischen den Choanen und der Epiglottis.
  • Beim Schnarchen können Lautstärken bis zu 90 Dezibel entstehen, besonders störend sind aber auch die Tonlagen und die Unregelmäßigkeiten.1
  • Leichtes bis moderates Schnarchen gilt als normales Phänomen.
  • Schnarchen kann aber auch als Symptom einer schlafmedizinischen Erkrankung, z. B. einem OSAS (obstruktives Schlafapnoe-Syndrom), auftreten.

Diagnostik

Therapie

Verlauf, Komplikationen und Prognose

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