Krebserkrankungen der Mundhöhle und des Rachens

Krebserkrankungen der Mundhöhle betreffen die Lippen, die eigentliche Mundhöhle mit dem Gaumen, die Zunge oder das Zahnfleisch.

Deximed – Deutsche Experteninformation Medizin

"Deximed ist für mich eine große Hilfe, um im Praxisalltag schnell aktuelles Wissen zur Therapie oder Diagnostik nachschlagen zu können. Die übersichtliche Struktur ermöglicht es, sogar im Patientenkontakt rasch etwas nachzulesen." - PD Dr. med. Guido Schmiermann, Facharzt für Allgemeinmedizin, Bremen

Deximed ist ein unabhängiges Arztinformationssystem mit Fokussierung auf die primärärztliche Versorgung. Evidenzbasierte und regelmäßig aktualisierte Artikel zu allen medizinischen Gebieten zeichnen Deximed aus.

Mehr erfahren

Beim Mundhöhlenkarzinom handelt es sich um eine Krebserkrankung der eigentlichen Mundhöhle, der Zunge, des Gaumens oder des Zahnfleischs. Als Rachenkarzinom wird in diesem Zusammenhang ein Tumor in dem Teil des Rachens bezeichnet, der sich an die Mundhöhle anschließt (Oropharynxkarzinom).

Bei einer frühen Diagnose kann die Erkrankung in vielen Fällen erfolgreich behandelt werden. Leider werden viele Fälle von Krebs im Mund- und Rachenraum erst spät entdeckt, also zu einem Zeitpunkt, wenn sich die Erkrankung bereits auf das umgebende Gewebe oder in andere Teile des Körpers ausgebreitet hat. Ein Grund dafür ist, dass Karzinome im Mund- und Rachenraum in den frühen Stadien meist keine oder kaum Beschwerden verursachen und daher erst spät ein Besuch bei der Ärztin/beim Arzt erfolgt. Dann sind die Heilungschancen entsprechend geringer.

In Deutschland wurden 2013 9.900 neue Fälle eines Mundhöhlenkrebs bei Männern gemeldet, bei Frauen waren es 3.700. Besonders häufig sind Männer zwischen 55 und 65 Jahren betroffen; Frauen erkranken meist im Alter zwischen 50 und 75 Jahren an diesem Krebs.

Symptome und Anzeichen

Frühe Anzeichen einer Krebserkrankung im Mund- und Rachenraum sind Veränderungen der dortigen Schleimhaut. Dabei kann es sich um Folgendes handeln:

  • Eine Wunde im Mund, die nicht heilt oder deren Größe zunimmt.
  • anhaltende Schmerzen im Mund
  • Schwellungen oder weiße, rote oder dunkle Flecken im Mund
  • Verdickung der Wange
  • Schwierigkeiten beim Kauen, Schlucken oder Bewegen der Zunge
  • Schwierigkeiten, den Kiefer zu bewegen, möglicherweise eine Schwellung oder Schmerzen im Kiefer.
  • Halsschmerzen oder ein Gefühl, dass sich etwas im Hals festgesetzt hat.
  • Schmerzen um die Zähne herum oder eine Lockerung der Zähne
  • Taubheitsgefühl in der Zunge oder an anderen Stellen im Mund
  • Veränderungen der Stimme
  • Knoten/Schwellung am Hals.

Die meisten Mundhöhlenkarzinome treten am Mundboden und an der Zunge auf, insbesondere am Zungenrand. Sie können aber auch auf der Innenseite der Wangen oder am Gaumen entstehen.

Ursachen

Krebserkrankungen der Mundhöhle und des Rachens werden, wie andere Karzinome auch, durch Zellschäden und dadurch bedingte Vermehrung bösartiger Zellen verursacht. Zu den schädlichen Faktoren gehören Rauchen und hoher Alkoholkonsum. Die Kombination aus Tabakkonsum und hohem Alkoholkonsum erhöht das Risiko noch weiter. Ein weiterer Risikofaktor ist der Nachweis des Papillomavirus. Dieses Virus muss nicht unbedingt Beschwerden verursachen; Betroffene erkranken aber häufiger als andere an einem Karzinom im Bereich der Mundhöhle und des Rachens. UV-Licht, also eine lang anhaltende hohe Sonnenlichtexposition erhöht das Risiko für Lippenkrebs (und natürlich Hautkrebs). Auch eine einseitige jahrelange Ernährung mit viel (gebratenem) Fleisch stellt einen Risikofaktor für Mundhöhlenkrebs dar. Daneben spielen vermutlich auch erbliche (genetische) Faktoren eine Rolle.

Risikofaktoren

Es gibt (wie aus den Ursachen abzuleiten) eine Reihe von Faktoren, die das Risiko von Karzinomen im Mund- und Rachenraum erhöhen, die Sie aber selbst beeinflussen können. Dazu zählen:

Tabakkonsum. Tabak kann die Schleimhäute in der Mundhöhle und im Rachen schädigen. Bei Rauchern besteht im Vergleich zu Nichtrauchern ein deutlich höheres Risiko, eine Krebserkrankung im Mund- und Rachenraum zu entwickeln. Etwa 90 % der Patienten mit diesen Krebserkrankungen konsumieren Tabak in der einen oder anderen Form. Beim Konsum von Schnupftabak und Kautabak kann es auch zu weiteren schweren Gesundheitsproblemen kommen, z. B. Krebserkrankungen der Speiseröhre, der Stimmbänder, des Magens oder der Bauchspeicheldrüse sowie Bluthochdruck und Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Beim Konsum von Schnupftabak/Kautabak wird nicht nur Nikotin absorbiert. Der Körper nimmt auch eine Reihe krebserzeugender Substanzen wie Arsen und Formaldehyd auf.

Hoher Alkoholkonsum. Alkohol kann ebenfalls die Schleimhaut des Mund- und Rachenraums schädigen. Ungefähr 75–80 % der Menschen mit diesen Krebserkrankungen sind starke Alkoholkonsumenten. Die Kombination von Alkohol und Tabak erhöht das Risiko erheblich.

Chronische Reizung durch raue Zähne oder schlecht angepassten Zahnersatz. Die Reizung durch Prothesen allein scheint nicht zu Mundhöhlenkarzinomen zu führen. Schlecht angepasste Prothesen können jedoch dazu führen, dass Partikel von Tabak und Alkohol zwischen der Prothese und der Schleimhaut liegen bleiben und die oberste Hautschicht reizen.

Langanhaltende Aussetzung gegenüber UV-Licht.

Ernährung. Ein hoher Fleischkonsum sowie von scharf gebratenen Lebensmitteln erhöht im Allgemeinem das Risiko für Krebs der Mundhöhle. Wer viele Zitrusfrüchte isst, häufig frisches Gemüse, vor allem Olivenöl verwendet sowie regelmäßig Fisch verzehrt, trägt zur Vorbeugung eines solchen Krebs bei.

Weiße Flecken auf der Zunge oder auf der Innenseite der Wange (Leukoplakie). Meist sind diese Flecken harmlos, Leukoplakien können aber gefährlich sein, weil sich ein Teil von ihnen zu Krebsvorstufen entwickeln kann. Ein hoher Anteil der Fälle von Mundhöhlenkarzinomen befindet sich in der Nähe einer Leukoplakie. Leukoplakien können vielfältige Ursachen haben, darunter Tabakkonsum, schlecht angepasste Prothesen und die Reizung der Schleimhaut durch Zähne oder Bisse auf die Wangeninnenseite.

Wann sollten Sie ärztlichen Rat suchen?

Wenden Sie sich an Ihre Ärztin/Ihren Arzt:

  • Wenn Sie wunde Stellen im Mund haben, die nicht heilen.
  • Wenn Sie Knötchen oder weiße, rote oder dunkle Flecken im Mund haben.
  • Wenn Sie, vor allem einseitig, das Gefühl eines Fremdkörpers in der Mundhöhle haben.
  • Wenn Sie anhaltende Schmerzen oder ein Taubheitsgefühl im Mund haben.
  • Wenn Sie wiederholte Blutungen in der Mundhöhle haben, sich ein Zahn lockert oder die Zahnprothese nicht mehr passt.
  • Wenn Sie feststellen, dass die Schleimhaut verändert aussieht oder sich ungewohnt anfühlt.
  • Wenn Sie Schluckbeschwerden haben.
  • Wenn Sie an neu aufgetretenem, anhaltendem Mundgeruch leiden.
  • Erschöpfung, Gewichtsverlust, Appetitverlust usw. können Hinweise auf eine bereits fortgeschrittene Krebserkrankung sein.

Jedes dieser Symptome kann ein Anzeichen für eine Krebserkrankung des Mund- und Rachenraums sein. Je früher Sie sich an eine Ärztin/einen Arzt wenden, desto größer ist die Chance auf eine erfolgreiche Behandlung.

Diagnostik

Die Ärztin/der Arzt untersucht und beurteilt die Veränderungen in der Mundhöhle und im Rachen. Um festzustellen, ob sich die Veränderungen im Mund- und Rachenraum zu einer Krebserkrankung entwickelt haben, muss eine Gewebeprobe (Biopsie) aus der veränderten Schleimhaut entnommen werden. Die Gewebeprobe wird im Labor von Experten auf Krebszellen hin untersucht.

Fast alle Krebsarten im Mund- und Rachenraum gehören zum Typ der Plattenepithelkarzinome. Als Plattenepithel wird eine bestimmte Art von Schleimhautzellen bezeichnet, die aus flachen, stabilen Zellen besteht. Diese Zellen decken die Mundhöhle und den Rachen auf die gleiche Art ab, wie sie es auch an der obersten Hautschicht tun. Plattenepithelkarzinome entwickeln sich aus bösartig veränderten Zellen, die sich zunächst nur an der Oberfläche befinden. Mit der weiteren Entwicklung der Krebserkrankung dringen die Krebszellen in die tieferen Teile des Mund- und Rachenraums ein und können sich von dort auf die Lymphknoten im Hals oder weiter entfernte Teile des Körpers ausbreiten.

Um festzustellen, wie weit sich die Krebserkrankung ausgebreitet hat, werden bilddiagnostische Untersuchungen durchgeführt. Dazu gehören:

  • Röntgen. Möglicherweise werden Röntgenaufnahmen der Zähne sowie von Kopf und Brustkorb angefertigt.
  • CT oder MRT. Die Computertomografie ist eine Methode der Röntgenuntersuchung, bei der sich der Körper in zweidimensionalen Schichtbildern darstellen lässt. Bei der Magnetresonanztomografie werden dagegen keine Röntgenstrahlen verwendet. Stattdessen kommt ein Computer zum Einsatz, der mithilfe eines starken Magnetfelds und von Radiowellen Schnittbilder des Körpers in dünnen Schichten erzeugt. Diese Bilder können in allen beliebigen Richtungen oder Ebenen betrachtet werden. Die CT- und MRT-Bilder helfen dabei, die Ausdehnung des Tumors sehr genau festzustellen und zu erkennen, ob Lymphknoten angegriffen wurden.
  • Ultraschall. Bei diesem Verfahren kommt keine Strahlung zum Einsatz. Stattdessen werden hochfrequente Schallwellen und Datenanalysen miteinander kombiniert. Ultraschall eignet sich insbesondere dafür, Aufschluss über die Form, den Gewebetyp und die Abgrenzung von Tumoren und Zysten zu erhalten. Bei der Ultraschalluntersuchung liegen Sie auf einem Untersuchungstisch. An Ihrem Kopf wird ein Sender/Empfänger positioniert. Das Gerät sendet hochfrequente Schallwellen aus, die zum Sender reflektiert werden (auf die gleiche Art wie bei einem Radar oder Echolot); diese lassen sich dann vom Gerät auswerten und erzeugen ein Bild.
  • Entnahme einer Gewebeprobe. Bei auffälligen Veränderungen der Schleimhaut, Lippen, Zunge etc. wird eine Gewebeprobe entnommen und im Speziallabor sorgfältig auf Krebszellen hin untersucht.

Viele Mund- und Rachenkarzinome werden nicht erkannt, bis die Erkrankung weit fortgeschritten ist. Allerdings können Plattenepithelkarzinome, wenn sie frühzeitig erkannt werden, fast immer erfolgreich behandelt werden.

Therapie

Bei einer frühzeitigen Therapie von Krebs im Mund- und Rachenraum sind Operation und Bestrahlung die üblichen Behandlungsverfahren. Bei weit fortgeschrittenen Krebserkrankungen werden operative Verfahren mit einer Strahlentherapie oder die Strahlentherapie mit einer Chemotherapie kombiniert. Ein Team aus HNO-Ärzten und Onkologen (Tumorspezialisten) erstellt einen Therapieplan, der verschiedene Faktoren berücksichtigt.

Operation. Welcher operative Eingriff infrage kommt, hängt von der Größe und Position des Tumors ab. Tumoren, die nicht ins umgebende Gewebe eingedrungen sind, können mit relativ geringen Nebenwirkungen operativ entfernt werden. Wenn der Tumor jedoch ins umgebende Gewebe eingedrungen ist, wird die Operation umfangreicher. Manchmal muss Knochenmaterial aus dem Kiefer und harten Gaumen entfernt werden. Zur Therapie von Tumoren an der Zunge oder im Rachen muss unter Umständen Gewebe entfernt werden, das am Schluckvorgang beteiligt ist, und in manchen Fällen muss auch ein Teil des Rachens entfernt werden, der zur Stimmbildung dient (Kehlkopf). Wenn sich der Krebs in die Lymphknoten am Hals ausgebreitet hat, werden unter Umständen auch diese Lymphknoten entfernt.

Bestrahlung. Bei der Strahlentherapie werden Röntgenstrahlen verwendet, um Krebszellen zu töten. Diese Therapie kann nur bei kleineren Tumoren allein zum Einsatz kommen, bei größeren Tumoren wird sie in Kombination mit einer Chemotherapie angewendet. Die Strahlentherapie kann auch in Kombination mit einer Operation zur Anwendung kommen: vor der Operation, um die Größe des Tumors zu verringern, und nach der Operation, um alle möglicherweise verbleibenden Tumorzellen zu vernichten.

Chemotherapie. In einer Chemotherapie kommen Substanzen zum Einsatz, die als Zellgift wirken (Zytostatika), um Krebszellen zu vernichten. Die Arzneimittel können direkt als intravenöse Infusion ins Blut gegeben oder in Form von Tabletten verabreicht werden. Welcher Wirkstoff zum Einsatz kommt und wie lang die Therapie dauert, hängt von der Größe und Lage des Tumors ab. Wenn es sich um einen großen, invasiven Tumor handelt, können Zytostatika in Kombination mit einer Strahlentherapie statt einer Operation möglicherweise am besten geeignet sein. Wenn ein größerer Tumor entfernt wurde, können bestimmte operative Eingriffe zusätzlich nötig sein, um die wichtigen Funktionen wie Schlucken, Kauen etc. möglichst wieder herzustellen.

Immuntherapie. Die Immuntherapie ist eine relativ neue Art der Krebstherapie, die für manche Krebsarten infrage kommt. Auch für Krebs im Bereich der Mundhöhle ist hier ein entsprechendes Medikament zugelassen. Ziel dieser Therapie ist es, das Immunsystem dabei zu unterstützen, die Krebszellen bekämpfen zu können.

Wiederherstellungschirurgie. Die Wiederherstellungschirurgie (rekonstruktive Chirurgie) ist darauf spezialisiert, die äußere Erscheinung von Patienten zu verbessern und Probleme zu korrigieren, die durch die Krebstherapie entstanden sind, z. B. das Kauen, Schlucken, Sprechen oder Atmen betreffend. Manchmal ist es notwendig, Haut oder Gewebe aus anderen Teilen des Körpers zu transplantieren, um den Mund, den Rachen oder Kiefer wieder aufzubauen. Es kann auch erforderlich sein, eine Zahnprothese einzuoperieren, um einen Teil des Kiefers und der Zähne zu ersetzen, wenn diese bei der Krebsoperation entfernt werden mussten. Wenn umfangreiche Operationen am Hals durchgeführt wurden, muss möglicherweise auch eine Öffnung von außen in die Luftröhre angelegt werden (Tracheotomie), um die Atmung zu erleichtern. Falls das Schlucken durch die Operation stark beeinträchtigt wurde, muss möglicherweise ein Zugang von außen zum Magen gelegt werden (Gastrostomie), um Nahrung über eine Sonde direkt in den Magen geben zu können.

Rehabilitation. Nach der Operation kann die Zusammenarbeit mit Logopäden und Ernährungsberatern hilfreich sein, um die Rehabilitation und Wiederanpassung an den Alltag zu erleichtern. Logopäden helfen bei Problemen mit dem Sprechen und Schlucken. Falls Ihr Sprechvermögen eingeschränkt ist, können Sie Methoden erlernen, sich trotzdem sprachlich mitzuteilen. Es gibt auch Hilfsmittel, die beim Sprechen helfen. Ernährungsberater können Ihnen dabei helfen, Ihre Ernährung anzupassen, falls Sie Probleme beim Kauen und Schlucken haben. Weitere Hilfe können Physiotherapeuten oder Ergotherapeuten leisten, wenn praktische Anpassungen im täglichen Leben zu Hause oder am Arbeitsplatz erforderlich sind.

Ist eine Heilung trotz dieser Maßnahmen nicht möglich, stehen verschiedene Maßnahmen zur Verfügung, um Beschwerden infolge der Krebserkrankung erträglich zu machen, darunter effektive Schmerztherapie, geeignete Ernährungstherapien, Therapien gegen Übelkeit/Erbrechen und andere Probleme.

Komplikationen

Die operative Entfernung eines kleineren Tumors im Mund muss keine negativen Auswirkungen haben. Umfangreiche Operationen bedingen jedoch möglicherweise große Änderungen bei der Art und Weise zu kauen, zu schlucken, zu atmen oder zu sprechen. Möglicherweise müssen durch eine Prothese im Mund entfernte Abschnitte der Zähne, des Zahnfleischs oder des Kiefers ersetzt werden. In schwereren Fällen sind möglicherweise Schläuche/Sonden nötig, um mit Nahrung versorgt zu werden oder atmen zu können, oder auch Hilfsmittel, um sprechen zu können.

Weitere Informationen

Illustrationen

Nase mit Nasenmuscheln und Nebenhöhlen
Nase mit Nasenmuscheln und Nebenhöhlen

Autoren

  • Susanne Meinrenken, Dr. med., Bremen

Literatur

Dieser Artikel basiert auf dem Fachartikel Mundhöhlenkarzinom. Nachfolgend finden Sie die Literaturliste aus diesem Dokument.

  1. Deutsche Gesellschaft für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie. Mundhöhlenkarzinom, Diagnostik und Therapie. AWMF-Leitlinie Nr.007 - 100OL, Stand 2012. www.awmf.org
  2. Gesellschaft der epidemiologischen Krebsregister in Deutschland e.V. Daten März 2016. Zugriff 29.7.2017 www.gekid.de
  3. Wolff K-D, Follmann M, Nast A: Clinical practice guideline: The diagnosis and treatment of oral cavity cancer. Dtsch Arztebl Int 2012; 109(48): 829–35. www.aerzteblatt.de
  4. Machado J, Reis PP, Zhang T, et al. Low prevalence of human papillomavirus in oral cavity carcinomas. Head Neck Oncol 2010; 2: 6. PubMed
  5. Angiero F, Gatta LB, Seramondi R, et al. Frequency and role of HPV in the progression of epithelial dysplasia to oral cancer. Anticancer Res 2010; 30: 3435-40. PubMed
  6. Mehta V, Yu GP, Schantz SP. Population-based analysis of oral and oropharyngeal carcinoma: Changing trends of histopathologic differentiation, survival and patient demographics. Laryngoscope. 2010 Aug 3. www.ncbi.nlm.nih.gov
  7. Warnakulasuriya S. Global epidemiology of oral and oropharyngeal cancer. Oral Oncol 2008; Sep 17. www.ncbi.nlm.nih.gov
  8. Hittelman WN. Genetic instability in epithelial tissues at risk for cancer. Ann N Y Acad Sci 2001; 952: 1 - 12. www.ncbi.nlm.nih.gov
  9. Koch F, Diagnostik und Therapie von ­Mundschleimhautveränderungen. oralchirurgie 2012, ZWP online www.zwp-online.info
  10. Regelink G, Brouwer J, de Bree R, et al.: Detection of unknown primary tumours and distant metastases in patients with cervical metastases: value of FDG-PET versus conventional modalities. Eur J Nucl Med Mol Imaging 2002; 29: 1024–30. www.ncbi.nlm.nih.gov
  11. Harrington KJ, Ferris RL, Blumenschein G Jr. Nivolumab versus standard, single-agent therapy of investigator's choice in recurrent or metastatic squamous cell carcinoma of the head and neck (CheckMate 141): health-related quality-of-life results from a randomised, phase 3 trial. Lancet Oncol. 2017;18(8):1104 www.ncbi.nlm.nih.gov
  12. Gemeinsamer Bundesausschuss. Nutzenbewertung. Zugriff 17.8.2017 www.g-ba.de