Ichthyosis

Zusammenfassung

  • Definition:Die hereditäre Ichthyosis vulgaris und die erworbene Ichthyosis gehören zu einer Gruppe von Hauterkrankungen mit gestörter Keratinisierung.
  • Häufigkeit:Es handelt sich um eine seltene Erkrankung,
  • Symptome:gekennzeichnet durch trockene Haut und Schuppenbildung.
  • Befunde:Es kommt zu einer symmetrischen Schuppenbildung der Haut, variierend von kaum sichtbarer Rauheit und Trockenheit bis zu dicken, verhornten Schuppen.
  • Diagnose:Als apparative Diagnostik kommen histologische Analysen und molekularbiologische Verfahren infrage.
  • Behandlung:Symptomatische Therapie mit Feuchtigkeitscremes

Allgemeine Informationen

Definition

  • Bei der Ichthyosis vulgaris und der erworbenen Ichthyosis handelt es sich um eine Gruppe von Hauterkrankungen mit gestörter Keratinisierung der Epidermis. Sie ähneln einander klinisch und histologisch.
  • Die Ichthyosis vulgaris ist die weitaus häufigere Form und macht ca. 95 % aller Fälle aus.
  • Der Name Ichthyosis ist vom griechischen Wort „Ichthys“ für Fisch abgeleitet.
  • Der Begriff bezieht sich auf das Erscheinungsbild dieser schuppigen Hauterkrankung.1
  • Bei der hereditären Ichthyosis handelt es sich um eine Gruppe von ca. 20 Krankheiten mit teils dominanter, teils rezessiver Vererbung. Sie wirken sich in unterschiedlichem Schweregrad aus.2

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