Psoriasis

Zusammenfassung

  • Definition: Die Psoriasis ist eine chronische, rezidivierende, entzündliche Hauterkrankung mit multifaktoriellen Ursachen.
  • Häufigkeit: Die Prävalenz der Psoriasis variiert zwischen 0,5 % und 4,6 %. In Deutschland tritt die Erkrankung bei etwa 1,5–2 % der Bevölkerung auf.
  • Symptome: Zu den Symptomen zählen Hautausschlag und Juckreiz, in 5–15 % der Fälle auch eine Polyarthritis.
  • Befunde: Bei der klinischen Untersuchung sind zumeist auf den Streckseiten des Körpers und auf der Kopfhaut scharf begrenzte, erythematöse und schuppende Effloreszenzen sichtbar.
  • Diagnostik: Klinische Diagnose, eine Biopsie kann die Diagnose stützen. 
  • Therapie: In den meisten Fällen ist eine topische Behandlung ausreichend; bei 20 % der Patienten ist jedoch eine systemische Therapie notwendig. 

Allgemeine Informationen

Definition

  • Häufige, durch exogene und endogene Stimuli provozierbare, akut, chronisch-stationär oder chronisch-aktiv verlaufende Hauterkrankung mit genetischer Disposition.
  • Tritt in allen Lebensabschnitten auf und betrifft etwa 2 % der Bevölkerung.
  • Es finden sich charakteristische, streckseitig betonte, lokalisierte oder generalisierte, meist symmetrische, unterschiedlich stark konsistenzvermehrte (Tastbefund lederartig fest), scharf begrenzte, rote oder mit weißen Schuppen bedeckte Papeln oder Plaques.1
  • Eine Gelenkbeteiligung wird bei 5–15 % der Psoriatiker gefunden.
  • Psoriasiseffloreszenzen sind scharf begrenzte, erythematöse und schuppende Hautveränderungen auf den Streckseiten des Körpers und auf der Kopfhaut.2-4
  • Bei Psoriasis teilen sich die Keratinozyten 10- bis 20-mal schneller als bei normaler Haut, und die Zellreifung ist gestört. Die Psoriasiseffloreszenzen enthalten viele aktivierte T-Lymphozyten.

Diagnostik

Therapie

Verlauf, Komplikationen und Prognose

Verlaufskontrolle – Behandlungskonzept

Patienteninformationen

Illustrationen