Hyperhidrosis axillaris

Zusammenfassung

  • Definition:Die Hyperhidrosis axillaris ist durch eine pathologisch gesteigerte Schweißbildung in den Achselhöhlen gekennzeichnet.
  • Häufigkeit:Die Häufigkeit ist unbekannt, Schätzungen zufolge sind jedoch 0,5–1 % der Bevölkerung in der westlichen Welt davon betroffen.
  • Symptome:Übermäßige Schweißproduktion.
  • Befunde:Anzeichen einer gesteigerten Schweißbildung.
  • Diagnostik:Zusatzuntersuchungen nur bei Verdacht auf sekundäre Hyperhidrosis.
  • Therapie:Stufenweise zunächst konservativ topische Therapie, ggf. Botulinumtoxininjektionen, systemische Medikamente oder operative Methoden.

Allgemeine Informationen

Definition

  • Die Hyperhidrosis axillaris äußert sich in einer übermäßigen Schweißbildung in den Achselhöhle.
  • Man unterschiedet eine primäre, idiopathische Form und eine sekundäre Form, d. h. überschießende Schweißsekretion aufgrund systemischer Erkrankungen, Medikamenteneinnahme oder psychischer Belastungen.1
  • Für die Patienten ist das Krankheitsbild oft sehr unangenehm: Durch sichtbare Schweißflecken und Geruchsbildung kann es zu psychosozialen Ausgrenzungen kommen.2

Diagnose

Therapie

Verlauf, Komplikationen und Prognose

Patienteninformation

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