Ursachen und Symptome des atopischen Ekzems (Neurodermitis)

Dem atopischen Ekzem liegen mehrere Ursachen zugrunde, meist eine Kombination aus erblichen und umweltbedingten Faktoren.

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Ursache

Das atopische Ekzem (Neurodermitis) ist eine häufige Hauterkrankung, die vor allem bei Kindern auftritt und in einigen Fällen bis ins Erwachsenenalter hinein bestehen bleibt. Die Häufigkeit der Erkrankung hat in den letzten 30 Jahren stark zugenommen, wahrscheinlich aufgrund von Veränderungen in der Umwelt und des Lebensstils.

Dem atopischen Ekzem liegen mehrere Ursachen zugrunde, meist eine Kombination aus erblichen und umweltbedingten Faktoren. In der Regel besteht eine Verbindung mit allergischen Erkrankungen wie allergischer Rhinitis (Heuschnupfen) und Asthma. Diese Erkrankungen werden auch „atopisch" genannt.

Bei ca. 70 % der Patienten sind auch andere Familienangehörige von der Erkrankung betroffen. Kinder mit einem betroffenen Elternteil haben ein 2- bis 3-fach erhöhtes Risiko, ein atopisches Ekzem zu entwickeln. Haben beide Eltern ein atopisches Ekzem, ist das Risiko bei dem Kind auf das 3- bis 5-Fache erhöht.

Genetisch bedingte Veränderungen des Immunsystems tragen zur Entwicklung des atopischen Ekzems bei. Zudem ist die Barrierefunktion der Haut gestört und somit anfälliger für Infektionen und Allergien. 

Der Kontakt mit allergieauslösenden Stoffen kann beim Entstehen der Erkrankung eine Rolle spielen. Bei rund einem Drittel der betroffenen Kinder wird das atopische Ekzem durch eine Allergie gegen Lebensmittel wie Kuhmilch, Eier, Soja, Weizen, Nüsse oder Fisch verursacht. Mit zunehmendem Alter entwickelt sich häufig eine Toleranz gegenüber diesen Nahrungsmitteln. Bei Erwachsenen treten häufiger Reaktionen auf Allergene in der Luft auf.

Das Interesse der Forscher richtet sich heute auf mit der Luft übertragene Allergene wie Hausstaubmilben, Pollen und Tierhaare, Umweltverschmutzung, Klima, Ernährung und Umstände im Säuglingsalter, darunter auch Infektionen. 

Auslösende Faktoren

Leiden Sie oder Ihr Kind an einem atopischen Ekzem, haben Sie vielleicht schon bemerkt, dass einige Stoffe die Symptome verschlimmern. Wenn möglich, sollten Sie solche auslösenden Faktoren meiden. Bei Personen mit Allergien kann es sich dabei um eine Reihe von verschiedenen Substanzen (Allergenen) handeln, z. B. Pollen, Hausstaubmilben, Tierhaare, Staub oder bestimmte Lebensmittel wie Eier, Soja, Weizen und Nüsse. Seife, Chemikalien, kalte, trockene Luft, Schwitzen, Tabakrauch und andere austrocknende Faktoren können Ekzeme verschlimmern oder hervorrufen. Auch Lebensmittel wie Tomaten, Erdbeeren und Zitrusfrüchte, sowie Farbstoffe und Konservierungsmittel können zu Überempfindlichkeitsreaktionen führen und das Ekzem verschlimmern. Zudem sollten Sie keine Kleidung aus Wolle tragen.

Auch bestimmte berufliche Tätigkeiten können die Erkrankung verschlimmern und ein Kontaktekzem hervorrufen. Insbesondere der Kontakt mit Feuchtigkeit, Chemikalien und anderen Reizstoffen kann eine Entzündung der Haut verursachen.

Bei vielen Betroffenen verschlimmern sich die Ekzeme in Zeiten von Stress oder emotionaler Belastung.

Symptome

Neurodermitis
Neurodermitis

Das atopische Ekzem zeigt sich in trockener, juckender Haut mit Hautausschlägen. Häufig tritt ein roter Ausschlag mit Schwellungen und eventuell nässenden Bläschen auf. Der Ausschlag kann dauerhaft oder wiederkehrend auftreten. Im chronischen Stadium können sich verdickte Hautbereiche bilden. Der Schweregrad variiert von Person zu Person. Einige Betroffene haben nur kleine Ekzeme mit leichtem Juckreiz, während bei anderen große Hautbereiche mit intensivem Juckreiz und starkem Ausschlag betroffen sein können. Kratzen und Reiben verschlimmert den Ausschlag, und die Haut kann sich entzünden und wund werden. Eine Infektion äußert sich als eitriger und gelblicher Schorf auf dem Ausschlag. Der Auschlag ist dann stärker gerötet, entzündet und nässt.

Typisch für die Erkrankung zeigt sich der Ausschlag in unterschiedlichen Altersklassen an anderen Körperstellen.

  • Bei Säuglingen bilden sich in der Regel kleine, nässende Bläschen auf Wangen und Kopfhaut. Der Ausschlag kann auch an den Außenseiten von Armen und Beinen sowie im Windelbereich auftreten.
  • Bei Kleinkindern ist das Ekzem trocken und meist rissig. Die Veränderungen treten in der Regel symmetrisch auf Körper, Armen und Beinen und den Innenseiten der Gelenke auf, d. h. in der Kniebeuge und am Sprunggelenk sowie im Ellenbogen und am Handgelenk. Der Ausschlag wird häufig aufgekratzt und kein sich leicht infizieren.
  • Bei Jugendlichen und Erwachsenen ist die Haut im Allgemeinen trocken und juckend und an einigen Stellen durch Kratzen verdickt. Es kommt auch zu symmetrischen Ekzemen am Rumpf, in Kniebeuge und Ellenbogen sowie im Gesicht, insbesondere um die Augen. Auch Handekzeme können auftreten.

Leichte Formen des atopischen Ekzems können sich auch als Lippenentzündung, Risse an Mundwinkeln und Ohrläppchen, Ausschlag an den Brustwarzen oder rissige Finger- und Zehenkuppen zeigen.

Weitere Informationen

Autoren

  • Martina Bujard, Wissenschaftsjournalistin, Wiesbaden

Literatur

Dieser Artikel basiert auf dem Fachartikel Atopisches Ekzem. Nachfolgend finden Sie die Literaturliste aus diesem Dokument.

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