Kortisontherapie bei atopischem Ekzem (Neurodermitis)

Der richtige Einsatz von Kortison-Cremes ist ein wichtiger Bestandteil der Behandlung des atopischen Ekzems.

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Das atopische Ekzem (Neurodermitis) ist eine Hauterkrankung, die durch trockene, juckende Haut und Hautausschlag (Ekzem) gekennzeichnet ist. Sie tritt in der Regel im Säuglings- oder Kleinkindalter auf. Bei den meisten Kindern gehen die Beschwerden im Schulalter zurück, bei manchen bleiben sie jedoch bis ins Erwachsenenalter hinein bestehen.

Dem atopischen Ekzem liegen mehrere Ursachen zugrunde, meist eine Kombination aus erblichen und umweltbedingten Faktoren. Insbesondere bei Kleinkindern können Reaktionen auf bestimmte Lebensmittel auftreten. Bei anderen Betroffenen spielen Umweltfaktoren wie Rauchen, trockene Luft, Hausstaubmilben und Tierhaare eine wichtige Rolle.

Therapie

Werden auslösende Faktoren gefunden, sollten Sie natürlich versuchen, diese weitestgehend zu vermeiden. Bei den meisten Betroffenen kann jedoch kein einzelner Faktor als Ursache des Ekzems ausgemacht werden. Mit der richtigen Therapie können Sie die Symptome lindern und Hautschäden und Komplikationen vorbeugen. 

Die zentralen Komponenten der Therapie sind Feuchtigkeitscremes und kortisonhaltige Cremes oder Salben. Bei leichtem Hautausschlag kann eine Feuchtigkeitscreme mit Glycerin oder Harnstoff bereits ausreichen, bei ausgeprägten Beschwerden wird eine Behandlung mit Kortison oder sogenannten Calcineurin-Hemmern empfohlen.

Warum Kortison?

Die Gruppe der Kortikosteroide wird eingesetzt, um Entzündungen im Körper zu hemmen. Die Medikamente lindern Juckreiz, Schmerzen und Beschwerden infolge von Ekzemen und sind in vielen verschiedenen Formen und Dosierungen erhältlich. Üblicherweise werden die Wirkstoffe in vier Klassen eingeteilt: Klasse I ist die schwächste und Klasse IV die stärkste Klasse. Beim atopischen Ekzem wird Kortison meist in Form von Salben oder Cremes eingesetzt. Bei sehr trockener Haut sind Salben in der Regel besser geeignet als Cremes.

Die Art des verwendeten Wirkstoffs hängt vom Alter der Betroffenen und der Lokalisierung des Ausschlags am Körper ab. Insbesondere bei Kindern befindet sich der Ausschlag häufig im Gesicht und wird mit schwachen Kortisoncremes behandelt. Für den Körper werden ansonsten mittelstarke bis starke Kortisoncremes oder -salben (Klasse II–III) verwendet.

Viele Betroffene machen sich Sorgen über die schädlichen Auswirkungen von Kortison. Unter anderem ist bekannt, dass die Haut durch längere Verwendung von Kortison dünn und rissig werden kann. Andere mögliche Nebenwirkungen sind spinnennetzartig erweiterte Blutgefäße in der Haut (sogenannte Teleangiektasien), Hautinfektionen und Dehnungsstreifen. Bei Kindern und Jugendlichen konnte jedoch nachgewiesen werden, dass die Nebenwirkungen auf die Haut nach Beendigung der Kortisontherapie schnell wieder zurückgehen. Werden die Anwendungshinweise befolgt, ist das Risiko für Nebenwirkungen gering. Chronische Hautveränderungen durch Ekzeme sind jedoch schädlich und schmerzhaft.

Wie werden Kortisonsalben und -cremes verwendet?

Sie sollten Kortisoncremes und -salben einmal täglich auftragen, bis der Hautauschlag abgeheilt ist. In Ausnahmefällen kann die Kortisoncreme 2-mal täglich aufgetragen werden. Die Behandlungszeit beträgt in der Regel 1–2 Wochen. Daran kann sich eine Nachbehandlung mit längeren Intervallen anschließen. Die Creme wird dann 1–2-mal pro Woche über einen Zeitraum von ca. 3 Monaten weiter verwendet. Kortison sollte nicht dauerhaft täglich angewendet werden.

Je nach Alter, Hautregion und Schweregrad des Ausschlags werden Medikamente unterschiedlicher Wirkstärke gewählt. Wenn die Wirkung nicht ausreichend ist, kann zu einem stärkeren Wirkstoff gewechselt werden. Auf Bereichen mit dünner Haut, z. B. im Gesicht und in Hautfalten, sollte die Anwendung von Kortison auf einige Tage beschränkt werden.

Damit die Therapie wirken kann, sollten Sie sich genau an die Anweisungen Ihres Arztes halten und die Behandlung nicht vorzeitig unterbrechen.

Bei Rückfällen und wenn neue Hautausschläge auftreten, wird die Therapie wiederholt. Wenn Kortisoncremes- und salben zur Behandlung des atopischen Ekzems nicht ausreichen, können andere Medikamente und Maßnahmen versucht werden.

Schwache Kortisoncremes sind rezeptfrei in der Apotheke erhältlich, es wird jedoch empfohlen, die Therapie nur nach Rücksprache mit einem Arzt durchzuführen.

Langzeitbehandlung mit Kortison

An die tägliche Behandlung des akuten Hautauschlags mit Kortison kann sich eine mehrmonatige Intervalltherapie anschließen. Die Kortisoncreme wird dann 1–2-mal pro Woche über einen Zeitraum von ca. 3 Monaten aufgetragen. Dafür eignen sich auch stark wirksame Mittel (z. B. Fluticasonpropionat). Sehr starke Wirkstoffe (Klasse IV) sollten jedoch nicht längerfristig angewendet werden.

Durch eine solche Nachbehandlung kann das Risiko für einen Rückfall gesenkt werden.

Kortison zum Einnehmen

Erwachsenen mit schwerer Neurodermitis kann zur Unterbrechung eines akuten Schubes für einen kurzen Zeitraum Kortison zum Einnehmen verschrieben werden. Aufgrund der Nebenwirkungen wird eine längere Therapie mit Kortisontabletten nicht empfohlen.

Weitere Informationen

Autoren

  • Martina Bujard, Wissenschaftsjournalistin, Wiesbaden

Literatur

Dieser Artikel basiert auf dem Fachartikel Atopisches Ekzem. Nachfolgend finden Sie die Literaturliste aus diesem Dokument.

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