Sekundärprävention von koronaren Erkrankungen

Allgemeine Informationen

Definition

  • Personen mit bekannter kardiovaskulärer Erkrankung (d. h. symptomatische koronare Herzkrankheit, zerebrovaskuläre Erkrankungen, einschließlich transitorisch-ischämischer Attacken und klinisch manifester peripherer arterieller Verschlusskrankheit) können ihr Risiko für spätere kardiovaskuläre Ereignisse durch Sekundärprävention reduzieren.1
  • Unterschieden hiervon wird die Primärprävention, die sich auf alle Personen ohne bereits manifeste kardiovaskuläre Erkrankung (koronare Herzerkrankung [KHK] oder periphere arterielle Verschlusskrankheit [PAVK]) bezieht, mit dem Ziel, die  Erkrankungs- und Sterberate an kardiovaskulären Erkrankungen zu senken.1
  • Bei allen Patienten mit KHK sollen regelmäßige Kontrollen der Risikofaktoren und
    zur Lebensqualität durchgeführt werden; ebenso wichtig ist eine kontinuierliche und individuelle Beratung über die notwendigen Maßnahmen zur Sekundärprävention unter Einbeziehung der Angehörigen.2

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