Schrittmacher-Behandlung

Ein Schrittmacher wird eingesetzt, wenn das Herz zu langsam schlägt (Bradykardie) oder wenn aufgrund einer anderen Rhythmusstörung die Gefahr eines Herzstillstands droht. Typische Symptome solcher Rhythmusstörungen sind Schwindel und Bewusstseinsstörungen. Der Schrittmacher misst kontinuierlich die Herzaktionen und kann den Herzschlag bei Bedarf elektrisch aktivieren bzw. beschleunigen. Das Gerät lässt sich ganz individuell programmieren.

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Leidet eine Person an plötzlichem Schwindel, Bewusstseinsstörungen oder sogar kurzen Ohnmachtsanfällen (Synkope) und lässt sich in diesem Zusammenhang ein sehr langsamer Herzschlag feststellen, kann es erforderlich sein, einen Herzschrittmacher im Bereich des Herzmuskels zu implantieren.

Ein Herzschrittmacher ist kleines Gerät, das das Herz durch elektrische Impulse zu einem regelmäßigen Herzschlag anregt, wenn der eigene Herzrhythmus zu langsam ist oder aussetzt. So garantiert der Herzschrittmacher einen stabilen Herzrhythmus bei sogenannten bradykarden (mit verlangsamtem Herzschlag) Herzrhythmusstörungen.

Moderne Herzschrittmacher sind ungefähr so groß wie eine Zwei-Euro-Münze. Spezielle Drähte (Elektroden) führen vom Herzschrittmacher in das Herz und registrieren dort den Herzrhythmus. Ist dieser zu langsam oder droht auszusetzen, gibt der Herzschrittmacher elektrische Impulse ab, um das Herz zum Schlagen anzuregen. Der Herzschrittmacher wird also nur aktiv, wenn er Störungen im Herzrhythmus feststellt.

In Deutschland sind 2016 insgesamt fast 108.000 Schrittmacher-Operationen durchgeführt worden, davon über 77.000 Erstimplantationen (bei den übrigen wurde das Gerät gegen ein neues ausgetauscht oder überprüft).  Pro Million Einwohner wurden 2016 in Deutschland jährlich 1.291 Erstimplantationen durchgeführt.1

Was ist ein Schrittmacher?

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Das Leitungssystem des Herzens

Das Herz hat seinen eigenen natürlichen „Schrittmacher“, der den Herzrhythmus normalerweise steuert. Dieser „Schrittmacher“ besteht aus einer Gruppe von sehr spezialisierten Muskelzellen, die Sinusknoten genannt wird und sich im rechten Vorhof des Herzens befindet. Der Sinusknoten sendet in gleichmäßigen Abständen elektrische Signale aus und bestimmt dadurch den Herzrhythmus. Die elektrischen Signale laufen durch ein eigenes Leitungssystem (siehe Zeichnung) im Herzen und sorgen dafür, dass sich die Muskelzellen im Herzen in einer geordneten Reihenfolge zusammenziehen, sodass das Herz wie eine Pumpe funktioniert.

Das Herz besteht aus vier Kammern – dem linken und rechten Vorhof (Atrium) sowie der linken und rechten Herzkammer (Ventrikel). Die Herzkammern sind am größten und haben die stärkere Muskulatur. Das Blut fließt vom Körperkreislauf zunächst in den rechten Vorhof, dann in die rechte Kammer. Von dort wird es in den Lungenkreislauf gepumpt, fließt durch den linken Vorhof zurück in die linke Kammer und gelangt von dort wieder in den Körperkreislauf. Die Vorhöfe und Kammern müssen sich also sehr koordiniert zusammenziehen, damit das Blut effektiv gepumpt wird und sowohl das Gehirn als auch die anderen Organe genügend Sauerstoff erhalten.

Ganz allgemein nennen Ärzte einen stark verlangsamten Herzschlag eine Bradykardie; diese kann auch bei einem an sich funktionierenden Reizleitungssystem des Herzmuskels auftreten. Es gibt aber auch Störungen des Reizleitungssystems: Wenn z. B. die elektrischen Signale aus dem Sinusknoten nicht alle Muskelzellen des Herzens erreichen, wird die Herzarbeit beeinträchtigt oder sogar unterbrochen, es besteht ein sogenannter Block. Ursachen und Schweregrad variieren, aber wenn der Block ausgeprägt ist, beeinflusst er die Pumpfunktion des Herzens. Die Herzfrequenz sinkt und wird unregelmäßig. Ein Beispiel ist der sogenannte AV-Block: Dabei werden die Reizsignale im Bereich des AV-Knotens (siehe Zeichnung) nicht schnell genug oder auch gar nicht weitergeleitet. 

Leidet ein Patient an Schwindel oder Synkopen und weist eine Bradykardie und/oder einen Block auf, ist es meist sinnvoll, einen Schrittmacher zu implantieren. Dadurch lässt sich ein gleichmäßiger und normaler Herzrhythmus erreichen, sodass genügend Blut gleichmäßig durch den Körper gepumpt werden kann.

Ursachen für einen Herzblock

Narbenbildung im Leitungssystem ohne bekannte Ursache ist die häufigste Erklärung für einen anhaltenden Herzblock. Auch eine Erkrankung der Herzkranzgefäße (Angina pectoris) führt häufig zur Narbenbildung im Leitungssystem. Andere Ursachen sind z. B. chronische Bindegewebskrankheiten, manche Autoimmunkrankheiten, altersbedingte oder durchblutungsbedingte Gewebsschäden am Herzmuskel, schwere Infektionen oder auch angeborene Defekte des Reizleitungssystems. Auch bei einer Operation am Herzen kann es versehentlich zur Verletzung des Reizleitungssystems kommen.

Vorübergehende Blocks können durch Medikamente (z. B. Digitalisvergiftung), Herzinfarkt, Infektionen und Herzmuskelentzündungen verursacht werden. Bei manchen Patienten stellt sich nach kurzer Zeit wieder ein normaler Herzrhythmus ein, ansonsten ist es meist erforderlich, einen Schrittmacher zu implantieren.

Diagnostik

Erlebt ein Patient häufige Schwindelattacken, Benommenheit oder (kurze) Ohnmachtsanfälle, so wird Ihre Ärztin/Ihr Arzt neben anderen Untersuchungen vor allem den Blutdruck messen und den Herzrhythmus prüfen. Dies lässt sich per Elektrokardiogramm (EKG) erreichen. Da der Herzrhythmus häufig nur kurz gestört ist, sind meist Langzeit-EKGs nötig, die die Herzarbeit über 24 Stunden oder auch mehrere Tage, im Einzelfall auch über Wochen aufzeichnen können. Lässt sich hier eine deutlich Bradykardie im Zusammenhang mit den Beschwerden nachweisen, kann es sinnvoll sein, einen Schrittmacher einzusetzen. Zeigt sich eine schwere Herzrhythmusstörung, etwa ein Block, ist oft eine Schrittmacherimplantation auch ohne entsprechende Symptome erforderlich, um die Betroffenen vor einem plötzlichen Herzstillstand zu schützen.

Die wichtigsten Indikationen für einen Herzschrittmacher sind also ein AV-Block, eine Erkrankung des Sinusknotens (siehe Zeichnung) oder eine Bradykardie (evtl. mit Vorhofflimmern).

Verschiedene Schrittmachertypen

Permanenter Schrittmacher

Dieser Typ wird bei einem dauerhaften Bedarf zur Herzstimulation verwendet. Er besteht aus einem Metallgehäuse mit Elektronik und Batterien, aus dem die sehr dünnen Elektroden bis zum Herzmuskel führen. Das System ist geschlossen und wird in der Regel nicht wieder entfernt, sondern bleibt das ganze Leben bestehen.

Vorübergehender Schrittmacher

Hierbei handelt es sich um einen externen Schrittmacher (außerhalb des Körpers), der elektrische Impulse in die Leitungen abgibt, die durch Blutgefäße ins Herz führen. Das System wird nach der Anwendung bzw. nach Erholung des Herzmuskels wieder entfernt. Eine Herzstimulation kann auch durch große Elektroden auf dem Brustkorb (externer Schrittmacher), in einer Notsituation manchmal auch durch einen gezielten Schlag auf den Brustkorb (mechanische Herzstimulation) erfolgen.

Die Herzschrittmacher-Operation

Die Ärztin/der Arzt setzt operativ ein Metallgehäuse direkt unter die Haut im Bereich des linken Brustkorbs in der Nähe des Herzmuskels. Von dort werden die dünnen elektrischen Leitungen per Katheter durch die großen Blutgefäße direkt ins Herz an die erforderliche Stelle geführt. Der Eingriff erfolgt unter örtlicher Betäubung und dauert in der Regel ein bis zwei Stunden. Nach oben gibt es keine Altersbegrenzung. Meist bleiben die Patienten nach der Operation 24 Stunden im Krankenhaus.

Je nach Patient und spezieller Herzrhythmusstörung aktivieren die Elektroden entweder einen Vorhof oder eine Herzkammer (Einkammersystem) oder auch einen Vorhof und eine Herzkammer (Zweikammersysteme). Bei der Mehrheit der Patienten wird ein Zweikammersystem genutzt.

Wie lebt es sich mit einem Schrittmacher?

Die Leitungen wachsen im Herz fest und liegen dort sehr stabil. Beschädigungen an Leitungen und der Isolierung treten sehr selten auf. Die Programmierung des Schrittmachers kann individuell an den jeweiligen Patienten angepasst werden; dafür ist keine erneute Operation nötig. Sie erfolgt mithilfe eines speziellen Computers, der mit dem Schrittmacher verbunden ist. Jedes Schrittmacherfabrikat ist mit eigenen Codes und Programmen ausgestattet. Der Schrittmacher kann nach Bedarf und Verfassung der einzelnen Patienten eingestellt werden; es lässt sich z. B. der Grenzwert einstellen, ab dem das Herz elektrisch aktiviert wird.

Vorsichtsmaßnahmen beim Gebrauch des Schrittmachers

Die aktuellen Schrittmacher haben einen guten Schutzfilter, der verhindert, dass er von außen beschädigt werden kann. Er kann aber durch elektronisches Rauschen gestört werden und wird dann im schlimmsten Fall umprogrammiert (sehr selten). Normale elektronische Geräte sind ungefährlich, das gilt auch für Mobiltelefone. Es wird aber empfohlen, das Mobiltelefon mindestens 15 cm vom Schrittmacher entfernt zu halten. Bei einigen medizinischen Geräten müssen Verhaltensregeln befolgt werden, z. B. bei Röntgenuntersuchungen. Viele Schrittmacher vertragen keine MRT-Untersuchungen, weil die Magnete im Gerät den Schrittmacher beeinflussen können. Es gibt jedoch inzwischen Systeme, die im MRT keine Probleme bereiten. Patienten mit Schrittmacher sollten deshalb mit der Abteilung, die den Schrittmacher eingesetzt hat, klären, ob eine MRT durchgeführt werden kann. Behandlungen mit Ultraschall sollten nicht direkt über dem Schrittmacher durchgeführt werden.

Waffendetektoren an Flugplätzen können auf das Metall im Schrittmacher reagieren und einen Alarm auslösen. Sie können vorübergehend auch die Geschwindigkeit des Schrittmachers verändern, wenn man durch die Sicherheitskontrolle geht. Dies ist ungefährlich. Personen mit Schrittmacher wird aber trotzdem empfohlen, nicht durch den Detektor zu gehen, sondern den Schrittmacher-Ausweis vorzuzeigen.

Kontrollen

Patienten mit einem Schrittmacher sollten regelmäßig zur Kontrolle ins Krankenhaus gehen. Am Anfang sind die Kontrollen häufiger (zwei- bis viermal im Jahr). Wenn man keine Probleme mit den Einstellungen des Schrittmachers hat, werden die Kontrollen danach seltener. Sie werden dann meist jährlich oder alle zwei Jahre durchgeführt, evtl. auch seltener. Die Schrittmacher-Elektronik ist stabil und zuverlässig. Fehler treten nur sehr selten auf. Es kann aber sein, dass sich die Lebensumstände oder der Gesundheitszustand der Betroffenen verändern. Deshalb sind Kontrollen wichtig. Das Aktivitätsniveau kann sich verändern und ein unregelmäßiger Herzrhythmus entstehen. Bei den Kontrollen wird der Schrittmacher mithilfe eines speziellen Computers ausgelesen. Die Ärztin/der Arzt kann dann eventuell notwendige Anpassungen einfach von außen vornehmen. Die entsprechende Ausrüstung gibt es nur im behandelnden Krankenhaus. Die Kontrollen finden deshalb regelmäßig in Schrittmacherambulanzen statt.

Austausch des Schrittmachers

Wenn der Schrittmacher batteriebetrieben ist, muss dieser nach etwa 8–15 Jahren ausgetauscht werden. Der Austausch dauert in der Regel eine halbe bis eine ganze Stunde. Die Leitungen werden meist nicht ausgetauscht, nur das Metallgehäuse. Bevor der Austausch nötig wird, nimmt der Strom aus dem Schrittmacher schrittweise ab, und der Schrittmacher gibt Warnsignale, lange bevor die Batterie verbraucht ist. Die Warnsignale bestehen aus einer elektronischen Nachricht, die bei der Schrittmacherkontrolle ausgelesen wird, und aus einer kleinen Funktionsänderung, die von den Patienten bemerkt werden. Wenn die Batterie nur noch schlecht funktioniert, stellen die Betroffenen fest, dass sich die Herzfrequenz verlangsamt und die aktivitätsgesteuerten Funktionen aufhören.

Die Kontrolltermine richten sich nach der Batteriekapazität, sodass die Ärztin/der Arzt ausreichend Zeit für die Überprüfung und Planung des Batterieaustauschs hat.

Weitere Informationen

Quellen

Literatur

  1. Deutsches Herzschrittmacher-Register. Jahresbericht 2016. pacemaker-register.de

Autoren

  • Susanne Meinrenken, Dr. med., Bremen

Literatur

Dieser Artikel basiert auf dem Fachartikel Schrittmachertherapie. Nachfolgend finden Sie die Literaturliste aus diesem Dokument.

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