Koronare Herzkrankheit, Vorbeugung von Komplikationen

Koronare Herzkrankheit führt zu Brustschmerzen (Angina pectoris) und erhöht das Risiko für einen Herzinfarkt. Eine vorbeugende Behandlung kann dieses Risiko senken, Todesfällen vorbeugen und das Risiko für andere Komplikationen verringern.

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Was ist koronare Herzkrankheit?

Bei der koronaren Herzkrankheit sind die Herzkranzgefäße (Koronararterien), die den Herzmuskel mit sauerstoffreichem Blut versorgen, durch Arterienverkalkung (Arteriosklerose) verändert und verengt. Es gibt drei große Herzkranzgefäße: Je nachdem, ob nur eines oder alle dieser Blutgefäße verengt sind, wird der Herzmuskel nur teilweise oder komplett nicht mehr ausreichend mit Sauerstoff versorgt. Wegen der unzureichenden Durchblutung treten anfallsartige Brustschmerzen (Angina pectoris) auf. Ist ein Gefäß vollständig verschlossen, so spricht man von einem Herzinfarkt, bei dem das hinter dem Gefäßverschluss liegende Gewebe abstirbt.

Patienten mit koronarer Herzkrankheit erkranken zusätzlich auch eher als andere Personen an einer peripheren arteriellen Verschlusskrankheit und einem Schlaganfall. Daher schützen die unten genannten vorbeugenden Maßnahmen auch vor diesen Krankheiten.

Patienten mit Angina pectoris wird in der Regel ein sog. Nitrat als Spray oder Kapsel verordnet. Der Wirkstoff führt dazu, dass sich die verengten Koronargefäße schnell weiten und dadurch der Schmerz nachlässt. Um jedoch nachhaltig die Risiken der koronaren Herzkrankheit zu senken, sind mehrere vorbeugende Maßnahmen wichtig (wie im Folgenden beschrieben).

Herz bei Angina pectoris
Herz bei Angina pectoris

Vorkommen

Die koronare Herzkrankheit zählt zu den häufigsten Todesursachen in westlichen Ländern. 2013 erlitten in Deutschland ca. 280.000 Personen einen Herzinfarkt. Etwa 20 % der Todesfälle in Deutschland sind durch eine koronare Herzkrankheit verursacht. 2011 verstarben 52.000 Personen an den Folgen eines Herzinfarkts.

Höhere Überlebenschancen bei Herzinfarkt

Dank neuer Behandlungsmethoden haben sich die Überlebenschancen nach einem akuten Herzinfarkt in den letzten Jahren deutlich verbessert. Die Behandlung im Notfall beinhaltet mittlerweile in vielen Fällen einen Herzkatheter-Eingriff, durch den verschlossene Gefäße wieder eröffnet und durch Einsetzen eines Stents dauerhaft offengehalten werden können.

Stentbehandlung bei verengtem Blutgefäß
Stentbehandlung bei verengtem Blutgefäß

Nichtsdestotrotz haben Patienten nach einem Herzinfarkt und Patienten mit koronarer Herzkrankheit, die bisher noch keinen Infarkt erlitten haben, ein erhöhtes Risiko für einen zukünftigen Infarkt und weitere Komplikationen und sterben im Vergleich zur Allgemeinbevölkerung früher. Durch Veränderungen des Lebensstils, Verringerung von Risikofaktoren und den Einsatz von Medikamenten kann dieses Risiko jedoch reduziert werden.

Vorbeugende Maßnahmen

Die Behandlung richtet sich auf drei Hauptgebiete: Veränderungen des Lebensstils, Vermeidung von Risikofaktoren und die medikamentöse Behandlung.

Wichtige Bausteine sind Raucherentwöhnung, Steigerung der körperlichen Aktivität, gesunde Ernährung und ggf. eine Gewichtsabnahme. Erkrankungen, die koronare Herzkrankheit fördern, wie Bluthochdruck und Diabetes, wird die Ärztin/der Arzt sorgfältig behandeln.

Die medikamentöse Behandlung bei koronarer Herzkrankheit beinhaltet darüber hinaus sogenannte Plättchenhemmer, die die Bildung von Blutgerinnseln verhindern, Betablocker zur Entlastung des Herzens und Statine zur Senkung des Cholesterinspiegels im Blut und der Stabilisierung der verkalkten Gefäßwände.

Was können Sie selbst tun?

Am besten können Sie Komplikationen vorbeugen, indem Sie selbst die Risikofaktoren reduzieren. Viele Risikofaktoren sind eng miteinander verknüpft – so senkt beispielsweise regelmäßiger Sport auch den Blutdruck, hilft bei einer Gewichtsabnahme und beeinflusst die Blutfettwerte und Zuckerwerte positiv. Häufig liegen bei einem Patienten mehrere Risikofaktoren gleichzeitig vor. Indem Sie Ihre Lebensgewohnheiten ändern, können Sie einem Herzinfarkt gezielt vorbeugen und das Fortschreiten der Erkrankung deutlich bremsen.

Hören Sie auf zu rauchen!

Dies ist die wichtigste Maßnahme, die Sie durchführen können und ähnlich nützlich wie die Einnahme von Medikamenten. Dabei ist Passivrauchen fast genauso schädlich wie aktives Rauchen. Falls Sie Hilfe benötigen, informieren Sie sich bei Ihrem Hausarzt/Ihrer Hausärztin oder Ihrer Krankenkasse über Raucherentwöhnungsprogramme.

Zigarette

Bleiben Sie in Bewegung!

Regelmäßige Bewegung trägt zu einer Senkung des Blutdrucks, einer Zunahme des „guten“ Cholesterins (HDL-Cholesterin) und zu einem gesunden Körpergewicht bei. Ausreichend körperliche Aktivität, z. B. in Form von regelmäßigem Ausdauertraining, wirkt sich in vielerlei Hinsicht positiv auf die Gesundheit aus und kann Herz-Kreislauf-Erkrankungen vermutlich genauso effektiv vorbeugen wie Medikamente. Förderlich ist insbesondere mäßig intensives Ausdauertraining, wie Spaziergänge oder Fahrradfahren. Bauen Sie dieses in Ihren Alltag ein: Nehmen Sie die Treppe anstatt den Aufzug, fahren Sie mit dem Rad zur Arbeit oder gehen Sie zu Fuß einkaufen. Suchen Sie sich einen Sport, der Ihnen Freude bereitet, beispielsweise auch gemeinsam mit Freunden.

Neben einem Ausdauertraining sind auch moderates Krafttraining und Koordinationstraining zu empfehlen, da die verschiedenen Aktivitäten unterschiedliche Fähigkeiten verbessern können.

Wichtig ist aber: Bevor Sie mit dem Sport beginnen, sollten Sie sich ärztlich beraten und sorgfältig untersuchen lassen. Sport ist grundsätzlich sinnvoll für Patienten mit koronarer Herzkrankheit und auch nach einem Herzinfarkt. Wichtig ist aber, dass Sie sich genau beraten lassen, welche Art von Aktivität Sie in welcher Intensität betreiben sollten, um kein Risiko einzugehen und den größtmöglichen Nutzen zu erzielen.

Sport

Ernähren Sie sich gesund!

Nehmen Sie so oft wie möglich frisches Obst und Gemüse zu sich. Außerdem werden reichlich Ballaststoffe empfohlen, wie sie in Produkten aus Vollkorngetreide und Hülsenfrüchten zu finden sind, mindestens zweimal pro Woche Fisch und wenig gesättigte Fettsäuren, enthalten in Fleisch, Fertiggerichten und süßen Backwaren. Meiden Sie Softdrinks wie Cola und Fruchtsäfte möglichst ganz. Trinken Sie stattdessen Wasser oder ungesüßte Tees.

Obst

Trinken Sie täglich höchstens 1 Glas (Frauen) oder 2 Gläser (Männer) alkoholhaltiger Getränke (hier gültig für Wein bzw. Getränke mit ähnlichen Alkoholgehalt), besser weniger.

Ein gesundes Körpergewicht

Übergewicht trägt zu einer erhöhten Belastung von Herz und Blutgefäßen bei. Leichtes Übergewicht ist jedoch bei Patienten, die bereits einen Herzinfarkt oder Ähnliches hatten, nicht gefährlich. Daher sollten Sie nicht das Ziel haben, nur mithilfe einer Diät unbedingt abzunehmen. In Kombination mit regelmäßiger körperlicher Bewegung jedoch wirkt sich eine ballaststoffreiche (viel Obst und Gemüse), salzarme und zugleich kalorienarme Ernährung mit wenig gesättigten (tierischen) Fetten positiv aus, um das Körpergewicht in einem gesunden Bereich zu halten. Vermeiden Sie vor allem „Blitz-Diäten“, sie führen selten zu langfristigen Erfolgen.

Setzen Sie sich Ziele, die Sie erreichen können, und belohnen Sie sich für erreichte Erfolge. Krankenkassen haben zahlreiche Angebote, die Sie bei Änderungen Ihres Lebensstils unterstützen. Zögern Sie auch nicht, Ihre Hausärztin/Ihren Hausarzt diesbezüglich anzusprechen.

Andere Risikofaktoren für eine koronare Herzkrankheit

Bluthochdruck

Bluthochdruck ist eine Volkskrankheit – man schätzt, dass zwischen 30 % und 45 % der Bevölkerung in Europa betroffen ist. Personen mit Bluthochdruck erleiden häufiger Herz-Kreislauf-Erkrankungen als Personen mit normalem Blutdruck. Bei Patienten mit Bluthochdruck und koronarer Herzkrankheit verringert eine Senkung des Blutdrucks die Sterblichkeit. Die Grenze von normalem zu erhöhtem Blutdruck ist jedoch abhängig von weiteren Faktoren. Als Richtwert gilt 140/90 mmHg. Je mehr Risikofaktoren für Herz-Kreislauf-Erkrankungen vorliegen, desto eher sollte der Blutdruck gesenkt werden. Dies gilt insbesondere für Patienten mit Diabetes. Hierfür steht eine Reihe von zuverlässigen Medikamenten zur Verfügung wie ACE-Hemmer oder Kalziumkanalblocker.

Diabetes

Patienten mit langjährigem Diabetes sind besonders häufig von Herz-Kreislauf-Erkrankungen betroffen. Auch die Sterblichkeit an Erkrankungen der Herzkranzgefäße ist bei Patienten mit Diabetes höher als bei Patienten ohne Diabetes. Eine gute Einstellung des Blutzuckers verbessert die Prognose entscheidend. Als Kontrollwert hat sich mittlerweile der Langzeit-Blutzucker (HbA1c) etabliert. Jedoch gibt es auch hier, ähnlich wie beim Bluthochdruck, keinen für alle Patienten gültigen Zielwert. Aufgrund des erhöhten Risikos ist bei Patienten mit Diabetes die Ausschaltung weiterer Risikofaktoren (Rauchen) und die konsequente Behandlung von Bluthochdruck und Fettstoffwechselstörung (erhöhte Blutfettwerte) besonders wichtig.

Depressionen?

Patienten, die einen Herzinfarkt erleiden, sind häufiger als die Durchschnittsbevölkerung von Depression betroffen. Studien haben auch gezeigt, dass Depressionen mit einem erhöhten Risiko für einen erneuten Herzinfarkt verbunden sind. Es besteht jedoch keine Gewissheit darüber, ob Depressionen zum Fortschreiten der Erkrankung beitragen oder vielmehr eine Folge dieser oder gemeinsamer Risikofaktoren sind. Auch ist unklar, ob eine medikamentöse Behandlung der Depression mit Antidepressiva die Prognose der koronaren Herzkrankheit verbessert.

Wer an einer schweren Herzkrankheit leidet, profitiert ganz grundsätzlich häufig von einer psychologischen Beratung; diese kann eine Unterstützung bei der Krankheitsbewältigung, bei Konflikten in der Partnerschaft oder im Beruf etc. bieten.

Vorbeugende Medikamente bei koronarer Herzkrankheit

Plättchenhemmer

Plättchenhemmer wie Acetylsalicylsäure (ASS, z. B. Aspirin) wirken auf die Blutplättchen (Thrombozyten) und verhindern die Bildung von Blutgerinnseln im Gefäß. So senken sie das Risiko für einen erneuten Gefäßverschluss und vermindern die Sterblichkeit. Als Nebenwirkungen können Blutungen auftreten. Diese sind zwar insgesamt selten; Sie können jedoch Ihren Arzt/Ihre Ärztin diesbezüglich nach Warnhinweisen fragen, um z. B. eine Magenblutung frühzeitig zu erkennen und schnell behandeln zu können. Möglicherweise wird Ihnen auch ein Medikament zum Schutz vor Magenblutungen zusätzlich verordnet. Die lebenslange Einnahme dieser Medikamente wird allen Patienten mit koronarer Herzkrankheit empfohlen. Eine Alternative zu Acetylsalicylsäure stellen neuere Plättchenhemmer wie Clopidogrel dar; nach Einsetzen eines Stents wird z. B. auch eine Kombination verschiedener Wirkstoffe verordnet.

Betablocker und andere Blutdrucksenker

Betablocker verringern Puls und Blutdruck und senken hierdurch den Bedarf der Herzmuskulatur an Sauerstoff. So reduzieren sie die Häufigkeit von Herzrhythmusstörungen und können einem Infarkt sowie einem plötzlichen Herztod vorbeugen. Sofern keinen Gegenanzeigen bestehen, wie spezielle Herzrhythmusstörungen oder Asthma, wird die Einnahme Patienten mit koronarer Herzkrankheit empfohlen. Als Alternative zu Betablockern werden sogenannte Kalziumkanalblocker verwendet; auch ACE-Hemmer oder Angiotensinrezeptorblocker kommen bei einem bestehenden Bluthochdruck oder einer Herzinsuffizienz oft zum Einsatz.

Statine

Statine verringern das Risiko eines Herzinfarkts, indem sie den Cholesterinspiegel senken und das Fortschreiten der Arterienverkalkung bremsen. Man empfiehlt fast allen Patienten mit koronarer Herzkrankheit, unabhängig vom Cholesterinwert, die Einnahme von Statinen. Zu den Therapieschemata gibt es verschiedene Empfehlungen, fragen Sie Ihren Arzt/Ihre Ärztin danach. In höheren Dosierungen treten allerdings begleitend häufig Muskelschmerzen auf, auch andere Nebenwirkungen sind zu beachten.

Weitere Informationen

Autoren

  • Susanne Meinrenken, Dr. med., Bremen
  • Dietrich August, Arzt, Freiburg im Breisgau

Literatur

Dieser Artikel basiert auf dem Fachartikel Koronarerkrankungen, Sekundärprävention. Nachfolgend finden Sie die Literaturliste aus diesem Dokument.

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