Herzinfarkt, Rehabilitation

Die Rehabilitation nach einem Herzinfarkt beginnt bereits im Krankenhaus und setzt sich nach der Entlassung über mehrere Wochen oder Monate hin fort.

Deximed – Deutsche Experteninformation Medizin

"Deximed ist für mich eine große Hilfe, um im Praxisalltag schnell aktuelles Wissen zur Therapie oder Diagnostik nachschlagen zu können. Die übersichtliche Struktur ermöglicht es, sogar im Patientenkontakt rasch etwas nachzulesen." - PD Dr. med. Guido Schmiermann, Facharzt für Allgemeinmedizin, Bremen

Deximed ist ein unabhängiges Arztinformationssystem mit Fokussierung auf die primärärztliche Versorgung. Evidenzbasierte und regelmäßig aktualisierte Artikel zu allen medizinischen Gebieten zeichnen Deximed aus.

Mehr erfahren

Was ist das Ziel einer Rehabilitation nach einem Herzinfarkt?

Bei einem Herzinfarkt kommt es durch einen Gefäßverschluss zu einer Minderdurchblutung eines Teils des Herzmuskels. Wird das Gefäß nicht rechtzeitig wiedereröffnet, so stirbt der betroffene Teil der Herzmuskulatur ab und wird durch Bindegewebe ersetzt, welchem die Fähigkeit fehlt sich zusammenzuziehen. In der Akutphase eines Herzinfarkts ist ein Behandlungsziel deshalb, die Durchblutung wieder herzustellen und auf diese Weise den Schaden am Herzen zu begrenzen. Die daran anschließende Rehabilitation soll den Heilungsprozess unterstützen und einen erneuten Infarkt verhindern.

Die Rehabilitation nach einem Herzinfarkt beginnt bereits im Krankenhaus, indem die Bewegung dort gefördert wird und Schulungen angeboten werden. Sie setzt sich nach der Entlassung über mehrere Wochen oder Monate hin fort. Forschungsergebnisse deuten darauf hin, dass eine Herzrehabilitation im heimischen Umfeld ähnlich erfolgreich ist wie in einer spezialisierten Rehabilitationseinrichtung. Die Rehabilitation nach einem Herzinfarkt konzentriert sich auf drei Hauptbereiche:

  • Änderung der Lebensgewohnheiten
  • Medikamente
  • Psychologische Betreuung.

Wenn Sie einen Herzinfarkt erlitten haben, erhalten Sie bei Ihrer Entlassung aus dem Krankenhaus detaillierte Trainingsanweisungen. Befolgen Sie die Instruktion genau. Bei den nachfolgenden Punkten handelt es sich lediglich um generelle Richtlinien bei einem unkomplizierten Herzinfarkt.

Der Weg zurück in den Alltag

Wie bald Sie wieder zu Ihren alltäglichen Aktivitäten zurückkehren können, hängt in hohem Maße von der Schwere des Herzinfarkts ab sowie davon, mit welchen Belastungen Ihr Alltag einhergeht. Fangen Sie langsam an, so dass Sie sich nicht überfordern, und steigern Sie die Belastungen allmählich im Rahmen Ihrer persönlichen Möglichkeiten. Es spricht nichts dagegen, das Sexualleben wieder aufzunehmen, sobald es sich gut und richtig für Sie anfühlt. 

Nachkontrolle

Nach einem Herzinfarkt sollten Sie regelmäßige Kontrolluntersuchungen wahrnehmen. Herz-Kreislauf-Erkrankungen sind in der Regel chronisch: Der Verlauf der Erkrankung kann beeinflusst werden, eine Heilung ist jedoch nur selten möglich. Risikofaktoren lassen sich durch Sie beeinflussen, wodurch das Fortschreiten der Erkrankung deutlich gebremst werden kann. Ein Herzkatheter-Eingriff oder ein Koronararterien-Bypass können in manchen Fällen zur Linderung der Symptome beitragen, ermöglichen aber keine Heilung. Bei den Kontrolluntersuchungen wird Ihr Arzt vor allem auf folgende Dinge achten:

  • Ihr Arzt wird Sie zu Ihrem Befinden befragen und eine körperliche Untersuchung durchführen, um herauszufinden, ob es neue Symptome oder Anzeichen dafür gibt, dass sich die Herz-Kreislauf-Erkrankung verschlimmert.
  • Möglicherweise werden weitere Untersuchungen veranlasst, z. B. ein Belastungs-EKG, eine Ultraschalluntersuchung des Herzens (Echokardiografie) oder eine Röntgenuntersuchung der Herzkranzgefäße mittels Herzkatheter (Koronarangiografie).
  • Wichtige Risikofaktoren wie Blutdruck, Blutfettwerte, Blutzucker und Körpergewicht werden kontrolliert.
  • Bei Bedarf wird die Dosierung Ihrer Medikamente angepasst oder Maßnahmen ergriffen, um Nebenwirkungen zu begrenzen.
  • Ein individuelles Trainingsprogramm wird erstellt – dies erfolgt in der Regel schon bei der Entlassung aus dem Krankenhaus.

Was können Sie selbst tun?

Am besten können Sie einem erneuten Herzinfarkt vorbeugen, indem Sie selbst die Risikofaktoren reduzieren. Viele Risikofaktoren sind eng miteinander verknüpft - so senkt beispielsweise regelmäßiger Sport auch den Blutdruck, hilft bei einer Gewichtsabnahme und beeinflusst die Blutfettwerte positiv. Häufig liegen bei einem Patienten mehrere Risikofaktoren gleichzeitig vor. Indem Sie Ihre Lebensgewohnheiten ändern, können Sie einem erneuten Herzinfarkt gezielt vorbeugen und das Fortschreiten der Erkrankung deutlich bremsen.

Hören Sie auf zu rauchen!

Dies ist die wichtigste Maßnahme, die Sie durchführen können und ähnlich nützlich wie die Einnahme von Medikamenten. Dabei ist Passivrauchen fast genauso schädlich wie aktives Rauchen. Falls Sie Hilfe benötigen, informieren Sie sich bei Ihrem Hausarzt oder Ihrer Krankenkasse über Raucherentwöhnungsprogramme. 

Bleiben Sie in Bewegung!

Regelmäßige Bewegung trägt zu einer Senkung des Blutdrucks, einer Zunahme des „guten" Cholesterins (HDL-Cholesterin) und zu einem gesunden Körpergewicht bei. Ausreichend körperliche Aktivität, z. B. in Form von regelmäßigem Ausdauertraining, wirkt sich in vielerlei Hinsicht positiv auf die Gesundheit aus und kann Herz-Kreislauf-Erkrankungen vermutlich genauso effektiv vorbeugen wie Medikamente. Förderlich ist insbesondere mildes Ausdauertraining, wie Spaziergänge oder Fahrradfahren. Bauen Sie dieses in Ihren Alltag ein: Nehmen Sie die Treppe anstatt den Aufzug, fahren Sie zur Arbeit mit dem Rad oder gehen Sie zu Fuß einkaufen. Suchen Sie sich einen Sport, der Ihnen Freude bereitet, beispielsweise auch durch gemeinsame Ausübung mit Freunden.

Ernähren Sie sich gesund!

Nehmen Sie so oft wie möglich frisches Obst und Gemüse zu sich. Außerdem werden reichlich Ballaststoffe empfohlen, wie sie in Produkten aus Vollkorngetreide und Hülsenfrüchten zu finden sind, mindestens zweimal pro Woche Fisch und wenig gesättigte Fettsäuren, enthalten in Fleisch, Fertiggerichten und süßen Backwaren. Meiden Sie Softdrinks wie Cola und Fruchtsäfte möglichst ganz. Trinken Sie stattdessen Wasser oder ungesüßte Tees.

Trinken Sie täglich nicht mehr als 1 Glas (Frauen) oder 2 Gläser (Männer) alkoholhaltiger Getränke.

Falls Sie an Übergewicht leiden: Nehmen Sie ab!

Übergewicht trägt zu einer erhöhten Belastung von Herz und Blutgefäßen bei. Eine ballaststoffreiche und zugleich kalorienarme Ernährung kann in Kombination mit regelmäßiger körperlicher Bewegung beim Abnehmen und Halten des Idealgewichts helfen. Schon wenige Kilogramm Körpergewicht weniger haben einen positiven Effekt. Vermeiden Sie „Blitz-Diäten", sie führen selten zu langfristigen Erfolgen.

Messen Sie Ihren Blutdruck

Ein erhöhter Blutdruck ist einer der wichtigsten Risikofaktoren für Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Eine selbstständige Messung kann helfen, Ihren Blutdruck zu kennen und die Therapie anzupassen.


Setzen Sie sich Ziele, die Sie erreichen können, und belohnen Sie sich für erreichte Erfolge. Krankenkassen bieten zahlreiche Angebote, welche Sie unterstützen bei Änderungen Ihres Lebensstils. Zögern Sie auch nicht, Ihren Hausarzt diesbezüglich anzusprechen.

Medikamente

Auch durch Medikamente kann die Prognose verbessert und die Wahrscheinlichkeit für einen weiteren Herzinfarkt gesenkt werden. Folgende Arzneimittel werden eingesetzt:

  • Betablocker: Sie verringern Puls und Blutdruck und senken hierdurch den Bedarf der Herzmuskulatur an Sauerstoff. So reduzieren sie die Häufigkeit von Herzrhythmusstörungen und verhindern Infarkte. Als Alternative zu Betablockern werden sogenannte Kalziumkanalblocker verwendet.
  • Plättchenhemmer wie Acetylsalicylsäure (ASS, z.B. Aspirin): Diese verhindern die Bildung von Blutgerinnseln im Gefäß. Die lebenslange Einnahme von Acetylsalicylsäure wird allen Patienten nach einem Herzinfarkt empfohlen. Eine Alternative zu Acetylsalicylsäure stellen neuere Plättchenhemmer wie Clopidogrel dar. In den ersten Monaten nach einem Infarkt wird oft die gleichzeitige Einnahme von zwei verschiedenen Plättchenhemmern empfohlen.
  • Statine: Diese verringern das Risiko eines Herzinfarkts, indem sie den Cholesterinspiegel senken und das Fortschreiten der Arterienverkalkung bremsen.
  • ACE-Hemmer: Diese beeinflussen die Narbenbildung im Herzmuskel günstig, so dass sich die Pumpfunktion des Herzens nach dem Infarkt weniger verschlechtert.
  • Grippe-Impfung: Eine jährliche Grippeschutzimpfung senkt das Herzinfarktrisiko. Sprechen Sie Ihren Hausarzt an, wenn Sie sich impfen lassen möchten!

Darüber hinaus können weitere Medikamente für Sie persönlich wichtig sein. Sollte bei Ihnen ein Diabetes mellitus bestehen, so ist die Einstellung des Blutzuckerspiegels wichtig. Bei Herzrhythmusstörungen wie Vorhofflimmern werden Gerinnungshemmer, beispielsweise Cumarine, eingesetzt. Unter Umständen werden auch im weiteren Verlauf eine Herzkatheter-Untersuchung mit Stent-Einsatz oder eine Bypass-Operation durchgeführt.

Prognose

Ein Herzinfarkt ist ein lebensbedrohliches Ereignis und eine der häufigsten Todesursachen in Deutschland. Etwa 10% der Patienten, die einen Herzinfarkt erleiden, versterben innerhalb des ersten Monats nach diesem Ereignis. Allerdings konnte die Sterblichkeit in den letzten Jahren deutlich gesenkt werden. Entscheidend für das Überleben eines Herzinfarkts ist die schnelle Behandlung.

Die Pumpfunktion des Herzens ist nach einem Infarkt oft schlechter als zuvor. Auch in den folgenden Monaten nach einem Herzinfarkt ist das Risiko zu versterben erhöht. Mittels Änderungen des Lebenstils - insbesondere eine Beendigung des Rauchens - und Medikamenten gelingt es jedoch, die Prognose entscheidend zu verbessern.

Weiterführende Informationen

Autoren

  • Dietrich August, Arzt, Freiburg im Breisgau

Literatur

Dieser Artikel basiert auf dem Fachartikel Herzrehabilitation. Nachfolgend finden Sie die Literaturliste aus diesem Dokument.

  1. Bundesärztekammer, Kassenärztliche Bundesvereinigung, Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften. Nationale VersorgungsLeitlinie Chronische KHK. AWMF-Leitlinie nVL-004. Stand 2016. www.awmf.org
  2. Deutsche Gesellschaft für Prävention und Rehabilitation von Herz-Kreislauferkrankungen. Deutsche Leitlinie zur Rehabilitation von Patienten mit Herz-Kreislauferkrankungen (DLL-KardReha). Clin Res Cardiol 2007; Suppl 2: III/1–III/54. doi:10.1007/s11789-007-0001-0 DOI
  3. Milani RV, Lavie CJ. Impact of cardiac rehabilitation on depression and its associated mortality. Am J Med 2007; 120: 799-806. PubMed
  4. Clark AM, Hartling L, Vandermeer B, McAlister FA. Meta-analysis: secondary prevention programs for patients with coronary artery disease. Ann Intern Med 2005; 143: 659-72. Annals of Internal Medicine
  5. Taylor RS, Brown A, Ebrahim S, et al. Exercise-based rehabilitation for patients with coronary heart disease: systematic review and meta-analysis of randomized controlled trials. Am J Med 2004; 116: 682-92. PubMed
  6. Taylor RS, Unal B, Critchley JA, Capewell S. Mortality reductions in patients receiving exercise-based cardiac rehabilitation: how much can be attributed to cardiovascular risk factor improvements? Eur J Cardiovasc Prev Rehabil 2006; 13: 369-74. PubMed
  7. Hedbäck B, Perk J, Härnblad M, Ohlsson U. Cardiac rehabilitation after coronary artery bypass surgery: 10-year results on mortality, morbidity and readmissions to hospital. J Cardiovasc Risk 2001; 8: 153-8. PubMed
  8. Kobashigawa JA, Leaf DA, Lee N, et al. A controlled trial of exercise rehabilitation after heart transplantation. N Engl J Med 1999; 340: 272-7. New England Journal of Medicine
  9. Belardinelli R, Paolini I, Cianci G et al. Exercise training intervention after coronary angioplasty: the ETICA trial. J Am Coll Cardiol 2001; 37: 1891–900. www.ncbi.nlm.nih.gov
  10. Anderson L, Thompson D, Oldridge N, et al. Exercise-based cardiac rehabilitation for coronary heart disease. Cochrane Database of Systematic Reviews 2016; 1: 1-209. doi:10.1002/14651858.CD001800.pub3 DOI
  11. Wenger NK. Current status of cardiac rehabilitation. J Am Coll Cardiol 2008; 51: 1619-31. PubMed
  12. Piepoli MF, Davos C, Francis DP, Coats AJ, for the ExTraMATCH Collaborative. Exercise training meta-analysis of trials in patients with chronic heart failure (ExTraMATCH). BMJ 2004; 328: 189-98. British Medical Journal
  13. Taylor RS, Sagar VA, Davies EJ, Briscoe S, Coats AJS, Dalal H, Lough F, Rees K, Singh S. Exercise-based rehabilitation for heart failure. Cochrane Database of Systematic Reviews 2014, Issue 4. Art. No.: CD003331. DOI: 10.1002/14651858.CD003331.pub4. DOI
  14. Rauch B, Davos C, 2, Doherty P, et al. The prognostic effect of cardiac rehabilitation in the era of acute revascularisation and statin therapy: A systematic review and meta-analysis of randomized and non-randomized studies – The Cardiac Rehabilitation Outcome Study (CROS). Eur J Prev Cardiol 2016; 23: 1914-1939. doi:10.1177/2047487316671181 DOI
  15. Williams MA, Ades PA, Hamm LF, et al. Clinical evidence for a health benefit from cardiac rehabilitation: an update. Am Heart J 2006; 152: 835-41. PubMed
  16. Heran BS, Chen JMH, Ebrahim S, Moxham T, Oldridge N, Rees K, Thompson DR, Taylor RS. Exercise-based cardiac rehabilitation for coronary heart disease. Cochrane Database of Systematic Reviews 2011, Issue 7. Art. No.: CD001800. DOI: 10.1002/14651858.CD001800.pub2. DOI
  17. Bäck M, Hansen T, Frederix I. European Society of Cardiology. Rehabilitation and exercise training recommendations. Stand 30.06.17. Zugriff 08.06.18 www.escardio.org
  18. Daly J, Sindone AP, Thompson DR, Hancock K, Chang E, Davidson P. Barriers to participation in and adherence to cardiac rehabilitation programs: a critical literature review. Prog Cardiovasc Nurs 2002; 17: 8-17. PubMed
  19. Bjarnason-Wehrensa B, McGeeb H, Zwisler A, et al. Cardiac rehabilitation in Europe: results from the European Cardiac Rehabilitation Inventory Survey. Eur J Cardiovasc Prev Rehabil 2010; 17: 410–418. doi:10.1097/HJR.0b013e328334f42d DOI
  20. Schlitt A, Wischmann P, Wienke A, et al. Rehabilitation in patients with coronary heart disease—participation and its effect on prognosis.. Dtsch Arztebl Int 2015; 112: 527-534. doi:10.3238/arztebl.2015.0527 DOI
  21. Karmali KN, Davies P, Taylor F, Beswick A, Martin N, Ebrahim S. Promoting patient uptake and adherence in cardiac rehabilitation. Cochrane Database of Systematic Reviews 2014, Issue 6. Art. No.: CD007131. DOI: 10.1002/14651858.CD007131.pub3. DOI
  22. Hahmann H, Schwaab B. Rehabilitationsbedarf bei Nicht-ST-Strecken-Hebungs-Infarkt (NSTEMI). Stellungnahme der Deutschen Gesellschaft für Prävention und Rehabilitation von Herz-Kreislauferkrankungen e.V. (DGPR). www.dgpr.de
  23. Bundesärztekammer, Kassenärztliche Bundesvereinigung, Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften. Nationale VersorgungsLeitlinie Chronische Herzinsuffizienz. AWMF-Leitlinie nVL-006. Stand 2017. www.awmf.org
  24. Willemsen D, Cordes C, Bjarnason-Wehrens B, et al. Rehabilitationsstandards für die Anschlussheilbehandlung und allgemeine Rehabilitation von Patienten mit einem Herzunterstützungssystem (VAD - ventricular assist device). Clin Res Cardiol Suppl 2016; 11: 1. doi:10.1007/s11789-016-0080-x DOI
  25. Deutsche Gesellschaft für Pädiatrische Kardiologie. Familienorientierte Rehabilitation (FOR) bei Herz- und Kreislauferkrankungen im Kindes- und Jugendalter und spezielle Rehabilitation im Jugend- und jungen Erwachsenenalter (JEMAH-Patienten). AWMF-Leitlinie 023-031. Stand 2013. www.awmf.org
  26. Piepoli M, Corra U, Benzer W, et al. Secondary prevention through cardiacrehabilitation: physical activity counselling and exercise training. Eur Heart J 2010; 31: 1967–1976. doi:10.1093/eurheartj/ehq236 DOI
  27. Deutsche Gesellschaft für Prävention und Rehabilitation von Herz-Kreislauferkrankungen (DGPR). Therapiepfad für Patienten mit ACS und Dyslipidämie in der kardiologischen Rehabilitation. Stand 2017. www.dgpr.de
  28. Schweizerische Herzstiftung. Rehabilitation nach einer Herzerkrankung. Zugriff 14.06.18. www.swissheart.ch
  29. Deutsche Gesellschaft für Prävention und Rehabilitation von Herz-Kreislauferkrankungen (DGPR). Herzgruppe der DGPR - Positionspapier. Stand 2013 www.dgpr.de
  30. Servey J, Stephens M. Cardiac Rehabilitation: Improving Function and Reducing Risk. Am Fam Physician 2016; 94: 37-43. www.aafp.org
  31. Taylor RS, Dalal H, Jolly K, Zawada A, Dean SG, Cowie A, Norton RJ. Home-based versus centre-based cardiac rehabilitation. Cochrane Database of Systematic Reviews 2015, Issue 8. Art. No.: CD007130. DOI: 10.1002/14651858.CD007130.pub3. The Cochrane Library
  32. Körtke H, Heinze R, Bockhorst K, et al. Telemedizinisch basierte Rehabilitation - nachhaltig von Nutzen. Dtsch Arztebl 2006; 103: A 2921–4. www.aerzteblatt.de