Herzinfarkt, Rehabilitation

Die Rehabilitation nach einem Herzinfarkt beginnt bereits im Krankenhaus und setzt sich nach der Entlassung über mehrere Wochen oder Monate hin fort. Ziel dieser Maßnahmen ist es, Ihre Gesundheit zu stabilisieren und einem erneuten Herzinfarkt oder entsprechenden Komplikationen vorzubeugen.

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Was ist das Ziel einer Rehabilitation nach einem Herzinfarkt?

Bei einem Herzinfarkt kommt es durch einen Gefäßverschluss zu einer Minderdurchblutung eines Teils des Herzmuskels. Wird das Gefäß nicht rechtzeitig wiedereröffnet, so stirbt der betroffene Teil der Herzmuskulatur ab und wird durch Bindegewebe ersetzt, dem die Fähigkeit fehlt, sich zusammenzuziehen. In der Akutphase eines Herzinfarkts ist ein Behandlungsziel deshalb, die Durchblutung wiederherzustellen und auf diese Weise den Schaden am Herzen zu begrenzen. Die daran anschließende Rehabilitation soll den Heilungsprozess unterstützen und einen erneuten Infarkt verhindern.

Die Rehabilitation nach einem Herzinfarkt beginnt bereits im Krankenhaus, indem die Bewegung dort gefördert wird und Schulungen angeboten werden. Sie setzt sich nach der Entlassung über mehrere Wochen oder Monate hin fort. Forschungsergebnisse deuten darauf hin, dass eine Herzrehabilitation im heimischen Umfeld ähnlich erfolgreich ist wie in einer spezialisierten Rehabilitationseinrichtung. Die Rehabilitation nach einem Herzinfarkt konzentriert sich auf drei Hauptbereiche:

  1. Änderung der Lebensgewohnheiten
  2. Medikamente
  3. Psychologische Betreuung.

Wenn Sie einen Herzinfarkt erlitten haben, erhalten Sie bei Ihrer Entlassung aus dem Krankenhaus detaillierte Trainingsanweisungen. Befolgen Sie die Instruktion genau. Bei den nachfolgenden Punkten handelt es sich lediglich um generelle Richtlinien bei einem unkomplizierten Herzinfarkt.

Der Weg zurück in den Alltag

Wie bald Sie wieder zu Ihren alltäglichen Aktivitäten zurückkehren können, hängt in hohem Maße von der Schwere des Herzinfarkts ab sowie davon, mit welchen Belastungen Ihr Alltag einhergeht. Fangen Sie langsam an, sodass Sie sich nicht überfordern, und steigern Sie die Belastungen allmählich im Rahmen Ihrer persönlichen Möglichkeiten. Es spricht nichts dagegen, das Sexualleben wieder aufzunehmen, sobald es sich gut und richtig für Sie anfühlt.

Nachkontrolle

Nach einem Herzinfarkt sollten Sie regelmäßige Kontrolluntersuchungen wahrnehmen. Herz-Kreislauf-Erkrankungen sind in der Regel chronisch: Der Verlauf der Erkrankung kann beeinflusst werden, eine Heilung ist jedoch nur selten möglich. Risikofaktoren lassen sich durch Sie beeinflussen, wodurch das Fortschreiten der Erkrankung deutlich gebremst werden kann. Ein Herzkatheter-Eingriff oder ein Koronararterien-Bypass können in manchen Fällen zur Linderung der Symptome beitragen, ermöglichen aber keine Heilung. Bei den Kontrolluntersuchungen wird Ihre Ärztin bzw. Ihr Arzt vor allem auf folgende Dinge achten:

  • Ihre Ärztin bzw. Ihr Arzt wird Sie zu Ihrem Befinden befragen und eine körperliche Untersuchung durchführen, um herauszufinden, ob es neue Symptome oder Anzeichen dafür gibt, dass sich die Herz-Kreislauf-Erkrankung verschlimmert.
  • Möglicherweise werden weitere Untersuchungen veranlasst, z. B. ein Belastungs-EKG, eine Ultraschalluntersuchung des Herzens (Echokardiografie) oder eine Röntgenuntersuchung der Herzkranzgefäße mittels Herzkatheter (Koronarangiografie).
  • Wichtige Risikofaktoren wie Blutdruck, Blutfettwerte, Blutzucker und Körpergewicht werden kontrolliert.
  • Bei Bedarf wird die Dosierung Ihrer Medikamente angepasst oder Maßnahmen ergriffen, um Nebenwirkungen zu begrenzen.
  • Ein individuelles Trainingsprogramm wird erstellt – dies erfolgt in der Regel schon bei der Entlassung aus dem Krankenhaus.

Was können Sie selbst tun?

Am besten können Sie einem erneuten Herzinfarkt vorbeugen, indem Sie selbst die Risikofaktoren reduzieren. Viele Risikofaktoren sind eng miteinander verknüpft – so senkt beispielsweise regelmäßiger Sport auch den Blutdruck, hilft bei einer Gewichtsabnahme und beeinflusst die Blutfettwerte positiv. Häufig liegen bei einem Patienten mehrere Risikofaktoren gleichzeitig vor. Indem Sie Ihre Lebensgewohnheiten ändern, können Sie einem erneuten Herzinfarkt gezielt vorbeugen und das Fortschreiten der Erkrankung deutlich bremsen.

Hören Sie auf zu rauchen!

Dies ist die wichtigste Maßnahme, die Sie durchführen können und ähnlich nützlich wie die Einnahme von Medikamenten. Dabei ist Passivrauchen fast genauso schädlich wie aktives Rauchen. Falls Sie Hilfe benötigen, informieren Sie sich bei Ihrer Hausärztin/Ihrem Hausarzt oder Ihrer Krankenkasse über Raucherentwöhnungsprogramme.

Bleiben Sie in Bewegung!

Regelmäßige Bewegung trägt zu einer Senkung des Blutdrucks, einer Zunahme des „guten“ Cholesterins (HDL-Cholesterin) und zu einem gesunden Körpergewicht bei. Ausreichend körperliche Aktivität, z. B. in Form von regelmäßigem Ausdauertraining, wirkt sich in vielerlei Hinsicht positiv auf die Gesundheit aus und kann Herz-Kreislauf-Erkrankungen vermutlich genauso effektiv vorbeugen wie Medikamente. Förderlich ist insbesondere moderates Ausdauertraining, wie Spaziergänge oder Fahrradfahren; am besten mindestens 3-mal wöchentlich für jeweils etwa 30 Minuten. Bauen Sie dieses in Ihren Alltag ein: Nehmen Sie die Treppe anstatt den Aufzug, fahren Sie zur Arbeit mit dem Rad oder gehen Sie zu Fuß einkaufen. Suchen Sie sich einen Sport, der Ihnen Freude bereitet, beispielsweise auch durch gemeinsame Ausübung mit Freunden. In speziellen Herzrehabilitations-Programmen können Sie unter Anleitung trainieren und sich individuell beraten lassen.

Bevor Sie allerdings selbst ohne Anleitung sportlich aktiv werden, ist eine ärztliche Untersuchung und Beratung wichtig. In manchen Fällen ist Sport gefährlich bei Herzkrankheiten, z. B. bei sehr hohem Blutdruck, bei sehr plötzlichem Blutdruckabfall zu Beginn des Trainings, bei bestimmten Herzklappenfehlern, sehr schwerer Herzmuskelschwäche oder auch während eines akuten Infekts.

Ernähren Sie sich gesund!

Nehmen Sie so oft wie möglich frisches Obst und Gemüse zu sich. Außerdem werden reichlich Ballaststoffe empfohlen, wie sie in Produkten aus Vollkorngetreide und Hülsenfrüchten zu finden sind, mindestens zweimal pro Woche Fisch und wenig gesättigte Fettsäuren (enthalten in Fleisch, Fertiggerichten und süßen Backwaren). Meiden Sie Softdrinks wie Cola und gesüßte Fruchtsäfte möglichst ganz. Trinken Sie stattdessen Wasser oder ungesüßte Tees.

Trinken Sie täglich höchstens 1 Glas (Frauen) oder 2 Gläser (Männer) alkoholhaltiger Getränke (dies gilt z. B. für Wein, für Getränke mit höherem Alkoholgehalt natürlich entsprechend weniger), besser weniger.

Falls Sie an Übergewicht leiden: Nehmen Sie ab!

Übergewicht trägt zu einer erhöhten Belastung von Herz und Blutgefäßen bei. Eine ballaststoffreiche und zugleich kalorienarme Ernährung kann in Kombination mit regelmäßiger körperlicher Bewegung beim Abnehmen und Halten des Idealgewichts helfen. Schon wenige Kilogramm Körpergewicht weniger haben einen positiven Effekt. Vermeiden Sie „Blitz-Diäten“, sie führen selten zu langfristigen Erfolgen.

Messen Sie Ihren Blutdruck

Ein erhöhter Blutdruck ist einer der wichtigsten Risikofaktoren für Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Eine selbstständige Messung kann helfen, Ihren Blutdruck zu kennen und die Therapie anzupassen.

Setzen Sie sich Ziele, die Sie erreichen können, und belohnen Sie sich für erreichte Erfolge. Krankenkassen bieten zahlreiche Angebote, die Sie unterstützen bei Änderungen Ihres Lebensstils. Zögern Sie auch nicht, Ihre Hausärztin oder Ihren Hausarzt diesbezüglich anzusprechen.

Medikamente

Auch durch Medikamente kann die Prognose verbessert und die Wahrscheinlichkeit für einen weiteren Herzinfarkt gesenkt werden. Folgende Arzneimittel werden eingesetzt:

  • Betablocker: Sie verringern Puls und Blutdruck und senken hierdurch den Bedarf der Herzmuskulatur an Sauerstoff. So reduzieren sie die Häufigkeit von Herzrhythmusstörungen und verhindern Infarkte. Als Alternative zu Betablockern werden sogenannte Kalziumkanalblocker verwendet.
  • Plättchenhemmer wie Acetylsalicylsäure (ASS, z. B. Aspirin): Diese verhindern die Bildung von Blutgerinnseln in den Gefäßen. Die lebenslange Einnahme von Acetylsalicylsäure wird allen Patienten nach einem Herzinfarkt empfohlen. Eine Alternative zu Acetylsalicylsäure stellen neuere Plättchenhemmer wie Clopidogrel dar. In den ersten Monaten nach einem Infarkt wird oft die gleichzeitige Einnahme von zwei verschiedenen Plättchenhemmern empfohlen.
  • Statine: Diese verringern das Risiko eines Herzinfarkts, indem sie den Cholesterinspiegel senken und das Fortschreiten der Arterienverkalkung bremsen.
  • ACE-Hemmer: Diese beeinflussen die Narbenbildung im Herzmuskel günstig, so dass sich die Pumpfunktion des Herzens nach dem Infarkt weniger verschlechtert.
  • Grippe-Impfung: Eine jährliche Grippeschutzimpfung ist für Patienten mit chronischen Krankheiten besonders wichtig. Sprechen Sie Ihre Hausärztin/Ihren Hausarzt an, wenn Sie sich impfen lassen möchten!

Darüber hinaus können weitere Medikamente für Sie persönlich wichtig sein. Sollte bei Ihnen ein Diabetes mellitus bestehen, so ist die Einstellung des Blutzuckerspiegels entscheidend. Bei Herzrhythmusstörungen wie Vorhofflimmern werden Gerinnungshemmer, beispielsweise Cumarine, eingesetzt. Unter Umständen werden auch im weiteren Verlauf eine Herzkatheter-Untersuchung mit Stent-Einsatz oder eine Bypass-Operation durchgeführt.

Prognose

Ein Herzinfarkt ist ein lebensbedrohliches Ereignis und eine der häufigsten Todesursachen in Deutschland. Etwa 10 % der Patienten, die einen Herzinfarkt erleiden, versterben innerhalb des ersten Monats nach diesem Ereignis. Allerdings konnte die Sterblichkeit in den letzten Jahren deutlich gesenkt werden. Entscheidend für das Überleben eines Herzinfarkts ist die schnelle Behandlung.

Die Pumpfunktion des Herzens ist nach einem Infarkt oft schlechter als zuvor. Auch in den folgenden Monaten nach einem Herzinfarkt ist das Risiko zu versterben erhöht. Wenn Sie Ihren Lebensstil ändern – insbesondere mit dem Rauchen aufhören – und entsprechende Medikamente einnehmen, gelingt es jedoch, die Prognose entscheidend zu verbessern.

Weitere Informationen

Autoren

  • Susanne Meinrenken, Dr. med., Bremen
  • Dietrich August, Arzt, Freiburg im Breisgau

Literatur

Dieser Artikel basiert auf dem Fachartikel Herzrehabilitation. Nachfolgend finden Sie die Literaturliste aus diesem Dokument.

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