Zeckenstich

Die Zecke, der sogenannte gemeine Holzbock (Ixodes ricinus), zählt zu den Spinnentieren. Sie ernährt sich vom Blut von Vögeln und Säugetieren und kann dabei bestimmte Krankheitserreger übertragen.

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Was sind Zecken?

Die Zecke zählt zu den Spinnentieren, sie hat acht Beine. Kopf, Rumpf und Hinterleib sind nicht eindeutig voneinander abgrenzbar. Die durchschnittliche Größe von Zecken beträgt rund 2 mm, weibliche Tiere können nach dem Blutsaugen allerdings bis zu 1,5 cm groß sein, der Hinterleib ist dann gräulich bis blau gefärbt.

Zecken sind in Deutschland häufig anzutreffen, vor allem südlich der Mainlinie. Mit steigenden Temperaturen vergrößert sich auch das Verbreitungsgebiet der Zecken. Sie können allerdings auch über Vögel in andere Gegenden eingeschleppt werden. Daher sind sie gelegentlich weit über ihr eigentliches Verbreitungsgebiet hinaus anzutreffen. In einigen eher untypischen Gebieten kann über mehrere Jahre eine Zeckenpopulation bestehen, die später wieder verschwindet. Der gemeine Holzbock, Ixodes ricinus, ist in Europa weit verbreitet.

Lebenszyklus der Zecke

Eine Zecke durchläuft in ihrem Leben vier Entwicklungsstadien: Ei, Larve, Nymphe und adulte Zecke.

Die ausgewachsene weibliche Zecke lässt sich nach dem Blutsaugen vom Wirtstier fallen und legt ihre Eier an einer geschützten Stelle in Bodennähe wie z. B. der Unterseite von Grashalmen oder Blättern ab. Sie legt zwischen 2000 und 3000 Eier. Nach ein paar Wochen schlüpfen die winzigen Larven, die nur etwa einen halben Millimeter lang sind, und warten auf einen geeigneten Wirt für ihre erste Blutmahlzeit: einen Vogel, ein Säugetier oder eine Eidechse. Das Bewegungsvermögen der Larven ist stark eingeschränkt, weshalb sie stellenweise gehäuft beobachtet werden können. Auch größere Tiere und Menschen kommen als Wirt infrage. Die Larven saugen zwei bis vier Tage lang das Blut ihres Wirts, bis sie eine Größe von etwa 1,5 mm erreicht haben. Anschließend lassen sie sich vom Wirt fallen. Sie häuten sich und haben nun das Entwicklungsstadium der Nymphe erreicht.

Die Nymphen überwintern normalerweise, ehe sie sich einen neuen Wirt suchen. Dann klettern sie wieder auf Pflanzen oder kleine Sträucher und warten, bis ein geeignetes Wirtstier vorbeikommt. Auch Nymphen saugen sich bevorzugt an kleinen Säugetieren und Vögeln fest. Sie können sich aber ebenso wie die Larven auch vom Blut größerer Säugetiere ernähren. Nach der Blutmahlzeit stoßen sie ihre Haut wieder ab, die Nymphen werden zu adulten Zecken und überwintern erneut, ehe sie sich ihren nächsten Wirt suchen.

Die adulten weiblichen Exemplare klettern wieder auf Pflanzen oder kleine Sträucher und warten, bis ein geeigneter Wirt vorbeikommt. Auch die Männchen versuchen, sich an einem Wirtstier festzusetzen – nicht, um Blut zu saugen, sondern um ein Weibchen für die Paarung zu finden. Adulte Zecken finden sich überwiegend an größeren Säugetieren wie Hasen, Rehen, Elchen, Rindern oder Hunden. Das Weibchen saugt sieben bis zehn Tage lang Blut, und seine Größe erhöht sich währenddessen um ein Vielfaches. Die Entwicklung vom Ei zur adulten, geschlechtsreifen Zecke dauert ungefähr drei Jahre.

Zecken reagieren empfindlich auf Trockenheit. Daher sind sie insbesondere im feuchten Gras, Büschen und im Unterholz sowie in weiten Wäldern mit hohem Wildbestand anzutreffen. An den Ruhe- und Rastplätzen von Rehen sind sie vermehrt anzutreffen. In Deutschland ist die Zecke in der Regel von März bis Oktober aktiv.

Zecken richtig entfernen

Zecken saugen sich in der Regel dort fest, wo die Haut am dünnsten ist, beim Menschen z. B. an den Unterschenkeln, in den Kniekehlen oder der Leistengegend. Bei Kindern sind Zecken überdies insbesondere im Kopf- und Halsbereich, am Haaransatz, im Nacken und hinter den Ohren zu finden. Bei Hunden setzen sie sich bevorzugt im Nacken fest.

Wenn Sie eine Zecke entdecken, sollten Sie diese schnellstmöglich entfernen. Zur Zeckenentfernung greifen Sie die Zecke möglichst hautnah mit einer Zeckenzange, Zeckenkarte, einem Zeckenlasso oder – sofern entsprechende Hilfsmittel nicht zur Hand sind – mit einer Pinzette bzw. den Fingernägeln von Daumen und Zeige- oder Mittelfinger und ziehen Sie sie langsam und kontrolliert heraus. Achten Sie darauf, keinen Druck auf den Hinterleib der Zecke auszuüben! Machen Sie sich keine Sorge, wenn Sie nicht die gesamte Zecke entfernt bekommen! Der „Zeckenkopf“ bzw. vielmehr der Stechapparat der Zecke stellt allein keine Gefahr dar und wird in der Regel vom Körper nach einiger Zeit automatisch abgestoßen.

Auf die Anwendung von Öl, Nagellack, Alkohol oder ähnlichen Substanzen sollten Sie in jedem Fall verzichten – sie erleichtern die Entfernung der Zecke nicht, sondern erhöhen vielmehr das Risiko, dass diese im Stress ihre Körperflüssigkeit an den Wirt abgibt und somit Krankheiten überträgt.

Leitlinie: Patienteninformation über das Vorgehen bei Zeckenstichen1

  1. Entfernen Sie die Zecke so bald wie möglich.
    • Am besten geeignet sind spezielle Zeckenpinzetten oder Zeckenkarten.
    • Ziehen oder schieben Sie die Zecke langsam mit Geduld aus der Haut heraus – ohne Drehen oder Vorbehandlung mit Öl oder Klebstoff. Vermeiden Sie das Quetschen des Körpers.
    • Falls ein Rest des Stechapparates (häufig fehlinterpretiert als „Kopf“) in der Haut verbleibt, können Sie ihn mit einer sterilen Nadel oder Kürette entfernen oder auch von einer/m Ärzt*in entfernen lassen. Hinsichtlich einer Übertragung von Borrelien ist das Verbleiben des Stechapparates in der Haut unbedenklich.
  2. Suchen Sie sorgfältig den Körper und bei Kindern vor allem auch den Kopf nach weiteren Zecken ab.
  3. Beobachten Sie die Haut in der Umgebung der Einstichstelle 6 Wochen lang.
    • Eine unmittelbar nach dem Stich auftretende Rötung durch die Zeckenspeichelstoffe bildet sich innerhalb einiger Tage zurück. Tritt danach erneut eine Rötung auf oder vergrößert sich die anfängliche Rötung auf ≥ 5 cm, sollten Sie unbedingt ärztliche Hilfe suchen. Es kann sich um die Frühmanifestation der Lyme-Borreliose, das Erythema migrans (Wanderröte), handeln.
  4. Bei einer typischen Wanderröte in der Umgebung des Zeckenstiches soll auch ohne Blutuntersuchung und auch bei noch fehlendem Antikörpernachweis im Blut bereits eine Antibiotikabehandlung vorzugsweise mit Doxycyclin (bei Kindern erst ab 9. Lebensjahr) oder mit Amoxicillin durchgeführt werden.
  5. Die Verbreitung der Borrelien über den Blutweg kann sich – auch ohne Rötung der Haut – durch ein grippeartiges Krankheitsgefühl ohne Beschwerden in den Atemwegen bemerkbar machen. Es können die Vorboten einer Organerkrankung sein, z. B. der Gelenke oder des Nervensystems. Suchen Sie dann eine/n Ärzt*in auf, die/der über die Notwendigkeit einer Blutuntersuchung auf Borrelienantikörper entscheidet.
  6. Die Lyme-Borreliose ist im Frühstadium durch die leitliniengerechte Antibiotikatherapie vollständig heilbar. Spätmanifestationen werden dadurch verhindert.
  7. Eine Untersuchung der Zecke auf Borrelien ist nicht sinnvoll, da bei positivem Nachweis nicht sicher ist, ob die Borrelien überhaupt in die Haut übertragen wurden und ob sie im Falle der Übertragung zu einer Erkrankung führen. Ein negatives Ergebnis schließt eine Übertragung nicht aus.
  8. Nur ein kleiner Teil der mit Borrelien infizierten Menschen erkranken! Aus diesem Grund ist von einer vorbeugenden oralen Antibiotikatherapie abzuraten.

Sind Zecken gefährlich?

Die meisten Zeckenstiche sind ungefährlich und kein Grund zur Sorge. Schätzungen zufolge werden bei 95 % aller Zeckenstiche keine Krankheitserreger übertragen und der Wirt somit nicht infiziert. Auch bei den 5 % der Zeckenstiche, wo Krankheitserreger übertragen werden, bildet der Körper meist nur einen Immunschutz, nur etwa 1 % der gestochenen Personen erkrankt tatsächlich.

Borreliose

In einigen Fällen kann ein Zeckenstich zur sogenannten Lyme-Borreliose führen. Grund dafür ist die Infektion einiger Zecken mit bestimmten Bakterien, den Borrelien. Am häufigsten sind Zecken in Brandenburg, Sachsen und Bayern entlang der Grenzen zu Polen und Tschechien mit Borrelien infiziert, eine Ansteckung ist jedoch bundesweit möglich.

Die Borreliose äußert sich in erster Linie durch einen lokalen Ausschlag, die sogenannte Wanderröte (Erythema migrans), kann in einigen Fällen aber auch auf die Gelenke, das Nervensystem oder (selten) das Herz übergreifen.

Am höchsten ist das Risiko einer Borrelienübertragung von der Zecke auf den Menschen, wenn die Zecke länger als 12 Stunden an ihrem Wirt festsitzt. Bei der Wanderröte, die infolge einer Borreliose-Infektion auftreten kann, handelt es sich um einen runden Hautausschlag im Bereich der Einstichstelle, der 3–30 Tage nach dem Zeckenbefall zu beobachten ist. Der Ausschlag breitet sich kreisförmig über die Haut aus. In einigen Fällen geht er mit Schmerzen einher, auch Juckreiz und Brennen sind möglich, aber selten. Zuweilen schwellen zusätzlich die Lymphknoten an, die der Einstichstelle am nächsten liegen. Nach ein paar Wochen kommt es bei einigen Betroffenen, wenn nicht rechtzeitig behandelt wurde, zu weiteren Symptomen, die auf eine Ausbreitung der Erkrankung hindeuten. Dazu zählen z. B. ein reduzierter Allgemeinzustand, Müdigkeit, Schwäche, Gelenkbeschwerden, schmerzende, eventuell geschwollene, gerötete und warme Gelenke, Muskelschmerzen und ein breitflächiger Hautausschlag. Letzterer ähnelt dem ursprünglichen Ausschlag im Bereich der Einstichstelle. Zu den schwerwiegenden Komplikationen zählen eine Hirnhautentzündung oder halbseitige Gesichtslähmung sowie eine Entzündung von Herzbeutel, Herzmuskel oder Gelenken.

Auch Hunde können an einer Borreliose erkranken. Typische Symptome einer Borreliose-Infektion bei Hunden sind Appetitlosigkeit, Antriebslosigkeit, Gelenkschmerzen oder Humpeln sowie Fieber. Im Gegensatz zum Menschen existiert jedoch eine Impfung für Hunde gegen Borreliose.

Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME)

Die Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME) ist eine Entzündung des Gehirns und der Hirnhäute, die von einem speziellen, von Zecken übertragenen Virus hervorgerufen wird. Die Erkrankung kommt in weiten Teilen Europas vor. In Deutschland ist sie in Baden-Württemberg und Bayern am häufigsten.

Die Inkubationszeit (der Zeitraum von der Übertragung bis zum Ausbruch der Erkrankung) beträgt 5–28 Tage. Bei kleinen Kinder verläuft die FSME häufig harmloser als bei Erwachsenen. Tiere können sich ebenfalls infizieren; ob sie infolge an einer FSME erkranken, ist allerdings unklar.

Das Krankheitsbild variiert stark, die Erkrankung kann völlig symptomlos verlaufen oder einen sehr ernsten Krankheitsverlauf nehmen. Die erste Phase mit Fieber, Kopf- und Muskelschmerzen dauert rund eine Woche an. Nach einigen fieberfreien Tagen zeigen sich bei 30 % der Betroffenen die Symptome einer Meningoenzephalitis: Schlaflosigkeit, Verwirrung, eventuell Erbrechen, Nackensteifigkeit und Lähmung. Die Rekonvaleszenz (Genesung) ist oft sehr langwierig und geht mit Kopfschmerzen, Konzentrationsproblemen und Schlafstörungen einher. Langzeitfolgen wie Nervenschäden und psychiatrische Symptome sowie Kopfschmerzen, Gleichgewichts- und Bewegungsprobleme sind möglich.

Falls Sie in ein FSME-Risikogebiet reisen oder dort leben, können Sie sich gegen die Erkrankung impfen lassen.

Anaplasmose

Auch die humane granulozytäre Anaplasmose (früher als humane granulozytäre Ehrlichiose bezeichnet), die durch das Bakterium Anaplasma phagocytophilum ausgelöst wird, kann von Zecken übertragen werden. Früher trat sie überwiegend bei Hunden, Katzen, Pferden, Rindern und Schafen auf. In den vergangenen Jahren konnte sie auch beim Menschen nachgewiesen werden, dies geschieht jedoch sehr selten. Normalerweise ruft die Erkrankung beim Menschen keine Symptome hervor, es kann allerdings zu grippeähnlichen Beschwerden kommen. In seltenen Fällen kann die Erkrankung auf Lunge, Nieren und das Zentralnervensystem übergreifen.

Wann sollten Sie ärztliche Hilfe suchen?

Nach der Entfernung der Zecke sollten Sie die Einstichstelle über mehrere Wochen beobachten und regelmäßig kontrollieren. Falls Sie einen roten Hautausschlag bemerken, der sich kreisförmig ausbreitet, sollten Sie ärztlichen Rat suchen. Im Durchschnitt taucht die Wanderröte rund 7–10 Tage nach dem Zeckenbefall auf. Eine Borreliose lässt sich wirksam mit Antibiotika behandeln. Auch wenn Sie in den Tagen unmittelbar nach dem Zeckenstich grippeähnliche Symptome oder Fieber bei sich beobachten, sollten Sie eine Arztpraxis aufsuchen.

Weitere Informationen

Quellen

Literatur

  1. Deutsche Dermatologische Gesellschaft (DDG). Kutane Lyme Borreliose. AWMF-Leitlinie Nr. 013-044. S2k, Stand 2016. www.awmf.org

Autor*innen

  • Martina Bujard, Wissenschaftsjournalistin, Wiesbaden
  • Caroline Beier, Dr. med., Fachärztin für Allgemeinmedizin, Hamburg

Literatur

Dieser Artikel basiert auf dem Fachartikel Lyme-Borreliose. Nachfolgend finden Sie die Literaturliste aus diesem Dokument.

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