Lungenentzündung (Pneumonie)

Bei einer Lungenentzündung handelt es sich um eine Entzündung des Lungengewebes infolge einer Infektion mit Bakterien oder Viren. Die Krankheit ist relativ häufig und kommt v. a. bei kleinen Kindern oder in höherem Alter vor.

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Fakten

  • Eine Lungenentzündung (Pneumonie) ist eine Entzündung des Lungengewebes infolge einer Infektion mit Bakterien oder Viren.
  • Wenn das Lungengewebe entzündet ist, kann die Atmung erschwert werden. Je ausgeprägter die Lungenentzündung ist, desto eher zeigt der Betroffene Zeichen von Atemnot bzw. eine beschleunigte Atmung.
  • Am häufigsten betroffen sind Kleinkinder und Personen höherer Altersgruppen.
  • Lungenentzündungen werden oft von der Bakteriengruppe der Pneumokokken verursacht.
  • Die Ansteckung erfolgt in der Regel durch Tröpfchen: Hustet oder niest eine erkrankte Person in der Nähe einer gesunden, atmet diese die Erreger ein und kann sich anstecken. Nicht jede Ansteckung führt zu einer Lungenentzündung.
  • Der Schweregrad der Erkrankung variiert je nach Alter, Vorerkrankungen und Allgemeinzustand der kranken Person. Bei ansonsten gesunden Personen können die Symptome nur leicht ausgeprägt sein, möglich ist aber auch einer sehr schwere, evtl. lebensbedrohliche Erkrankung.
  • Älteren und Personen mit besonderer Anfälligkeit gegenüber bakteriellen Infektionen bzw. Pneumokokken wird eine vorbeugende Schutzimpfung empfohlen.

Was ist eine Lungenentzündung?

Eine Lungenentzündung (fachsprachlich Pneumonie) ist eine Entzündung des Lungengewebes infolge einer Infektion mit Bakterien oder Viren. Das Lungengewebe besteht unter anderem aus den Lungenbläschen, durch deren dünne Wände der lebenswichtige Sauerstoff aus der eingeatmeten Luft in das Blut gelangt. Wenn sich das Lungengewebe entzündet, kann die Atmung erschwert werden. Je ausgeprägter eine Lungenentzündung ist, desto eher zeigt der Betroffene Zeichen von Atemnot.

Eine Lungenentzündung ist eine relativ verbreitete Krankheit und tritt mit einer jährlichen Häufigkeit von ca. 10 von 1.000 Einwohnern auf. In Deutschland stecken sich jährlich etwa 660.000 Menschen außerhalb der Klinik (ambulant) mit einem Keim an, der bei ihnen zu einer Lungenentzündung führt. Rund die Hälfte von ihnen muss in der Klinik behandelt werden. Auch Patienten, die wegen einer anderen Krankheit bereits im Krankenhaus sind, können eine Lungenentzündung bekommen (sog. nosokomiale Infektion). Die dort vorkommenden Keime sind oft schwieriger zu behandeln. Erfolgt die Ansteckung auf einer Intensivstation, sind in der Regel ebenfalls spezielle andere Keime der Auslöser als bei der Ansteckung auf der normalen Station oder außerhalb der Klinik.

Grundsätzlich sind kleine Kinder (jünger als 1 Jahr) und ältere Menschen (älter als 70 Jahre) sowie Personen mit geschwächtem Immunsystem besonders empfindlich dafür, eine Lungenentzündung zu entwickeln. Die Krankheit tritt häufiger im Winter auf.

Ursachen

Das Lungengewebe kann von einer Reihe verschiedener Bakterien, Viren und anderen Mikroorganismen befallen bzw. infiziert werden. Die Ansteckung erfolgt in der Regel durch Tröpfchen, also durch Husten oder Niesen einer erkrankten Person in unmittelbarer Nähe einer gesunden, die diese erregerhaltige feuchte Luft dann einatmet.

Meist findet man im Einzelfall nicht heraus, welcher dieser Erreger die Lungenentzündung ausgelöst hat. Untersuchungen zufolge sind aber in 50 % der Fälle bestimmte Bakterien namens Pneumokokken die Ursache, häufig auch andere Bakterien. Oft handelt es sich auch um den Erreger Haemophilus influenza (häufig bei Patienten mit chronisch obstruktiver Lungenkrankheit, COPD). Auch das neuartige Coronavirus (SARS-CoV-2) kann in schweren Fällen eine Pneumonie verursachen.

Sind bestimmte andere Erregerarten der Auslöser (z. B. Mycoplasma pneumoniae), sprechen Ärzte von atypischer Pneumonie. Diese und virale Pneumonien stellen v. a. eine Gefahr für Säuglinge, ältere Menschen oder immungeschwächte Personen dar. Seltener sind entzündliche Prozesse in der Lunge, die z. B. durch Medikamente oder giftige Substanzen oder das Einatmen von hochgewürgtem Mageninhalt (sog. Aspirationspneumonie) verursacht wurden.

Es gibt mehrere Faktoren, die das Entstehen einer Lungenentzündung begünstigen:

  • Rauchen
  • geschwächter Hustenreflex infolge hoher Alkoholaufnahme oder infolge von Herzkrankheiten, Schlaganfall, andere neurologische Krankheiten oder hohes Alter (Schwäche der Atemmuskulatur)
  • gestörter Schluckreflex (z. B. nach einem Schlaganfall) als Ursache für eine Aspirationspneumonie
  • akute Infektion der Luftwege, Nasennebenhöhlen (Sinusitis)  oder eine Bronchitis 
  • chronische Lungenkrankheiten (z. B. bei Kindern zystische Fibrose oder bei Erwachsenen COPD
  • geschwächtes Immunsystem oder herabgesetzter Allgemeinzustand wegen Unterernährung oder anderer chronischer Krankheiten.

Auch ansonsten gesunde, jüngere Personen können eine Lungenentzündung bekommen. Meist verläuft diese dann aber bei geeigneter Therapie nicht sehr schwer.

Symptome

Viele Patienten mit Lungenentzündung werden nur mäßig krank. Eine Lungenentzündung entsteht oft infolge einer vorherigen Infektion der oberen Luftwege. Betroffene haben oft zunehmenden Husten, oft mit Auswurf, und entwickeln eine leichte Atemnot/Kurzatmigkeit. Anhaltendes Fieber nach einer Woche Krankheit ist häufig, dann tritt das Fieber oft nur am Abend auf.

Ältere Menschen mit einer Pneumonie sind manchmal v. a. zunehmend verwirrt. Dies ist ein Alarmsignal, suchen Sie ärztliche Hilfe!

Eine schwere Lungenentzündung, vor allem bei älteren Menschen und Personen, die durch andere Krankheiten geschwächt sind, zeichnet sich durch hohes Fieber, schlechten Allgemeinzustand und stärkere Atemnot aus. Deutliche Schmerzen beim tiefen Einatmen und/oder Husten sowie Husten mit grüngelbem oder blutigem Auswurf sind ebenfalls häufige Symptome.

Diagnostik


 

Typische Symptome und ärztliche Untersuchungsbefunde (beim Abhören der Lungen) sind oft nicht ausreichend, um eine sichere Diagnose zu stellen. Eine Blutuntersuchung, die erhöhte Enzündungszeichen ergibt, also einen hohen CRP-Wert und eine vermehrte Anzahl an weißen Blutkörperchen (Zeichen einer Infektion), erhöht den Verdacht auf eine Lungenentzündung. Den sicheren Nachweis einer Lungenentzündung liefert jedoch eine Röntgenaufnahme der Lungen.

In der Hausarztpraxis kann in vielen Fällen aufgrund der Symptome und anhand der sorgfältigen Untersuchung sowie der typischen Lungengeräusche beim Abhören mit dem Stethoskop eine Lungenentzündung diagnostiziert werden. Hat die Ärztin/der Arzt einen starken Verdacht auf eine Lungenentzündung, ist es in vielen Fällen sinnvoller, mit einer Antibiotikabehandlung zu Hause zu beginnen, als die Patienten zu anstrengenden Untersuchungen in weiteren Arztpraxen oder der Klinik zu schicken.

Die Ergebnisse wissenschaftlicher Studien zeigen, dass es bei so gestellten Diagnosen jedoch immer eine gewisse Unsicherheit gibt. Zum einen lassen sich trotz Lungenentzündung manchmal keine auffälligen Lungengeräusche bei der Untersuchung hören, zum anderen zeigen v. a. kleine Kinder und ältere Menschen manchmal keine typischen Beschwerden: Ältere Menschen sind in einigen Fällen „nur" erschöpft und verwirrt, sehr kleine Kinder hingegen atmen manchmal nur etwas schneller und sind unruhig, wenn sie eine Pneumonie haben. In vielen Fällen braucht man daher Röntgenaufnahmen der Lungen, um die Diagnose bestätigen oder ausschließen zu können. Geübte Untersucher können die Diagnose auch mithilfe einer Ultraschalluntersuchung stellen.

In den meisten Fällen ist es nicht möglich oder nicht wichtig, den genauen Erreger zu bestimmen. Besteht jedoch der Verdacht auf einen unüblichen Erreger, z. B. Mycoplasma pneumoniae, Tuberkulose oder Legionellen, wird die Ärztin oder der Arzt versuchen, anhand eines Abstrichs oder einer Sputumprobe den Erreger nachweisen zu lassen (Legionellen anhand eines Urintests). Bei Verdacht auf SARS-CoV-2 wird die Ärztin bzw. der Arzt (in Schutzkleidung) einen Nasen-Rachen-Abstrich entnehmen. In bestimmten Fällen lässt sich der Erreger in der Klinik auch anhand einer Blutkultur nachweisen.

Einigen Patienten geht es allgemein so schlecht und/oder sie leiden an schweren Vorerkrankungen, dass sie aus der Hausarztpraxis gleich in die Klinik eingewiesen werden, wo in der Regel dann gleich ein Röntgenbild erfolgt.

Behandlung

Viele Patienten mit Lungenentzündung können zu Hause behandelt werden. Sie müssen dafür sorgen, dass der Körper zur Ruhe kommt, um die Genesung zu beschleunigen. Sie sollten sich warm halten und ausreichend trinken. Bei bakteriellen Infektionen wird die Krankheit mit Antibiotika behandelt – je nach Art des Wirkstoffs über mehrere Tage laut ärztlicher Verordnung. Es stehen verschiedene Antibiotika zur Auswahl, wobei die Ärztin/der Arzt je nach Patient und evtl. Vorerkrankungen das am besten geeignete verordnen wird. Zu beachten ist hier, dass das früher recht häufig eingesetzten Antibiotika der Gruppe der Fluorchinolone seit 2019 nur noch zurückhaltend verordnet werden; Vorsicht ist geboten bei älteren Patienten und bei Nierenfunktionsstörungen. Bei bestehender Kortison-Therapie werden Fluorchinolone nicht eingesetzt.

Bei einer Lungenentzündung aufgrund einer Virusinfektion stehen keine spezifischen Medikamente zur Verfügung. In schweren Fällen und v. a. bei weiteren vorliegenden Krankheiten ist eine Behandlung im Krankenhaus nötig. Dies gilt auch für kleine Kinder, da diese oft sehr schnell sehr schwere Symptome bei einer Lungenentzündung entwickeln können, sowie für ältere Menschen, die zu Hause nicht ausreichend versorgt sind und/oder einen schweren Verlauf aufweisen.

Je nach Schweregrad ist zur medikamentösen Therapie die Zufuhr von Sauerstoff nötig, evtl. sogar eine künstliche Beatmung. Begleitkrankheiten werden entsprechend behandelt.

Prognose

Die Schwere der Erkrankung variiert je nach auslösendem Erreger sowie nach Alter und Allgemeinzustand der Erkrankten. Patienten, die sich außerhalb des Krankenhauses anstecken, haben unter einer Therapie im Durchschnitt nach drei Tagen kein Fieber mehr, die Muskelschmerzen sind nach fünf Tagen, die Kurzatmigkeit nach sechs Tagen und Husten und Erschöpfung nach etwa 14 Tagen verschwunden. Die meisten (fast 90 %) schwerkranken Patienten jedoch leiden oft noch 30 Tage nach Beginn der Lungenentzündung an Beschwerden.

Während etwa 80 % die Pneumonie zu Hause auskurieren, verläuft die Krankheit bei älteren Menschen und Personen mit geschwächtem Immunsystem oft als ernste Krankheit, die einen Krankenhausaufenthalt notwendig macht. Insbesondere dann, wenn zusätzlich zur Pneumonie die Atemfunktion noch aufgrund einer chronischen Lungenkrankheit beeinträchtigt ist, kann sich der Allgemeinzustand sehr verschlechtern und eine Therapie auf der Intensivstation nötig machen. Solche Fälle können zum Tod führen; oft sterben auch aufgrund anderer Krankheiten schwer kranke Menschen letztlich an einer zusätzlichen Pneumonie. 

Komplikationen einer Pneumonie können Lungenversagen oder eine Blutvergiftung (Sepsis) sein.

Prävention

Ältere Menschen haben ein größeres Risiko für schwere Verläufe einer Pneumonie durch Pneumokokken; daher empfiehlt die Ständige Impfkommission für Personen über 60 Jahre eine Schutzimpfung gegen Pneumokokken. Dies gilt auch für Säuglinge ab dem Alter von 2 Monaten. Für Kinder und Erwachsene zwischen 2 und 60 Jahren gilt diese Empfehlung nur für besondere Risikogruppen: Vor allem Personen mit geschwächtem Immunsystem, chronischen Erkrankungen der Atemwege oder anderen schweren chronischen Krankheiten. Auch eine Grippeimpfung ist für Personen am 60 Jahren und für Personen mit chronischen Erkankungen empfohlen, da dann einer durch Grippeviren ausgelösten Pneumonie vorgebeugt wird, und die Lungen zumindest davor geschützt werden, selbst wenn eine andere Art der Pneumonie weiterhin möglich ist. Ihre Ärztin oder Ihr Arzt wird Sie hier individuell beraten können.

 Weitere Informationen

Autoren

  • Marlies Karsch, Dr. med., Fachärztin für Allgemeinmedizin, München
  • Susanne Meinrenken, Dr. med., Bremen

Literatur

Dieser Artikel basiert auf dem Fachartikel Pneumonie. Nachfolgend finden Sie die Literaturliste aus diesem Dokument.

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