Hypospadie

Zusammenfassung

  • Definition:Die Hypospadia penis ist eine angeboren Entwicklungsstörung  der Harnröhre mit Verlagerung des Meatus urethrae externus nach ventral/proximal. Ursache der Fehlanlage der Harnröhrenöffnung ist unbekannt, wahrscheinlich multifaktoriell.
  • Häufigkeit:Häufigste angeborene Fehlbildung beim männlichen Geschlecht. Etwa 1 von 200 bis 300 Kindern sind betroffen.
  • Symptome:Andere gleichzeitig auftretende Anomalien sind keine Seltenheit. Mit der Krankheit sind häufig auch psychosoziale und psychosexuelle Folgen verbunden.
  • Befunde:Wird in der Regel bei der klinischen Untersuchung von Neugeborenen gefunden, oft in Verbindung mit anderen Fehlbildungen.
  • Diagnose:Eine radiologische Untersuchung der Harnwege sowie eine Hormon-und Chromosomenanalyse können erforderlich sein.
  • Behandlung:Die Behandlung besteht aus einer operativen Korrektur.

Allgemeine Informationen

Definition

  • Die Hypospadia penis ist die häufigste angeborene Fehlbildung beim männlichen Geschlecht, gekennzeichnet durch eine unvollständig entwickelte Urethra mit einer Fehlanlage der Öffnung (Meatus) an unterschiedlichen Stellen an der Ventralseite des Penis, am Skrotum oder am Perineum.1
  • Die Erkrankung führt zu einer Unterentwicklung der Urethra.

Diagnostik

Therapie

Verlauf, Komplikationen und Prognose

Verlaufskontrolle

Patienteninformationen