Morbus Whipple

Zusammenfassung

  • Definition:Die Whipple-Krankheit ist eine Infektionskrankheit, die durch das Bakterium Tropheryma whipplei ausgelöst wird.
  • Häufigkeit:Die Erkrankung tritt sehr selten auf.
  • Symptome:Typische Merkmale der Krankheit sind ein langer Verlauf, der von Gewichtsverlust, Durchfall, Bauchschmerzen und Gelenkschmerzen begleitet ist. Das Zentralnervensystem ist bei etwa 50 % der Fälle betroffen.
  • Befunde:Klinische Befunde können Anzeichen von Malabsorption, Gelenkentzündungen und eventuell neurologische Ausfälle sein.
  • Diagnose:Die Erkrankung lässt sich durch Messung der Serum-Antikörperreaktion, Erkennung von Antigenen im Biopsiegewebe oder Wachstum auf zellfreien Kulturmedien nachweisen.
  • Behandlung:Wird mit Antibiotika behandelt.

Allgemeine Informationen

Definition

  • Die Whipple-Krankheit ist eine Infektionskrankheit, die durch das Bakterium Tropheryma whipplei ausgelöst wird.1
  • Typische Merkmale der Krankheit sind ein chronischer Verlauf, der von Gewichtsverlust, Durchfall, Bauchschmerzen und Gelenkschmerzen begleitet ist. Das Zentralnervensystem ist bei etwa 50 % der Fälle betroffen.2
  • Die Krankheit wurde 1907 von George Whipple entdeckt,3, doch die erste gelungene Kultur von T. whipplei erfolgte im Jahr 2000.

Diagnostik

Behandlung

Verlauf, Komplikationen und Verlauf

Patienteninformationen