Eosinophile Ösophagitis

Zusammenfassung

  • Definition:Die eosinophile Ösophagitis ist eine Entzündung des Ösophagus, die durch Infiltration von eosinophilen Granulozyten gekennzeichnet ist, ausgelöst durch Antigene in Nahrungsmitteln.
  • Häufigkeit:Die Erkrankung betrifft typischerweise Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene.
  • Symptome:Sie ist durch intermittierende Dysphagie und Episoden mit festsitzender Nahrung im Ösophagus gekennzeichnet.
  • Befunde:Es sind keine spezifischen klinischen Befunde zu beobachten.
  • Diagnose:Die Diagnose wird mithilfe einer Endoskopie und einer histologischen Untersuchung von Biopsien aus dem unteren und mittleren Teil des Ösophagus mit Nachweis eosinophiler Infiltrate gestellt.
  • Behandlung:Empfohlene Maßnahmen sind die Bestimmung und Eliminierung des verursachenden Allergens, eine lokale medikamentöse Behandlung und möglicherweise eine endoskopische Behandlung von Strikturen.

Allgemeine Informationen

Definition

  • Die eosinophile Ösophagitis ist eine Entzündung des Ösophagus, die durch Infiltration von eosinophilen Granulozyten gekennzeichnet ist. 1-2
  • Die Erkrankung betrifft typischerweise Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene.3
  • Klinisch ist sie durch intermittierende Dysphagie und Episoden mit festsitzender Nahrung im Ösophagus gekennzeichnet.
  • Bei einigen Patienten tritt die eosinophile Ösophagitis gemeinsam mit einer eosinophilen Gastroenteritis auf.4-5
  • In vielen Fällen tritt die Erkrankung intermittierend auf.
  • Die Erkrankung wurde erstmals im Jahr 1978 beschrieben.1

Diagnostik

Therapie

Verlauf, Komplikationen und Prognose

Patienteninformation