Dickdarmpolypen

Bei Dickdarmpolypen handelt es sich um Geschwülste, die in der Schleimhaut von Dickdarm (Kolon) oder Mastdarm (Rektum) auftreten. Sie sind in der Regel zunächst gutartig, einige können aber zu bösartigen Tumoren (kolorektale Karzinome) entarten.

Deximed – Deutsche Experteninformation Medizin

"Deximed ist für mich eine große Hilfe, um im Praxisalltag schnell aktuelles Wissen zur Therapie oder Diagnostik nachschlagen zu können. Die übersichtliche Struktur ermöglicht es, sogar im Patientenkontakt rasch etwas nachzulesen." - PD Dr. med. Guido Schmiermann, Facharzt für Allgemeinmedizin, Bremen

Deximed ist ein unabhängiges Arztinformationssystem mit Fokussierung auf die primärärztliche Versorgung. Evidenzbasierte und regelmäßig aktualisierte Artikel zu allen medizinischen Gebieten zeichnen Deximed aus.

Mehr erfahren

Was sind Polypen?

Polypen im Dickdarm
Polypen im Dickdarm

Bei Dickdarmpolypen handelt es sich um Geschwülste, die in der Schleimhaut von Dickdarm (Kolon) oder Mastdarm (Rektum) auftreten. Sie sind in der Regel zunächst gutartig, können aber zu bösartigen Tumoren (kolorektale Karzinome) entarten. Obwohl Polypen in der Regel keine Symptome auslösen, treten bei manchen Betroffenen Blut oder Schleim im Stuhl und/oder Verdauungsstörungen (Durchfall), manchmal auch Blutarmut oder Beschwerden einer Darmobstruktion durch sehr große Polypen auf.

Polypen kommen in der Altersgruppe unter 50 Jahren relativ selten vor, treten aber in der Altersgruppe ab 60 Jahren bei 30–40 % der Bevölkerung auf. In den westlichen Industrieländern kommen sowohl Polypen als auch Darmkrebs im Vergleich zu anderen Ländern häufiger vor; hier weisen etwa 50% der über 70-Jährigen Darmpolypen auf. Bei jüngeren Patienten bilden sich Polypen in der Regel im linken Dickdarmabschnitt, bei älteren Patienten ist zunehmend auch der rechte Abschnitt betroffen. Dickdarmpolypen treten bei Frauen seltener auf als bei Männern (in einem Verhältnis von ca. 1:2).

Warum sich bei manchen Menschen Darmpolypen bilden, ist meist nicht bekannt. Bei einigen Patienten spielen jedoch bestimmte Erbkrankheiten eine Rolle.

Ursache

Polypen treten in der Regel ohne erkennbare Ursache (zufällig) auf. Wahrscheinlich erhöht eine ballaststoffarme Ernährung sowie der häufoge Konsum von rotem und verarbeitetem (geräuchertem) Fleisch das Risiko für kolorektale Karzinome. Ob dies aber auch für das Risiko für Polypen gilt, ist nicht genau geklärt.

Es gibt jedoch erbliche Krankheiten, bei der sich Polypen ausbilden: Bei der familiären adenomatösen Polyposis (FAP) entwickeln sich Hunderte bis Tausende Polypen im Darm. Die Betroffenen entwickeln meist ab einem Alter von 10 Jahren Polypen, die sich bei praktisch allen im Verlauf des Lebens zu Krebs verändern (zur Therapie siehe unten). Darmkrebs findet sich auch gehäuft bei einer anderen erblich bedingten Krankheit, dem sog. erblichen nichtpolypösen kolorektalen Karzinom (HNPCC, Lynch-Syndrom).

Forscher gehen davon aus, dass sich kolorektale Karzinome aus der zunächst unauffälligen Darmschleimhaut über das Zwischenstadium von Polypen entwickeln. Es gibt verschiedene Arten Polypen. Karzinome entstehen in der Regel aus der als Adenom bezeichneten Polypenart: Als Adenom wird ein Polyp bezeichnet, der auch Drüsengewebe des Darms beinhaltet. Adenome wachsen und können bösartig entarten. Bis zu einer bösartigen Entartung vergehen in der Regel viele Jahre. Polypen/Adenome, deren Durchmesser 5 mm nicht übersteigt, sind in der Regel harmlos.

Zu einer bösartigen Entartung kommt es bei bis zu 10 % aller Adenome. Karzinome entwickeln sich aus unter 0,9 % der Adenome mit 5–10 mm Durchmesser und praktisch aus keinen Adenomen unter 5 mm Durchmesser. Bei 20–50 % der Adenome mit über 2 cm Durchmesser werden jedoch krebsartige Veränderungen festgestellt. Für das Krebsrisiko spielt jedoch nicht nur die Größe, sondern auch die Gewebestruktur der Polypen eine Rolle. Daher sind für betroffene Patienten regelmäßige Darmspiegelungen wichtig, durch die der Arzt die Polypen genauer beurteilen kann. Es gibt bestimmte Merkmale (Wachstumsmuster, Oberfläche etc) der Polypen, anhand derer sich das Risiko für eine bösartige Entwicklung abschätzen lässt. Auch wenn ein Polyp sehr rasch wächst, entwickelt sich daraus eher Krebs als aus langsam wachsenden Polypen. Erst die feingewebliche Untersuchung eines Polypen lässt jedoch eine ganz sichere Aussage darüber zu.

Diagnostik

Die Erkrankung verursacht meist wenige oder gar keine Symptome. Blut oder Schleim im Stuhl, Unregelmäßigkeiten beim Stuhlgang, Bauchschmerzen oder Blutarmut sind aber mögliche Hinweise auf Darmpolypen. Sehr große Polypen können selten auch zum Darmverschluss führen. Falls Polypen vorhanden sind, können diese auf Röntgenaufnahmen oder am genausten bei einer Darmspiegelung erkannt werden. Bei einer Darmspiegelung werden die gefundenen Polypen möglichst alle abgetragen und feingeweblich untersucht.

Der Enddarm lässt sich auch per Ultraschall mit einer Sonde untersuchen, die in den After eingeführt wird. In dieser Methode erfahrene Untersucher können gut beurteilen, ob vorhandene Polypen bereits bösartige Tumoren enthalten. Auch eine Enddarmspiegelung (Rektoskopie) ist geeignet, um Polypen zu diagnostizieren, sofern diese im Rektum sind. Ohne eine genaue Untersuchung des Gewebtyps ist es aber unmöglich festzustellen, ob die Polypen gutartig sind oder Krebszellen enthalten.

Wenn Patienten eine Spiegelung des kompletten Darms ablehnen, kann auch eine weniger aufwendige Sigmoidoskopie (Spiegelung des Enddarms und letzten Dickdarmabschnitts) durchgeführt werden. 30–50 % aller (gutartigen) Adenome lassen sich auf diese Weise auffinden. 

Eine neue Methode ist die Chromoendoskopie: Dabei wird während der Darmspiegelung die Darmschleimhaut mit einem Farbstoff besprüht und angefärbt. Dadurch lässt sich die Oberflächenstruktur noch besser beurteilen. Ob diese Untersuchung aber grundsätzlich vorteilhafter für die Patienten ist als die Koloskopie, ist noch nicht geklärt.

Die normale ärztliche Untersuchung gibt dagegen in der Regel keine Hinweise auf Polypen. Ausnahme sind Polypen im Mastdarm: Diese lassen sich im Rahmen der Rektaluntersuchung des Mastdarms ertasten, sofern sie nahe genug am After sind.

Anhand von Blutuntersuchungen lässt sich erkennen, ob eine Blutarmut vorliegt. Mit einem speziellen Test (FOBT) lässt sich anhand einer Stuhlprobe nachweisen, ob Blutspuren im Stuhl vorhanden sind. Dies kann auf Darmkrebs hinweisen. Patienten mit Darmpolypen wird der Arzt auch nach weiteren Darmerkrankungen (auch der Familienmitglieder) befragen, um Hinweise auf eine mögliche erbliche Krankheit zu gewinnen. Im Fall einer erblichen Polyposis coli oder eines erblichen kolorektalen Karzinoms ohne Polyposis (HNPCC) wird eine humangenetische Beratung und ggf. Diagnostik empfohlen.

Therapie

Alle gefundenen Polypen sind zu entfernen und mikroskopisch zu untersuchen. Häufig werden die Polypen bereits im Rahmen der Darmspiegelung entfernt. Durch die Entfernung der Polypen soll eine bösartige Entartung verhindert werden, die in bis zu 10 % nach vielen Jahren eintreten kann. Der Eingriff führt nur selten zu Komplikationen. Wenn dies doch der Fall ist, handelt es sich meist um Blutungen der Darmwand infolge der Polypenentfernung, die von selbst aufhören oder sich noch bei der Untersuchung stoppen lassen.

Nach der Entfernung des Polypen/Adenoms wird das Gewebe im Labor genau untersucht. Ist der Polyp vollständig abgetragen worden und weist keine bösartigen Zellen auf, so wird in der Regel eine erneute Darmspiegelung nach 5 Jahren empfohlen. Konnte ein entdeckter Polyp jedoch nicht entfernt (z. B. wegen einer zu hohen Blutungsgefahr bei Einnahme von Blutverdünnern) oder das Gewebe nur unvollständig abgetragen werden, muss recht bald eine erneute Darmspiegelung folgen, damit dies nachgeholt werden kann. Weist das Gewebe Krebszellen auf, sind ebenfalls weitere Untersuchungen nötig. Dies wird Ihr Arzt individuell mit Ihnen besprechen. 

Wird eine familiäre adenomatöse Polyposis (FAP, auch Polyposis coli genannt) diagnostiziert, so werden regelmäßige Darmspiegelungen ab einem Alter von 10 Jahren empfohlen. Den Betroffenen wird angeraten, bereits im Jugendalter den gesamten Dickdarm und Enddarm chirurgisch entfernen zu lassen, weil das Risiko sehr hoch ist, trotz regelmäßiger Untersuchungen einen bösartigen Darmtumor zu übersehen. Da sich seltener auch Polypen im Dünndarm oder auch Magen ausbilden können, wird den Patienten auch empfohlen, etwa ab dem 25.–30. Lebensjahr regelmäßig Magenspiegelungen vornehmen zu lassen. Dabei lassen sich Polypen einzeln entfernen. Da die Krankheit vererbt wird, besteht die Möglichkeit sich humangenetisch beraten zu lassen, d.h. von einem Experten zu erfahren, wie hoch das Risiko Weitervererbung ist. 

Prognose

Vereinzelt können Polypen nach vielen Jahren bösartig entarten. Da sich nur schwer beurteilen lässt, bei welchen Polypen mit einer solchen Entwicklung zu rechnen ist, werden in der Regel alle gefundenen Polypen entfernt.

Vorbeugung

Im Allgemeinen lässt ich mit folgenden Maßnahmen das Risiko für Darmkrebs senken: ballaststoffreiche Ernährung, Einschränkung des Alkoholkonsums, nur selten Konsum von rotem oder verarbeitetem (z. B. geräuchertem) Fleisch (nicht täglich), 5-mal täglich Obst und/oder Gemüse. In Studien ließen sich Hinweise dafür finden, dass manche Medikamente Darmkrebs vorbeugen können; diese Ergebnisse sind jedoch noch zu unsicher, um daraus Empfehlungen abzuleiten.

Grundsätzlich wird empfohlen, ab einem Alter von 50 Jahren am Darmkrebs-Screening teilzunehmen, also regelmäßig den Stuhl auf verborgenes Blut (okkultes Blut) untersuchen und eine oder mehrere Koloskopien durchführen zu lassen. Patienten mit erhöhtem Risiko (z. B. mit Verwandten, die an Darmkrebs erkrankt sind, oder bei der oben beschriebenen familiären Polyposis coli) sollten natürlich in frühem Alter und häufiger eine Darmspiegelung durchführen lassen.

Weitere Informationen

Autoren

  • Susanne Meinrenken, Dr. med., Bremen

Literatur

Dieser Artikel basiert auf dem Fachartikel Kolorektale Polypen. Nachfolgend finden Sie die Literaturliste aus diesem Dokument.

  1. Atkin WS, Saunders BP. Surveillance guidelines after removal of colorectal adenomatous polyps. Gut. 2002;51;v6-v9. www.ncbi.nlm.nih.gov
  2. Tannapfel A, Neid M, Aust D, Baretton G. Entstehung kolorektaler Karzinome. Unterschiedliche Wege und Vorstufen – differenzierte Nomenklatur. Dtsch Arztebl Int 2010; 107(43): 760-6; DOI: 10.3238/arztebl.2010.0760 DOI
  3. Giacosa A, Frascio F, Munizzi F. Epidemiology of colorectal polyps. Tech Coloproctol. 2004 Dec;8 Suppl 2:s243-7. PMID: 15666099 PubMed
  4. Lieberman DA, Weiss DG, Bond JH, et al. Use of colonoscopy to screen asymptomatic adults for colorectal cancer. N Engl J Med. 2000;343:162-168. PubMed
  5. World Health Organization Classification of Tumours. Pathology and genetics of tumours of the digestive system. Lyon: IARC Press, 2000. www.iarc.fr
  6. Tannapfel A, Neid M, Aust D, Baretton G:. Entstehung kolorektaler Karzinome Unterschiedliche Wege und Vorstufen – differenzierte Nomenklatur. Dtsch Arztebl Int 2010; 107(43): 760-6. www.aerzteblatt.de
  7. Gondal G, Grotmol T, Hofstad B et al. The Norwegian Colorectal Cancer Prevention (NORCCAP) screening study: baseline findings and implementations for clinical work-up in age groups 50 - 64 years. Scand J Gastroenterol 2003; 38: 635-42. PubMed
  8. Deutsche Gesellschaft für Gastroentrologie, Verdauungs- und Stoffwechselkrankheiten. S3-Leitlinie Kolorektales Karzinom. AWMF-Leitlinie Nr. 021-007OL, Stand 2017. www.awmf.org
  9. Rutter MD, Chattree A, Barbour JA et al. British Society of Gastroenterology/Association of Coloproctologists of Great Britain and Ireland guidelines for the management of large non-pedunculated colorectal polyps. Gut 2015; 64: 1847-73. PMID: 26104751 PubMed
  10. Hofstad B, Vatn M, Andersen SN et al. Growth of colorectal polyps: recovery and evaluation of unresected polyps for a period of 3 years. Gut 1996; 39: 449-56. Gut
  11. Peters U, Sinha R, Chatterjee N, et al. Dietary fibre and colorectal adenoma in a colorectal cancer early detection programme. Lancet 2003; 361: 1491-5. PubMed
  12. Eberl T: Polypen und Polyposissyndrome. In: Messmann H (Hrsg.): Lehratlas der Koloskopie - das Referenzwerk zur Untersuchungstechnik und Befundinterpretation. Stuttgart, New York: Thieme 2004; S. 66-68.
  13. Rockey DC, Paulson E, Niedzwiecki D, et al. Analysis of air contrast barium enema, computed tomographic colonography, and colonoscopy: prospective comparison. Lancet 2005; 365: 305-11. PubMed
  14. Rosman AS, Korsten MA. Meta-analysis comparing CT colonography, air contrast barium enema, and colonoscopy. Am J Med 2007; 120: 203-10. PubMed
  15. Brown SR, Baraza W, Din S, Riley S. Chromoscopy versus conventional endoscopy for the detection of polyps in the colon and rectum. Cochrane Database Syst Rev 2016; 4:CD006439. PMID: 27056645. PubMed
  16. Gondal G, Grotmol T, Hofstad B et al. Biopsy of colorectal polyps is not adequate for grading of neoplasia. Endoscopy 2005; 37: 1193-7. PubMed
  17. Halligan S, Altman DG, Taylor SA et al. CT colonography in the detection of colorectal polyps and cancer: systematic review, meta-analysis, and proposed minimum data set for study level reporting. Radiology 2005; 237: 893-904. Radiology
  18. Rosman AS, Korsten MA. Meta-analysis comparing CT colonography, air contrast barium enema, and colonoscopy. Am J Med 2007; 120: 203-10. PubMed
  19. Anwar S, White J, Hall C, Farrell WE, Deakin M, Elder JB. Sporadic colorectal polyps: management options and guidelines. Scand J Gastroenterol 1999; 34: 4-11. PubMed
  20. Malietzis G. Jenkins JT. Colonic polyps. BMJ Best Practice, last updated Sep 21, 2015.
  21. Zauber AG, Winawer SJ, O`Brien MJ, et al. Colonoscopic polypectomy and long-trem prevention of colorectal-cancer deaths. N Engl J Med 2012; 366: 687-96. New England Journal of Medicine
  22. Dobrowolski S, Dobosz M, Babicki A et al. Prophylactic submucosal saline-adrenaline injection in colonoscopic polypectomy: prospective randomized study. Surg Endosc 2004; 18: 990-3. PubMed
  23. Cataldo PA. Transanal endoscopic microsurgery. Surg Clin North Am 2006; 86: 915-25. PubMed
  24. Yousfi M, Gostout CJ, Baron TH et al. Postpolypectomy lower gastrointestinal bleeding: potential role of aspirin. Am J Gastroenterol 2004; 99: 1785-9. PubMed
  25. Yao Y, Suo T, Andersson R et al. Dietary fibre for the prevention of recurrent colorectal adenomas and carcinomas. Cochrane Database Syst Rev 2017;1:CD003430. PMID: 28064440 PubMed
  26. Weingarten MA, Zalmanovici A, Yaphe J. Dietary calcium supplementation for preventing colorectal cancer and adenomatous polyps. Cochrane Database Syst Rev 2008; 1:CD003548. PMID: 18254022 PubMed
  27. Wallace K, Baron JA, Cole BF, et al. Effect of calcium supplementation on the risk of large bowel polyps. J Natl Cancer Inst 2004; 96:921-25. PubMed
  28. Baron JA, Cole BF, Sandler RS, et al. A randomized trial of aspirin to prevent colorectal adenomas. N Engl J Med 2003; 348: 891-9. PubMed
  29. Sandler RS, Halabi S, Baron JA, et al. A randomized trial of aspirin to prevent colorectal adenomas in patients with previous colorectal cancer. N Engl J Med 2003; 348: 883-90. PubMed
  30. Flossmann, E. and P.M. Rothwell, Effect of aspirin on long-term risk of colorectal cancer:consistent evidence from randomised and observational studies. Lancet, 2007; 369: 1603-13. PMID: 17499602 PubMed
  31. Cole BF, Baron JA, Sandler RS, et al, for the Polyp Prevention Study Group. Folic acid for the prevention of colorectal adenomas. A randomized clinical trial. JAMA 2007; 297: 2351-9. Journal of the American Medical Association
  32. Kolligs F. Darmkrebsscreening: Auf dem Weg zur Individualisierung. Dtsch Arztebl 2014; 111(6): 218. www.aerzteblatt.de
  33. Richtlinie des Gemeinsamen Bundesausschusses über die Früherkennung von Krebserkrankungen (Krebsfrüherkennungs-Richtlinie / KFE-RL) in der Fassung vom 18. Juni 2009, zuletzt geändert am 20. Juli 2017. Bundesanzeiger AT 2017, B3. www.g-ba.de
  34. Heiskanen I, Luostarinen T, Järvinen HJ. Impact of screening examinations on survival in familial adenomatous polyposis. Scand J Gastroenterol 2000; 35: 1284-7. PubMed