Hepatitis A

Die Hepatitis A ist eine Infektion der Leber, die vom Hepatitis-A-Virus (HAV) verursacht wird. Die Übertragung erfolgt über kontaminierte Lebensmittel, Wasser, Blut, Sexualkontakt.

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Was ist Hepatitis A?

Die Hepatitis A ist eine Infektion der Leber, die vom Hepatitis-A-Virus (HAV) verursacht wird. Die Hepatitis A kann zwar auch epidemisch auftreten, meist handelt es sich aber um Einzelfälle. In Deutschland erkrankten im Jahr 2015 rund 850 Personen, das entspricht 1,1 Fall pro 100.000 Einwohner. 40 bis 50 % davon hatten sich im Ausland in Ländern mit schlechterer Trinkwasser- und Lebensmittelhygiene infiziert. Es gab auch Krankheitsausbrüche unter Drogenkonsumenten und Männern, die Sex mit Männern haben (MSM).

Während sich in Entwicklungsländern fast alle Menschen schon in der Kindheit und Jugend mit HAV anstecken, nehmen die Erkrankungszahlen in den Industrieländernseit einigen Jahren ab. Bei kleineren Kindern verläuft die Infektion oft unbemerkt; sie sind daher in Entwicklungsländern oft Überträger des Virus.

Der Krankheitsverlauf lässt sich in drei Phasen einteilen:

  1. In der Anfangsphase können die Patienten müde und antriebslos sein; die Beschwerden können einer Grippe ähneln.
  2. Anschließend kommen bei vielen Appetitlosigkeit, Gewichtsabnahme, Schmerzen im rechten Oberbauch, Durchfall, Muskel- und Gelenkschmerzen sowie möglicherweise Fieber und bei den meisten Erwachsenen (ca. 70 %) ein Gelbsucht hinzu. Diese zeigt sich als Gelbfärbung der Haut und des Weißen im Auge. Der Stuhl wird farblos/weißlich.
  3. Die akute Phase der Erkrankung dauert meist 1–3 Wochen, sehr häufig schließt sich danach aber noch eine Phase von 2–4 Wochen mit ausgeprägter Müdigkeit an.

Was geschieht bei einer Hepatitis A?

Das Hepatitis-A-Virus infiziert die Leberzellen. Dies führt zu Leberzellschäden, beeinträchtigt also die Funktionsfähigket der Leber. Da eine wichtige Aufgabe darin besteht, Gallenpigment abzubauen, sammelt sich dieses bei einer Zellschädigung in der Leber an. Dieses Gallenpigment gelangt dann nach und nach ins Blut. Das Gallenpigment, das sich im Körper verteilt, färbt unter anderem die Haut gelb, was dann als Gelbsucht bezeichnet wird. Durch den Gallefarbstoff wird zudem der Urin dunkel (bräunlich) und der Stuhl hell, viele Betroffene klagen auch über Juckreiz, einige auch über kurze Zeit bestehende Hautausschläge. Hinzu kommen meist Übelkeit, Erbrechen und Durchfall sowie Fieber.

HAV ist ein sehr widerstandsfähiges Virus, das lange in Meerwasser und verschmutztem Wasser überleben kann. Es kann auch auf den Händen des Menschen überleben und auf diese Weise weiterverbreitet werden. Das Virus überlebt eingetrocknet außerhalb des Körpers ungefähr eine Woche lang. Erst bei einer Temperatur über 85 °C über 2 Minuten lang wird das Virus inaktiviert. Es widersteht auch Einfrieren, Reinigungsmittel und Säuren, wird aber durch Formaldehyd und Chlor abgetötet.

Übertragung der Infektion

Das Virus vermehrt sich in den Leberzellen, wird dann auch mit der Gallenflüssigkeit über den Darm ausgeschieden und durch kontaminierten Stuhl, der über die Hände oder Nahrungsmittel in den Mund gelangt, übertragen (fäkal-orale Übertragung). Dies geschieht entweder durch enge Personenkontakte, z. B. im Kindergarten oder im gemeinsamen Haushalt oder Sexualkontakte oder durch kontaminierte Lebensmittel, Wasser oder gemeinsam genutzte Gegenstände. Eine großflächige (epidemische) Ausbreitung des Virus geschieht meist infolge von kontaminiertem Trinkwasser, Badewasser oder durch Lebensmittel, meist in Entwicklungsländern. Auch mit Fäkalien gedüngtes Gemüse kann das Hepatitis-A-Virus weitertragen. Hat sich das Virus in der Leber vermehrt, gelangen eine zeitlang sehr viele Viren auch ins Blut: während dieser Phase kann man sich auch über Blut und Blutprodukte (auch mehrmalig genutzte Spritzenbestecke bei Drogenabhängigen) bei einer infizierten Person anstecken.

Von der Übertragung der Viren bis zum Ausbruch der Krankheit (Inkubationszeit) vergehen im Durchschnitt 28 Tage (15–50 Tage). Infizierte Personen können andere bereits ab 2 Wochen, bevor sich eine Gelbsucht entwickelt, anstecken sowie noch weitere 7 Tage danach.   

Welche Personen haben das größte Risiko, sich mit Hepatitis A zu infizieren?

Das Alter ist ein entscheidender Faktor für die Infektionsanfälligkeit und den Schweregrad der Erkrankung. Ca. 70 % der erwachsenen Patienten mit Hepatitis A entwickeln Symptome einschließlich Gelbsucht. Bei Kindern unter sechs Jahren entwickeln die meisten Betroffenen gar keine Symptome, und die ca. 30 % mit Symptomen entwickeln keine Gelbsucht, sondern unspezifische Beschwerden mit Durchfall und Symptomen, die einer Erkältung ähneln. Kinder mit einer asymptomatischen Hepatitis A können in ihren Exkrementen über mehrere Wochen und im Einzelfall sogar Monate das Virus ausscheiden. Dies bedeutet, dass es insbesondere in Entwicklungsländern durch die Übertragung von infizierten Kindern zu schweren lokalen Hepatitis-A-Epidemien kommen kann.

Fachleute gehen davon aus, dass ein Grund für das epidemische Auftreten von Hepatitis A gerade in Entwicklungsländern mit schlechten sanitären Verhältnissen die hohe Übertragungsrate durch infizierte Kinder ohne Krankheitssymptome ist. In diesen Ländern haben die meisten Menschen in ihrer Kindheit eine Hepatitis A durchgemacht, und daher sind viele Erwachsene immun. In den Industrienationen, in denen Hepatitis A selten ist, sind nur wenige Menschen immun. Hier treten Hepatitis-A-Erkrankungen vor allem bei Erwachsenen auf. Daher ist der Anteil der Patienten mit Symptomen höher.

Diagnostik

Die Diagnose wird anhand der typischen Symptome unter Berücksichtigung des Ansteckungsrisikos gestellt und mit Blutuntersuchungen bestätigt. Bei der körperlichen Untersuchung wird der Arzt neben der Gelbsucht bei einigen Patienten eine vergrößerte Leber und Milz tasten können.

Die Phase, bevor es zur Gelbsucht kommt, dauert in der Regel mehrere Tage und ist durch diffuse Symptome wie Abgeschlagenheit, Müdigkeit, Fieber, Appetitlosigkeit, Gewichtsabnahme, anhaltende Schmerzen/Beschwerden unterhalb des rechten Rippenbogens, Gelenkschmerzen und Durchfall gekennzeichnet. In der Phase der Gelbsucht fühlen sich die Patienten allmählich etwas besser. Diese Phase dauert zwischen 4 und 30 Tagen. Sie beginnt mit einer Dunkelfärbung des Urins. Nach einigen Tagen wird der Stuhl farblos und die Gelbsuchtphase beginnt.

Die Blutuntersuchung zeigt einen erhöhten Bilirubinspiegel (der Stoff, der die Gelbsucht verursacht) und erhöhte Werte bei den Leberenzymen (Transaminasen). Eindeutig bestätigt wird die Diagnose durch den Nachweis von Antikörpern gegen das Hepatitis-A-Virus im Blut. Anhand der verschiedenen HAV-Antikörper-Typen kann der Arzt auch feststellen, ob eine Person bereits eine Hepatitis-A-Infektion hatte, also immun ist.

Der Arzt muss dem Gesundheitsamt den Krankheitsverdacht und eine Erkrankung an Hepatitis A melden.

Therapie

Das Ziel der Behandlung ist es, die Symptome zu lindern, möglichen Folgeerkrankungen vorzubeugen und die weitere Ausbreitung des Virus zu verhindern. Es gibt keinen speziellen Wirkstoff gegen eine Virushepatitis; die Hepatitis A heilt jedoch auch ohne aktive Therapie in den meiste Fällen vollständig. Es ist allerdings wichtig, gute Voraussetzungen für das Immunsystem zu schaffen, damit es die Erkrankung so effektiv wie möglich bekämpfen kann. Das bedeutet, dass Betroffene Stress vermeiden sollten, sich gut und gesund ernähren und viel Ruhe gönnen sollten.

Außerdem sollten sie keinen Alkohol konsumieren. Die Leber funktioniert in der Zeit der Infektion nicht gut und kann Alkohol nicht so schnell abbauen wie sonst. Alkohol kann auch zu einer stärkeren Schädigung der Leber führen. Es sollten auch keine Medikamente mit dem Inhaltsstoff Paracetamol angewendet werden. Eine besondere Diät einzuhalten ist nicht nötig, allerdings ist es wohl sinnvoll, in der ersten Zeit eher fettarm zu essen.

Betroffene sollten besonderen Wert auf gute persönliche Hygiene legen, um zu verhindern, dass sich weitere Personen infizieren. Patienten, die in der Lebensmittelbranche oder in der Gastronomie arbeiten, müssen sich krankschreiben lassen. Bei Patienten mit ausgeprägten Symptomen wie Anzeichen einer Dehydratation (starker Flüssigkeitsverlust), Erschöpfung oder einer schwerwiegenden Beeinträchtigung der Leberfunktion kann eine Einweisung ins Krankenhaus angezeigt sein.

Präventiv- und Bekämpfungsmaßnahmen

1. Präventive Maßnahmen

In erster Linie wird Reisenden in Gebiete mit hoher Hepatitis-A-Prävalenz eine Impfung gegen Hepatitis A empfohlen; dazu gehören neben den meisten tropischen Gebieten bereits der gesamte Mittelmeerraum und Osteuropa.

Darüber hinaus werden im Fall der HAV in den Impfempfehlungen der Ständigen Impfkommission (STIKO) folgende Personen genannt (aus: Robert Koch Institut, Ratgeber für Ärzte):

  • Indikationsimpfung
    • Homosexuell aktive Männer oder andere Personen mit einem Sexualverhalten, das die Gefahr für entsprechende Infektionen erhöht.
    • Personen mit Hämophilie (Bluter), die mit Gerinnungsfaktoren behandelt werden müssen.
    • Personen in psychiatrischen Einrichtungen oder vergleichbaren Fürsorgeeinrichtungen
    • Personen, die an einer chronischen Leberkrankheit einschließlich chronischer Krankheiten mit Leberbeteiligung leiden und nicht immun gegen HAV sind.
  • Impfungen aufgrund eines erhöhten beruflichen Risikos sowie aus hygienischer Indikation
    • HA-gefährdetes Personal im Gesundheitsdienst, z. B. in der Pädiatrie und Infektionsmedizin
    • HA-gefährdetes Personal in Laboratorien (z. B. Stuhluntersuchungen)
    • Personal in Kindertagesstätten, Kinderheimen u. Ä.
    • Personal in psychiatrischen Einrichtungen oder vergleichbaren Fürsorgeeinrichtungen
    • Kanalisations- und Klärwerksarbeiter mit direktem Kontakt zu Abwasser
  • Postexpositionelle Prophylaxe/Riegelungsimpfungen
    • Wer Kontakt mit einem an Hepatitis A Erkrankten hatte (vor allem in Gemeinschaftseinrichtungen und Schulen), kann aktiv geimpft und zugleich passiv geimpft werden (d. h. er erhält spezielle Antikörper, die das Immunsystem bei der Abwehr des Hepatitis-A-Virus unterstützen). Keine dieser Impfungen ist jedoch bei evtl. schon erfolgter Ansteckung eine Garantie dafür, dass man nicht erkrankt, die Impfungen senken das Erkrankungsrisiko lediglich. Wichtig ist es, besonders auf Hygiene zu achten.

Aufgrund des fäkal-oralen Übertragungsweges kann vor allem durch eine konsequente Händehygiene, das Tragen von Handschuhen bei potenziell möglichem Kontakt mit Ausscheidungen des Patienten sowie eine wirksame Händedesinfektion mit einem Händedesinfektionsmittel eine Übertragung des Erregers vermieden werden.

Das Virus kann außerhalb des Menschen u. U. monatelang stabil bleiben, daher sind kontaminierte Oberflächen mit einem Desinfektionsmittel mit nachgewiesener „viruzider“ Wirksamkeit durch Wischen zu desinfizieren.

2. Maßnahmen für Patienten und Kontaktpersonen

An Hepatitis A erkrankte Patienten im Krankenhaus müssen eine eigene Toilette benutzen und sehr genau über eine sorgfältige Händehygiene aufgeklärt werden. Sie sollten bis zu 2 Wochen nach Auftreten der ersten klinischen Symptome bzw. 1 Woche nach Auftreten der Gelbsucht in einem Einzelzimmer mit entsprechenden Hygienevorschriften untergebracht werden (Isolation). Regeln der Standardhygiene sind stets einzuhalten.

Entsprechend § 34 Abs. 1 Nr. 19 des Infektionsschutzgesetzes (IfSG) dürfen Personen mit Hepatitis A (oder dem Verdacht) nicht in Einrichtungen arbeiten, bei denen sie Kontakt zu den Betreuten haben. Dies gilt so lange, bis ein Arzt bestätigen kann, dass keine Ansteckungsgefahr mehr besteht.

Wer in einer Gemeinschaftseinrichtung wohnt oder betreut wird und an Hepatitis A erkrankt ist (oder bei dem dieser Verdacht besteht), darf sich für die Dauer der Infektionsgefahr nicht in den Räumen der Einrichtung aufhalten oder an Veranstaltungen teilnehmen.

Außerdem sind nach § 42 IfSG folgende Tätigkeiten für Personen, die an Hepatitis A erkrankt sind oder bei denen der Verdacht besteht, verboten:

  1. Herstellung, Transport und Verkauf der unten genannten Lebensmittel sowie
  2. Tätigkeit in Küchen von Gaststätten und sonstigen Einrichtungen mit oder zur Gemeinschaftsverpflegung.
  • Lebensmittel gemäß § 42 (2) (Quelle: Robert Koch Institut) sind
    • Sprossen und Keimlinge zum Rohverzehr sowie Samen zur Herstellung von Sprossen und Keimlingen zum Rohverzehr
    • Fleisch, Geflügelfleisch und Erzeugnisse daraus
    • Milch und Erzeugnisse auf Milchbasis
    • Fische, Krebse oder Weichtiere und Erzeugnisse daraus
    • Eiprodukte
    • Säuglings- und Kleinkindernahrung
    • Speiseeis und Speiseeishalberzeugnisse
    • Backwaren mit nicht durchgebackener oder durcherhitzter Füllung oder Auflage
    • Feinkost-, Rohkost- und Kartoffelsalate, Marinaden, Mayonnaisen, andere emulgierte Soßen, Nahrungshefen

Wer Kontakt mit Infizierten hatte, muss nicht isoliert werden, solange er selbst geimpft ist oder eine Hepatitis A selbst früher durchgemacht hat (immun ist). Für andere Personen, die zu Infizierten Kontakt hatten, gilt:

  • Sind sie nach dem Kontakt geimpft worden (postexpositionelle Schutzimpfung), dürfen sie danach wenigstens 2 Wochen nicht in die Einrichtung gehen, in der die mögliche Infektion stattgefunden hat.
  • Sind sie gar nicht geimpft worden, ist dies für 4 Wochen nötig.
  • Ausnahmen gelten, wenn hygienische Maßnahmen zur Verhütung einer Übertragung strikt eingehalten werden.

Für den jeweils gleichen Zeitraum ist auch außerhalb von Gemeinschaftseinrichtungen auf strikte Hygiene zu achten. Dazu gehört vor allem eine wirksame Händehygiene.

3. Maßnahmen bei Ausbrüchen

Da Ausbrüche überwiegend von kontaminiertem Trinkwasser oder kontaminierten Lebensmitteln ausgehen, ist es wichtig, schnell herauszufinden, was die Ursache war und die weitere Verbreitung zu stoppen. Die genaue Information über Übertragung und Schutzmaßnahmen aller beteiligten Personen ist wichtig. Für solche Fälle steht eine besondere Impfung für Personen zur Verfügung, die möglicherweise Kontakt zu infizierten Personen hatten bzw. ein erhöhtes Infektionsrisiko haben (sog. Riegelungsimpfungen).

In solchen Fällen kann für besonders gefährdete Personen auch eine passive Immunisierung mit Antikörpern sinnvoll sein. Dies entscheidet im Einzelfall der Arzt mit dem Betroffenen gemeinsam.1

Wie verläuft die Krankheit?

Die akute Phase der Erkrankung dauert normalerweise 1–3 Wochen. Die Genesungsphase, die durch allgemeine Abgeschlagenheit gekennzeichnet ist, kann weitere 2–4 Wochen (oder auch länger) dauern. Manche Betroffene, v. a. kleine Kinder, merken nichts von ihrer Infektion.

Durch die Erkrankung wird man immun gegen den Erreger. Das bedeutet, dass man die Krankheit nicht noch einmal bekommen kann. Die Hepatitis A wird nicht chronisch, und man wird auch nicht zum chronischen Virusträger. Im Prinzip werden alle Betroffenen wieder gesund. In äußerst seltenen Fällen kann die Erkrankung einen sehr schweren Verlauf nehmen und zum Tod führen (fulminante Hepatitis). Dies geschieht fast ausschließlich bei Personen, die bereits im Vorfeld an einer schweren Erkrankung leiden.

Weiterführende Informationen

Literatur

  1. Robert Koch-Institut. Hepatitis A. RKI-Ratgeber für Ärzte, Berlin 2015. www.rki.de

Autoren

  • Susanne Meinrenken, Dr. med., Medizinjournalistin, Bremen
  • Philipp Ollenschläger, Medizinjournalist, Köln
  • Günter Ollenschläger, Prof. Dr. Dr. med., Internist, Uniklinikum Köln

 

Literatur

Dieser Artikel basiert auf dem Fachartikel Hepatitis A. Nachfolgend finden Sie die Literaturliste aus diesem Dokument.

  1. Robert Koch-Institut. Ratgeber für Ärzte: Hepatitis A. Stand 2015. www.rki.de
  2. Robert-Koch-Institut. Infektionsepidemiologisches Jahrbuch meldepflichtiger Krankheiten für 2015. Datenstand 01. März 2016. www.rki.de
  3. Cuthbert JA. Hepatitis A: old and new. Clin Microbiol Rev 2001; 14: 38-58. PubMed
  4. Atkinson W. Hepatitis A. Epidemiology and Prevention of Vaccine-Preventable Diseases. 8th ed. Atlanta, Ga.: Centers for Disease Control and Prevention, 2005: 177-89, A11, A33-4.
  5. World Health Organization, Department of Communicable Disease Surveillance and Response. Hepatitis A. Accessed March 2, 2006. www.who.int
  6. Kemmer NM, Miskovsky EP. Hepatitis A. Infect Dis Clin North Am 2000; 14: 605-15. PubMed
  7. Matheny SC, Kingery JE. Hepatitis A. Am Fam Physician 2012; 86: 1027-34. American Family Physician
  8. Heymann DL. Viral hepatitis A. In: Heymann DL, ed. Control of Communicable Diseases Manual. 18th ed. Washington, D.C.: American Public Health Association, 2004: 247-53.
  9. Yong H, Son R. Hepatitis A virus – a general overview. Int Food Res J 2009; 16: 455-467. www.ifrj.upm.edu.my
  10. World Health Organization. Hepatitis A vaccine: WHO position paper. Accessed March 2, 2006. www.who.int
  11. Centers for Disease Control and Prevention. Diagnosis and management of foodborne illnesses: a primer for physicians and other health care professionals. MMWR Recomm Rep 2004; 53(RR-4): 1-33.
  12. Robert-Koch-Institut. Gesamtliste der Nationalen Referenzzentren und Konsiliarlabore. Aktuelle Berufungsperiode (2017 bis 2019). Stand 2017. www.rki.de
  13. Cornberg M, Manns M. Hepatitis A, B, C, D, E: Trotz gleicher Namen viele Unterschiede. Dtsch Arztebl 2015; 112: 4-8. doi:10.3238/PersInfek.2015.06.05.01 www.aerzteblatt.de
  14. Ständige Impfkommission. Empfehlungen der Ständigen Impfkommission (STIKO) am Robert Koch-Institut. Epid Bull 2017; 34: 333-80. www.rki.de
  15. Bianco E, DeMasi S, Mele A, Jefferson T. Effectiveness of immune globulins in preventing infectious hepatitis and hepatitis A: a systematic review. Dig Liver Dis 2004; 36: 834-42. PubMed