Hepatitis B

Bei Hepatitis B handelt es sich um eine Entzündung der Leber, die vom Hepatitis-B-Virus (HBV) verursacht wird.

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Was ist Hepatitis B?

Hepatitis B ist eine Entzündung der Leber, die vom Hepatitis-B-Virus (HBV) verursacht wird. Die Infektion verläuft bei rund einem Drittel der Betroffenen symptomlos und wird daher nur zufällig bei Blutuntersuchungen festgestellt. Das Virus wird über kontaminiertes Blut, Sperma und seltener auch andere Körperflüssigkeiten übertragen. Die Inkubationszeit, also die Dauer zwischen Infektion (Aufnahme des Virus) und Entwicklung der Beschwerden, variiert zwischen 1 und 6 Monaten.

Verlaufsformen

Eine Infektion mit HBV kann sich im Verlauf unterschiedlich manifestieren. Bei einer akuten Infektion haben ein Drittel aller Betroffenen keine Beschwerden. Bei den anderen zwei Drittel treten Krankheitssymptome auf, die Hälfte von ihnen entwickelt eine Gelbsucht (Ikterus). Wenn das Virus-Antigen (HBsAg) im Blut auch 6 Monate nach akuter Infektion nachweisbar ist, spricht man von einer chronischen Infektion.

Symptome

Akute Infektion

Nur zwei Drittel aller akut HBV-Infizierten entwickeln Symptome. Bei ihnen kann der Krankheitsverlauf in drei Phasen eingeteilt werden:

  1. Prodromalstadium (3–10 Tage): In der ersten Phase der Erkrankung fühlen sich die Betroffenen möglicherweise antriebslos, müde, haben Fieber, Übelkeit oder Erbrechen. Sie leiden unter Appetitlosigkeit, Bauchschmerzen, Gelenkschmerzen oder Durchfall.
  2. Gelbsuchtstadium: Nach der ersten Phase bekommt etwa ein Drittel der infizierten Patient*innen eine Gelbsucht (Ikterus) mit Gelbfärbung von Haut und Augen, hellem Stuhl und dunklem Urin. Der Höhepunkt wird nach 1–2 Wochen erreicht, anschließend blasst die Gelbfärbung ab. Bei bis zu 1 % der Betroffenen tritt ein Leberversagen auf.

Bei Patient*innen ohne Erkrankungen des Immunsystems heilt die akute Infektion in 90 % der Fälle aus. Das Virusantigen ist dann nicht mehr im Blut nachweisbar. Die Antikörper Anti-HBc und Anti-HBs bleiben lebenslang nachweisbar und sind Marker einer durchgemachten Infektion. Trotz Ausheilung verbleibt das Virusgenom in den Leberzellen und kann bei Immunsuppression reaktiviert werden.

Chronische Infektion

Das Risiko einer chronischen Infektion ist besonders für Kinder unter 1 Jahr sehr hoch (90 %), ebenso für Menschen mit geschwächtem Immunsystem. Häufig haben die Betroffenen nur geringe Beschwerden wie Müdigkeit, Leistungsminderung, Oberbauchbeschwerden, Appetitlosigkeit oder Gelenkschmerzen. Jedes Jahr entwickeln 2–10 % der chronisch Infizierten eine Leberzirrhose. Das Risiko eines bösartigen Lebertumors ist im Vergleich zur Normalbevölkerung 100-fach erhöht. Mögliche Begleiterkrankungen außerhalb der Leber sind die Glomerulonephritis, eine Entzündung der Niere, oder die Panarteriitis nodosa, eine Entzündung von Blutgefäßen.

Wie häufig ist Hepatitis B?

Die Hepatitis B ist eine der häufigsten Infektionskrankheiten überhaupt. Weltweit haben nach Angaben der WHO etwa 2 Milliarden Menschen eine HBV-Infektion durchgemacht oder durchlaufen aktuell eine Infektion; weltweit sind ca. 240 Millionen chronisch mit dem Hepatitis-B-Virus (HBV) infiziert. Jährlich sterben etwa 600.000 Menschen an den (Spät-)Folgen dieser Infektion. Die Häufigkeit von HBV ist in der Sub-Sahara-Afrika und Ostasien am höchsten, wo 5–10 % der erwachsenen Bevölkerung chronisch infiziert ist. Demgegenüber sind weniger als 1 % der Allgemeinbevölkerung in Westeuropa und Nordamerika akut oder chronisch infiziert. In Deutschland erkranken jährlich ca. 0,9 von 100.000 Einwohnern an einer Hepatitis B; es sind doppelt so viele Männer wie Frauen betroffen.

Risikogruppen

In Deutschland ist die Infektionsrate in bestimmten Risikogruppen und bei Personen mit Migrationshintergrund deutlich höher. Studien in der allgemeinärztlichen bzw. hausärztlichen Versorgung zeigen für Personen mit Migrationshintergrund eine Häufigkeit bis zu 3,6 %, wobei den Betroffenen in einem hohen Anteil die Infektion nicht bewusst ist und sie oft nicht ausreichend über die Übertragungswege informiert sind.
Unter Personen, die Einrichtungen der Drogenhilfe aufsuchen, lag in einer deutschen Studie die Infektionsrate zwischen 5 % und 33 %. Weitere Risikogruppen umfassen insbesondere Männer, die Sex mit Männern haben (MSM), Sexarbeit*innen sowie medizinisches Personal.

Das hohe HBV-Übertragungsrisiko bei Drogengebrauch ist v. a. dadurch bedingt, dass die Betroffenen oft Spritzen, Kanülen oder andere Geräte mehrfach nutzen und untereinander austauschen, ohne diese ausreichend zu sterilisieren. Personen, die Drogen injizieren, haben auch ein erhöhtes Risiko für andere übertragbare Krankheiten, wie Hepatitis C oder HIV/AIDS.

Wie wird Hepatitis B übertragen?

Das Blut und die Körperflüssigkeiten infizierter Betroffener enthalten das HB-Virus. Die Übertragung erfolgt in der Regel über Blut oder sexuelle Schleimhautkontakte. Das Virus ist in geringen Mengen auch im Speichel, den Tränen und der ersten Muttermilch (Kolostrum) enthalten. Das Virus verursacht eine Entzündung der Leber, was die Leberzellen schädigt. Dadurch sammelt sich Gallenpigment an und gelangt in den Blutkreislauf. Das Gallenpigment, das sich im Körper verteilt, färbt unter anderem die Haut gelb, was dann als Gelbsucht bezeichnet wird.

Folgende Faktoren erhöhen die Ansteckungsgefahr mit dem Hepatitis-B-Virus:

  • Intravenöser Drogenkonsum: Drogenkonsumierende infizieren sich häufiger mit HBV, da sich das Virus über unsterile Spritzen, über das Drogenbesteck und die Drogen verbreiten kann.
  • Ungeschützter Sex mit einer ansteckenden Person
  • Die strengen Kontrollen von Blutspendern und Blutprodukten haben das Risiko einer Ansteckung über Bluttransfusionen bzw. über Blutprodukte minimiert.
  • Medizinisches Personal ist durch das Risiko von Stichverletzungen bei Operationen oder bei der Blutentnahme von infizierten Personen im Vergleich zu anderen Berufsgruppen stärker gefährdet (Übertragungsrisiko von 20–30 % bei Stichverletzung bei einem Infizierten). Prophylaktisch ist eine Impfung möglich.
  • Wenn Schwangere bei der Geburt eine ansteckende Hepatitis B haben, besteht ein großes Risiko der Übertragung auf das Kind.
    • Bei HBsAg-positiv und HBeAg-positiv: 90 %
    • Bei HBsAg-positiv und HBeAg negativ: 25–30 %
    • Das Kind entwickelt bei Übertragung in 90 % der Fälle eine chronische Hepatitis.
    • Bei einer Impfung und Immunglobulingabe direkt nach der Geburt erkranken nur noch 5–15 % der Kinder.

Andere Übertragungswege sind ebenfalls möglich, wenn Menschen mit Hautverletzungen Kontakt mit infizierten Körperflüssigkeiten haben, z. B. in Familien oder in Gemeinschaftseinrichtungen für Kinder. Besonders in Gemeinschaftseinrichtungen mit pflegebedürftigen Personen sind besondere Hygienestandards zu befolgen, damit es nicht zu einer Infektion z. B. von Menschen mit Diabetes durch unhygienische Blutzuckermessungen kommt. Auch ein nicht sachgemäßes, unhygienisches Vorgehen beim Tätowieren, Piercen oder Ohrlochstechen birgt die Gefahr potenzieller Übertragung; Zahlen zur Häufigkeit gibt es hier jedoch nicht.

Diagnose

Die Diagnose wird anhand der oben genannten typischen Symptome und mithilfe von Blutuntersuchungen (v. a. Leberwerte sowie Tests verschiedener Marker der HBV-Infektion [Hepatitis-B-Serologie]) gestellt. Es kann manchmal auch sinnvoll sein, die Leber mit Ultraschall zu untersuchen.

Therapie

Als Therapieziel gilt, die weitere Übertragung auf andere zu verhindern und v. a. chronisch Erkrankte zu behandeln. Im Erkrankungsstadium sollte auf Alkohol verzichtet werden, da sich sonst die Leberschädigung verstärken kann. Es gibt keine spezielle Therapie für eine akute Hepatitis B, außer Maßnahmen zur Linderung der Symptome. In schweren Fällen werden Betroffene zur Beobachtung ins Krankenhaus eingeliefert, wo gegebenenfalls auch eine unterstützende Behandlung wie z. B. Flüssigkeits- und Nahrungszufuhr erfolgen kann. In einfacheren Fällen ist keine Therapie erforderlich.

Eine schwere chronische Hepatitis B kann mit Interferon-alpha behandelt werden. Die Substanz moduliert das Immunsystem und richtet sich direkt gegen den Virus. Der Therapieerfolg ist bei Patient*innen mit hohen Transaminasen und geringer Viruslast im Blut am besten. Allgemein sprechen folgende für Indikatoren für eine Therapie mit Interferon-alpha:

  • Viruslast > 2.000 IU/ml
  • nachgewiesene Entzündung oder
  • Fibrose in der Leberbiopsie und
  • wiederholt erhöhte Transaminasen in der Blutuntersuchung.

Das Medikament wird als wöchentliche Injektion unter die Haut verabreicht. Der empfohlene Behandlungszeitraum beträgt 48 Wochen. Bei 30–40 % ist die Therapie erfolgreich. Interferon-alpha hat eine Reihe an Nebenwirkungen, über die Betroffenen vor der Einleitung der Therapie informiert werden. Wichtige Nebenwirkungen sind u. a. Veränderungen der Blutzellzahlen, Depression oder Ausschlag. Bei Kontraindikationen, Unverträglichkeit oder Nichtansprechen einer Interferon-Therapie sind Nukleosid-Analoga und Nukleotid-Analoga die Alternativen. Bei Leberversagen ist die Lebertransplantation eine Therapieoption. Etwa 10 % aller Lebertransplantationen werden wegen Leberversagen bei Hepatitis B durchgeführt.

Wie verläuft die Krankheit?

Die meisten Betroffenen einer akuten Infektion werden innerhalb von 4 Monaten nach Krankheitsbeginn wieder ganz gesund.

Ca. 10 % der Erwachsenen werden zu chronischen Hepatitis-B-Virusträgern. Bei kleinen Kindern, vor allem Säuglingen, besteht ein deutlich höheres Risiko einer chronischen Infektion (90 %).

Eine chronische Hepatitis-B-Infektion kann eine schwere Erkrankung sein. Daher ist eine genaue Beurteilung und möglicherweise eine Behandlung bei Fachärzt*innen nötig. Rund 30 % der chronischen Virusträger entwickeln nach vielen Jahren eine Leberzirrhose mit den Folgerisiken eines Leberversagens, Pfortaderhochdrucks oder eines bösartigen Leberkrebs.

Infektionsschutz und Hygienemaßnahmen

Präventive Maßnahmen


Impfung

Eine gezielte Prophylaxe der Hepatitis B ist nur durch die aktive Immunisierung effektiv möglich. Die Ständige Impfkommission (STIKO) empfiehlt die HBV-Impfung grundsätzlich allen im Säuglings- und Kleinkindalter oder (falls noch nicht geschehen) bis spätestens zum 18. Lebensjahr (siehe Empfehlungen der STIKO). Eine erfolgreiche Hepatitis-B-Impfung schützt auch vor einer Hepatitis-D-Virus-Infektion.

Die Ständige Impfkommission (STIKO) hat ihre Empfehlung für die Sechsfachimpfung im Säuglingsalter aktualisiert und empfiehlt statt dem bisherigen 3+1-Impfschema das reduzierte „2+1-Impfschema". Das heißt, für die Grundimmunisierung soll nur noch zweimal statt dreimal geimpft werden.1

Daneben empfiehlt die STIKO die Impfung gegen Hepatitis B im Erwachsenenalter für besonders gefährdete Personengruppen. Dazu gehören Personen mit Immunschwäche oder anderen Erkrankungen, bei denen ein HBV-Infekt besonders schwer verlaufen würde, Personen mit erhöhtem beruflichem oder nichtberuflichem Expositionsrisiko und Menschen, die sich im Ausland mit höherem HBV-Risiko aufhalten (z. B. Reise).

Medizinisches Personal sollte frühzeitig gegen HBV geimpft werden, am besten noch während der Ausbildung. Alle Beschäftigten im Gesundheitswesen, die mit HBV-Infizierten in Kontakt kommen könnten, sollten geimpft sein. Es sollte zudem im Laufe der Zeit kontrolliert werden, ob die Impfung noch schützt und ggf. erneut geimpft werden.

Wer einem Ansteckungsrisiko ausgesetzt war, zum Beispiel bei Verletzungen mit möglicherweise HBV-haltigen Gegenständen (z. B. Nadel) oder durch Sex mit einer HBV-positiven Person, sollte seinen Antikörperstatus innerhalb von 48 Stunden testen lassen. Hierfür ist lediglich eine Blutprobe notwendig. Wenn der Impfstatus nicht ausreicht, wird das ärztliche Personal eine zeitnahe Impfung und ggf. die Gabe von Immunglobulin empfehlen.

Schutz vor Ansteckung

Da man häufig nicht weiß, ob Patient*innen mit HBV infiziert sind, sollte das medizinische Personal grundsätzlich bei allen Patient*innen die Maßnahmen der Basishygiene berücksichtigen. Schutzhandschuhe sind wichtig, um sich bei Pflege- oder Therapiemaßnahmen vor Blut und anderen virushaltigen Körperflüssigkeiten zu schützen. Falls beim Kontakt mit den Infizierten virushaltige Tröpfchen entstehen können, müssen Schutzkittel/Schürze, ein Mund-Nasen-Schutz und eine Schutzbrille benutzt werden. Besonders wichtig ist es auch, gebrauchte Nadeln/Skalpelle oder ähnliche Instrumente sicher zu entsorgen.

Besondere Vorsichtsmaßnahmen hinsichtlich einer Übertragung müssen ebenso chronische HBV-Träger*innen in nichtmedizinischen Berufen beachten, wenn ihre Tätigkeit mit der Gefahr einer Verletzung verbunden ist, z. B. Maniküre, Pediküre, Tätowierungen, Sexarbeit.

Eine effektive Desinfektion gehört ebenfalls zur Prävention. Das HB-Virus ist sehr widerstandsfähig gegenüber hohen Temperaturen; es ist erst sicher abgetötet, wenn es feuchter Hitze mit einer Temperatur ≥ 90 °C für mindestens 5 Minuten ausgesetzt war.

Maßnahmen bei erkrankten Personen

Personen mit einer aktiven HBV-Infektion sollten sich stets so verhalten, dass andere Personen nicht gefährdet werden. Wenn man die üblichen Hygieneregeln im Haushalt/Alltag beachtet, ist das Übertragungsrisiko zwischen Menschen, die zusammen wohnen, gering. Allerdings sollte die infizierte Person nicht z. B. Nagelscheren, Zahnbürsten oder Rasierer gemeinsam mit anderen benutzen. Außerdem ist unbedingt zu vermeiden, dass andere Personen über z. B. offene Wunden Kontakt mit dem Blut oder anderen Körperflüssigkeiten Infizierter haben. Personen mit einer aktiven HBV-Infektion sollten beim Sex stets ein Kondom verwenden (außer die Sexualpartner*innen sind effektiv geimpft).

Muss eine infizierte Person ärztlich behandelt werden, sollte sie die behandelnden Ärzt*innen zuvor unbedingt über die Infektion informieren, damit diese geeignete Schutzmaßnahmen ergreifen können.

Chronisch mit HBV infizierte Personen dürfen grundsätzlich Gemeinschaftseinrichtungen (Kindergärten, Schulen, Tagesbetreuung etc.) besuchen bzw. dort arbeiten; sie müssen sich aber so verhalten, dass sie niemanden infizieren können. Allen Mitgliedern in diesen Einrichtungen wird eine Impfung empfohlen.

Im Einzelfall sind aber besondere Entscheidungen nötig, z. B. wenn es um infizierte Kinder geht, die hygienisch mangelhaft versorgt sind oder um Kinder, die sich aggressiv verhalten (z. B. kratzen, beißen) oder auch um Kinder mit Immunschwäche, schweren Hautkrankheiten oder verstärkter Blutungsneigung.

Weitere Informationen

Quellen

Literatur

  1. Pressemitteilung des Robert Koch-Instituts: 2+1 statt 3+1: eine Impfstoffdosis weniger bei der Grundimmunisierung von Säuglingen. Epidemiologisches Bulletin 26/2020. www.rki.de
  2. Robert Koch Institut. Hepatitis B - Ratgeber für Ärzte. Berlin, 2016. www.rki.de

Autor*innen

  • Hannah Brand, Cand. med., Berlin
  • Susanne Meinrenken, Dr. med., Bremen

Literatur

Dieser Artikel basiert auf dem Fachartikel Hepatitis B. Nachfolgend finden Sie die Literaturliste aus diesem Dokument.

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