Rückenmarksverletzungen

Zusammenfassung

  • Definition: Schädigung des Rückenmarks entweder durch Trauma (Unfälle o. Ä.) oder sekundär aufgrund einer anderen Erkrankung.
  • Häufigkeit: Erworbene Querschnittslähmungen: Inzidenz ca. 100-200 Fälle pro 1 Mill. Einwohner
  • Symptome: Verletzungen des Rückenmarks können zu Lähmungserscheinungen, sensorischen Ausfallerscheinungen sowie zum Ausfall von vegetativen Regelungsmechanismen führen.
  • Befund:Komplette Querschnittslähmung: alle aufsteigenden und absteigenden Nervenbahnen unterhalb der Verletzungshöhe sind zerstört. Hierdurch kommt es zum kompletten Verlust der motorischen und sensiblen Funktion unterhalb der Verletzungsstelle.
  • Untersuchungen: Röntgen, CT, MRT, neurologische Untersuchungen u.a.
  • Behandlung: weitere Schädigungen vermeiden. Frakturen und Luxationen reponieren und stabilisieren. Komplikationen verhindern. Rehabilitation

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