Intrakranielle Tumoren bei Erwachsenen

Zusammenfassung

  • Definition: Gut- und bösartige Tumoren oberhalb des Foramen magnum, die vom Hirngewebe, den Hirnhäuten, den Hirnnerven oder der Hypophyse ausgehen. Erbliche Disposition und ionisierende Strahlung sind Risikofaktoren.
  • Häufigkeit: Jährliche Inzidenz ca. 15–20/100.000.
  • Symptome: Abhängig von Lokalisation, Art, Größe und Wachstumsrate: Häufige Anfangssymptome sind Kopfschmerzen, Übelkeit, Bewusstseinsveränderungen und Krampfanfälle.
  • Befunde: Frühe Anzeichen können fokal-neurologische Ausfälle sein.
  • Diagnostik: MRT und CT als bildgebende Verfahren sowie Biopsie mit histologischer Untersuchung.
  • Therapie: Resektion, Strahlen- und Chemotherapie. Die Prognose hängt vor allem von histologischer Diagnose, Tumorlokalisation und Alter ab. 

Allgemeine Informationen

Definition

  • Tumoren oberhalb des Foramen magnum, die vom Hirngewebe, den Hirnhäuten, den Hirnnerven oder der Hypophyse ausgehen.
  • Sowohl gut- als auch bösartige Tumoren
    • klare Unterscheidung nicht immer möglich, da z. T. auch maligne Transformation im Zeitverlauf (z. B.Gliome)
  • Die korrekte histologische Diagnose ist entscheidend für die Wahl der Therapie sowie die Prognose.

Diagnostik

Therapie

Verlauf, Komplikationen und Prognose

Verlaufskontrolle

Patienteninformationen

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