Kniegelenksarthrose

Zusammenfassung

  • Definition: Als Kniegelenksarthrose (Gonarthrose) bezeichnet man degenerative Veränderungen des Kniegelenks.
  • Häufigkeit: Die radiologische Prävalenz einer Gonarthrose beträgt in Deutschland 23,8 %, jedoch sind davon nur 10–15 % symptomatisch.
  • Symptome: Schmerzen, evtl. während der Nacht, evtl. Ruheschmerzen sowie Steifheit, die sich nach etwas Aktivität verbessert.
  • Befunde: Evtl. geschwollenes Knie, Muskelatrophie, verringerte passive Beweglichkeit.
  • Diagnostik: Klinische Untersuchung und Röntgen, evtl. MRT.
  • Therapie: Abhängig von der Schwere der Schmerzen: körperliche Aktivität, Entlastung, Medikamente, Physiotherapie, Operation.

Allgemeine Informationen

Definition

  • Die Kniegelenksarthrose ist eine degenerative (d. h. nicht entzündliche) Veränderung des Kniegelenks (femorotibial und femoropatellar).
  • Andere Bezeichnungen sind Gonarthrose und in der englischsprachigen Literatur Osteoarthritis.
    • Cave: Arthritis ist im Deutschen die Entzündung eines Gelenks.
  • Initial degeneriert der Gelenkknorpel, später entwickelt sich eine Degeneration der Synovia und schließlich des Knochens.1-2
  • Es wird zwischen primärer und sekundärer Arthrose unterschieden.
    • Die sekundäre Arthrose wird durch eine Schädigung wie Trauma, Infektion, Übergewicht verursacht.

Diagnostik

Therapie

Verlauf, Komplikationen und Prognose

Patienteninformationen

Quellen