Stressfraktur

Zusammenfassung

  • Definition:Ermüdungsfrakturen (Stressfrakturen) treten meist in den unteren Extremitäten auf und sind auf langdauernde und wiederholte Belastungen zurückzuführen.
  • Häufigkeit: Am häufigsten bei Sportlern, deren Trainings- und Wettkampfprogramm großteils aus Laufen und Springen besteht.
  • Symptome: Anfangs ziemlich akute Schmerzen, ohne vorhergehendes Trauma, sind stark und verstärken sich bei Belastung und verschwinden in Ruhe.
  • Befunde: Lokale Druckempfindlichkeit und evtl. leichte Schwellung über der Frakturstelle.
  • Diagnose: Mittels Röntgen, evtl. MRT im frühen Verlauf.
  • Therapie: Die anfängliche Behandlung besteht darin, die Aktivität so weit zu reduzieren, dass eine schmerzfreie Funktion möglich ist, in manchen Fällen kann eine Operation erforderlich werden.

Allgemeine Informationen

Definition

  • Stressfrakturen (Ermüdungsfrakturen) treten meist in den unteren Extremitäten auf und sind auf langdauernde und wiederholte Belastungen zurückzuführen.1-3
  • Knochen im Unterschenkel
    • Tibia und Fibula
    • Die Frakturen sind vor allem am distalen und proximalen Teil der Tibia und distalen Teil der Fibula lokalisiert.
  • Knochen im Fuß
    • Talus (Sprungbein), Os naviculare (Kahnbein), Os metatarsale (Mittelfußknochen)

Diagnostik

Therapie

Verlauf, Komplikationen und Prognose

Verlaufskontrolle

Patienteninformationen

Illustrationen