Osteochondrom

Zusammenfassung

  • Definition: Ein Osteochondrom ist einer der am häufigsten vorkommenden gutartigen Knochentumoren und tritt meist solitär auf. Es handelt sich eigentlich eher um eine Entwicklungsstörung als um eine echte Neoplasie.
  • Epidemiologie: Macht etwa 35 % aller gutartigen Knochentumoren und 9 % aller Knochentumoren aus.
  • Symptome: Verläuft in der Regel asymptomatisch und wird häufig zufällig beim Röntgen entdeckt.
  • Befund: Häufig ohne Befund.
  • Diagnostik: Röntgen, eventuell CT oder MRT.
  • Therapie: Die meisten Osteochondrome werden durch Zufall entdeckt und im weiteren Verlauf lediglich beobachtet. Mechanische Symptome können operativ behandelt werden.

Allgemeine Informationen

Definition

  • Ekchondrom, kartilaginäre Exostose
  • Ein Osteochondrom ist einer der am häufigsten vorkommenden gutartigen Knochentumoren und tritt meist solitär auf. Es handelt sich jedoch eher um eine Entwicklungsstörung als um einen echten Tumor, die Veränderung wird in der Regel dennoch als gutartiger Tumor eingestuft.1
  • Die Veränderungen werden häufig nur durch Zufall entdeckt.
  • Die meisten sind asymptomatisch, können jedoch auch je nach Lokalisierung und Größe mechanische Probleme verursachen.2-3
  • Es wurden einige Fälle beschrieben, in denen ein solitäres Osteochondrom eine maligne Transformation durchlaufen und sich zu einem sekundären Chondrosarkom mit neuen Symptomen und Beschwerdebildern, z. B. Wachstum, entwickelt hat.4

Diagnostik

Therapie

Verlauf, Komplikationen und Prognose

Verlaufskontrolle

Patienteninformationen