Behandlung von Depressionen

Das Ziel der Behandlung einer Depression ist es, die Stimmung eines Menschen, die Lebensqualität, Arbeitsfähigkeit und Beziehungen zu anderen Menschen zu verbessern.

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Ziel der Behandlung

Die Behandlung der Depression soll die typischen Zeichen der Depression reduzieren, sich also günstig auf Antriebsarmut, Traurigkeit, Niedergeschlagenheit und ggf. das Gefühl der Sinnlosigkeit auswirken. Die Therapie soll also möglichst die Freude des Patienten am Leben (wieder) erhöhen und die Teilhabe an sozialen Aktivitäten, Berufsleben, Freizeitaktivitäten wieder herstellen. Ziel ist es auch, einer erneuten Phase depressiver Symptome vorzubeugen. Dabei ist es wünschenswert, dass die Behandlung mit möglichst wenigen Nebenwirkungen einhergeht.

Es gibt verschiedene Fragebögen, mithilfe derer sich feststellen lässt, ob eine Person an einer Depression leidet und wie stark die Symptome ausgeprägt sind. Um sich ein Bild von der Situation und den Wünschen des Patienten zu machen, kann der Arzt u.a. folgende Fragen stellen:

  • Wie stark sind Ihre Symptome nach Ihrer Einschätzung?
  • Wann haben die Symptome begonnen?
  • Gibt es Angehörige, die ähnliche Symptome haben/hatten?
  • Sind Sie durch die Symptome in Ihrer Lebensqualität eingeschränkt?
  • Wie geht es Ihnen bei der Arbeit, zu Hause, in der Schule?
  • Kommen neben den psychischen Symptomen auch körperliche Beschwerden hinzu (Verstopfung, Erschöpfung, Schlafstörungen etc.)? 

Da depressive Personen auch so stark belastet sein können, dass sie an Selbstmord denken, wird der Arzt Betroffene auch nach solchen Gedanken fragen.

Aktuelle Behandlungsmethoden

Depressionen werden am besten mit verschiedene Formen der Psychotherapie, der Einnahme von Antidepressiva und in einigen Fällen mit Elektrokonvulsiver Therapie behandelt. Diese Behandlungsformen sind für sich genommen sehr verschieden, alle haben Vor- und Nachteile. Eine psychologische Behandlung ist oft zeitaufwendig, und nicht immer und überall verfügbar. Antidepressiva haben Nebenwirkungen, was auch für die Elektrokonvulsive Therapie gilt. Im Gespräch mit dem Patienten wird der Arzt herausfinden, welche Art der Therapie er individuell für geeignet hält. Für die Entscheidung spielen neben den Wünschen des Patienten auch die Schwere der Symptome und Effekte von Therapiemethoden eine Rolle, die der Patient bereits ausprobiert hat. Das ausführliche Gespräch mit dem Arzt, die Informationen zur Krankheit und zu möglichen Behandlungsformen sowie eine regelmäßige Wiedervorstellung beim Arzt sind sehr wichtig bei der Therapie einer Depression.

Allen Patienten mit einer Depression wird eine psychologische Behandlung zur seelischen und sozialen Unterstützung und eventuell eine strukturierte Gesprächstherapie empfohlen. Bei leichten bis mäßig ausgeprägten Depressionen kann dies bereits die einzige Therapie sein, die man braucht. Grundsätzlich wird empfohlen, bei leichten bis mäßig starken Symptomen zunächst mit einer Psychotherapie zu beginnen und erst später, falls erforderlich, Medikamente einzunehmen.

Johanniskraut als Extrakt wird vielfach angewendet. Es hat eine nachgewiesene positive Wirkung bei leichten und mittelschweren Formen der Depression. Bei schweren Depressionen ist die Wirkung dagegen unsicher und anscheinend schlechter als bei Antidepressiva.

Antidepressiva

Die Hauptgruppen bilden trizyklische Antidepressiva (TZA), selektive Serotonin-Wiederaufnahmehemmer (SSRI), Serotonin-Noradrenalin-Wiederaufnahmehemmer, Monoaminoxidase-Hemmer (MAOH); daneben gibt es viele andere Prääparate (z. B. Mianserin, Bupropion, Trazodon, Lithium).

Wie können sie helfen?

Die zahlreichen verfügbaren Antidepressiva können grundsätzlich gegen alle Arten von Depressionen wirken und werden in der Regel bei mäßig schweren bis schweren Symtomen eingesetzt. Je nach individueller Situation und auch begleitenden Beschwerden wird der Arzt mit dem Patienten ein bestimmtes Präparat auswählen. Bei den verschiedenen Arten von Antidepressiva gibt es kleine Unterschiede in der Wirkung, Nebenwirkungen sind je nach Präparat verschieden und treten bei einzelnen Personen auf, bei anderen manchmal nicht. Nebenwirkungen können psychische Symptome sein, aber auch körperliche Beschwerden umfassen. 

Unabhängig vom Alter kann es von einer bis zu vier Wochen dauern, bevor die Betroffenen überhaupt eine Wirkung dieser Medikamente bemerken, die Nebenwirkungen können aber früher auftreten! Es ist deswegen wichtig, dass Sie die Behandlung nicht vorzeitig beenden. Normalerweise müssen Sie diese Medikamente mindestens 6 Monate lang einnehmen. Viele sind sogar der Meinung, dass die Behandlung über 9–12 Monate weitergeführt werden sollte. Der Arzt wird dann die Dosis langsam verringern, um zu sehen, ob Sie sich auch mit einer niedrigeren Dosis gesund fühlen, oder ob Sie das Medikament sogar ganz absetzen können. Um einem Rückfall vorzubeugen ist es jedoch wichtig, das Medikament lange genug weiter einzunehmen, auch wenn die Symptome bereits zurückgegangen sind.

Die Wirkung scheint bei einer Psychotherapie etwa gleich wie bei einer medikamentösen Behandlung mit Antidepressiva zu sein.

Wie wirken Antidepressiva?

Antidepressiva wirken sich auf chemische Stoffe im Gehirn aus, die sogenannten Neurotransmitter. Diese Substanzen nutzt das Hirn als Botenstoffe für die Signalübertragung zwischen Nervenzellen. Viele Antidepressiva erhöhen die Menge der Botenstoffe Serotonin und Noradrenalin im Gehirn, was sich allmählich auf die Stimmung des Betroffenen auswirken wird. Das ist der Grund dafür, dass es mehrere Wochen dauern kann, bis Sie merken, dass sie sich auf Ihre Stimmung auswirken.

Der Nachteil ist, dass diese Medikamente sich auch auf andere Nervenzellen auswirken und Nebenwirkungen auslösen. TZA und MAO-Hemmer haben die Tendenz, zu Verstopfung, Mundtrockenheit, Benommenheit und anderen Veränderungen zu führen. Auch SSRI können zu Beschwerden wie Bauchschmerzen, Nervosität, Gewichtszunahme und sexuellen Problemen führen. Wichtig ist zudem, dass Betroffene unter der Therapie mit Serotonin-Wiederaufnahmehemmern in den ersten Wochen oft eher agitiert sind. Hierbei besteht besonders die Gefahr, dass sie frühere bloße Selbstmordgedanken plötzlich in die Tat umsetzen. Daher wird der Arzt den Patienten genau über eventuelle Gefahren informieren und der Patient sollte sich melden, sobald er besondere Veränderungen seiner Stimmung bemerkt.

Da die meisten Antidepressiva (auch Johanniskraut) sich auf die Wirkung anderer Medikamente auswirken, ist es wichtig, dass Patienten ihrem behandelnden Arzt mitteilen, welche Medikamente sie auch von anderen Ärzten verschrieben bekommen haben und einnehmen.

Kognitive Verhaltenstherapie

Die kognitive Verhaltenstherapie ist eine Therapieform, die ihre Aufmerksamkeit ganz auf das konzentriert, was Sie über sich selbst und Ihre Schwierigkeiten denken. Mit dem Versuch, Ihre negativen Gedanken über sich selbst zu verändern, wird Ihnen zu einer besseren Kontrolle über Ihre Depression verholfen.

Depressive Menschen denken oft sehr negativ über sich selbst. Sie fühlen sich unzulänglich und übersehen dabei gern ihre guten Seiten. Viele haben das Gefühl, dass andere auf sie herabsehen. Menschen, die depressiv sind, machen sich auch zu viele Gedanken über sich selbst, was die Depression verstärkt und in die Isolation führt.

Eine kognitiver Verhaltenstherapeut kann Ihnen dabei auf verschiedene Weise helfen. In der Regel arbeiten Therapeut und Patient gemeinsam daran zu klären, von welcher Art die Gedanken oder Vorstellungen sind, die negative Reaktionen auslösen. Dabei wird der Fokus darauf gelegt, andere Gedanken und Bilder zu finden, die die ersetzen können, die negative Reaktionen auslösen. Sie probieren diese neuen Gedanken in alltäglichen Situationen aus, und besprechen ihre neuen Erfahrungen anschließend mit ihrem Therapeuten. Oft verbindet sich diese Hilfe zu einem anderen Denken mit der Fähigkeit, auch anders handeln zu können, wenn Sie z.B. schwierige Situationen meistern, und dadurch Ihr Selbstwertgefühl stärken. Die negativen Gedanken haben ihre Wurzeln oft in früheren Erlebnissen, und die kognitive Therapie kann Ihnen hier auch die Chance auf ein neues Verständnis der Niederlagen und Schwierigkeiten bieten, die sie früher erlebt haben.

Interpersonelle Psychotherapie

Diese Form der Psychotherapie zielt darauf ab, den sozialen Kontakt und die Funktion des Patienten zu verbessern. Sie wird bei leichten bis mäßigen Depressionen angewendet.

Was ist das?

Der Behandlung liegt die Annahme zugrunde, dass eine Depression oft die Folge von niederdrückenden Lebensereignissen ist – oftmals von Konflikten in der Partnerschaft – und dass eine bessere soziale Unterstützung anscheinend das Risiko von Depressionen reduzieren könnte. Die Behandlung soll dabei helfen, schneller wieder gesund zu werden, indem eventuelle persönliche Probleme etwas abgemildert werden. Normalerweise haben Sie die Zeit, Ihren Therapeuten einmal wöchentlich über einen Zeitraum von 3–4 Monate zu treffen, das kann aber variieren.

Wie wirkt die Behandlung?

Es wird angenommen, dass die Behandlung die Art und Weise, in der das Gehirn funktioniert, verändert. Dabei basiert jede Form der Psychotherapie auf ihrer eigenen Theorie. Im Grunde genommen ist die Idee aber, dass sie in dem Moment, in dem sie Ihre Gedanken und Ihre Art zu reagieren verändern können, auch Ihre Stimmung verbessern können.

Die Behandlung scheint keinerlei Nebenwirkungen zu haben. Der größte Nachteil ist, dass die Behandlung nicht leicht verfügbar ist. Es gibt nur wenige Therapeuten, die diese Form der Behandlung anbieten.

Weitere psychologische und verwandte Therapien

Zusätzlich zu den beiden beschriebenen Formen der Psychotherapie stehen andere effektive Methoden zur Verfügung, z.B. eine Psychoanalyse, psychodynamische Kurzzeittherapie, Gesprächstherapie nach Rogers. Die Therapien können ambulant oder in der Klinik, als Einzel- oder Gruppentherapie erfolgen. Vor allem in der Klinik kommen unterstützend oft Angebote von Ergotherapeuten, Sozialarbeitern und Physiotherapeuten hinzu.

Lichttherapie

Die Lichttherapie ist die erste Wahl für Winterdepressionen, d. h. für Depressionen, die v. a. im Winter auftreten. Die Behandlung wird täglich für mindestens 30 Minuten über 1–2 Wochen durchgeführt, mit einer Lichtintensität von 10.000 Lux. Die meisten Menschen müssen die Behandlung am Morgen durchführen, besonders diejenigen, die bis in den späten Vormittag schlafen. Die Lichttherapie kann mit Medikamenten und Psychotherapie kombiniert werden. Es besteht Unsicherheit bezüglich der Erhaltungstherapie, da die meisten ein gewisses Maß an Lichtbehandlung den ganzen Winter hindurch benötigen.

Elektrokonvulsive Therapie

Die Elektrokrampftherapie ist Menschen mit sehr schweren Depressionen vorbehalten, die mit anderen Therapien nicht erfolgreich behandelt werden können. Es ist die effektivste Kurzzeitbehandlung von schweren Depressionen, und wird als eine sichere Behandlung betrachtet, die aber auch ihre Nebenwirkungen hat. Die Behandlung mit elektrischen Impulsen ist aufwendig. Der Patient muss unter Vollnarkose sein, was immer ein Risiko darstellt. Als Nebenwirkung treten bei einigen Menschen in der Zeit nach der Behandlung (vorübergehende) Gedächtnisprobleme und Konzentrationsschwierigkeiten auf.

Die Elektrokonvulsive Therapie erfolgt wie jede andere Therapie nur nach Zustimmung durch den Patienten (bzw. den gesetzlichen Vertreter). Heutzutage werden weniger Behandlungszyklen als früher durchgeführt, und es werden nur bestimmte Regionen des Gehirns unter Strom gesetzt. Die Behandlung führte in Studien zu einer hohen Patientenzufriedenheit. 

Was ist eine Elektrokonvulsive Therapie?

Während einer Elektrokonvulsiven Therapie wird das Gehirn mit Hilfe von am Kopf befestigten Elektroden einer Reihe von elektrischen Impulsen ausgesetzt. Die Behandlung erfolgt unter Vollnarkose, und die Impulse (Schocks) verursachen einen kurzzeitigen Krampfanfall (der jedoch wegen der Medikation zur Muskelentspannung nicht zu bemerken ist). Diese Behandlungsform wird viel diskutiert, einmal die Art der Behandlung selbst, dann aber auch, auf welche Art sie durchgeführt werden soll – einerseits weil die Therapie in der Vergangenheit oftmals fehlerhaft durchgeführt wurde, andererseits weil dabei Nebenwirkungen auftreten können. Die Therapie wird nur dann angewendet, wenn psychologische oder medikamentöse Behandlungsmöglichkeiten versagt haben, oder wenn ein Patient so krank ist, dass eine sofortige Behandlung erforderlich ist. Das kann zum Beispiel der Fall sein, wenn die Gefahr besteht, dass der Patient Selbstmord begeht und es keine andere Möglichkeit gibt, diese Situation zu kontrollieren.

Wie wirkt die Behandlung?

Die Elektrokonvulsive Therapie ist ein Beispiel für eine Behandlung, bei der nicht genau bekannt ist, wie sie eigentlich wirkt. Die Haupttheorie ist die, dass die elektrischen Impulse auf das Netzwerk von Signalwegen im Gehirn einwirken, und so die Art und Weise verändern, wie ein Signal von einer Zelle zur anderen übertragen wird. Die Elektroimpulse scheinen hierzu die Menge an chemischen Substanzen zu erhöhen, die diese Signale im Nervengewebe übertragen.

Was sind die Nachteile?

Die wichtigste Nebenwirkung ist, dass das Gedächtnis geschwächt werden kann. Es kann dazu kommen, dass vorübergehend Ereignisse vergessen und Worte nicht mehr wiedererkannt werden. Auch neue Erinnerungen sind mitunter schwer zu behalten. Diese Wirkung scheint einige Wochen, manchmal sogar einige Monate anzuhalten. Auch die allgemeine Konzentrationsfähigkeit kann nach einer Elektrokonvulsiven Therapie geschwächt sein.

Weitere Behandlungsmethoden

Bei schweren Depression versucht man in den meisten Fällen die medikamentöse mit der psychologischen Behandlung, d. h. also mit der kognitiven oder interpersonellen Behandlung zu verbinden. Es liegen eindeutige wissenschaftliche Beweise dafür vor, dass bei schweren Depressionen eine solche Kombinationsbehandlung besser ist als eine Behandlungen mit nur einer der beiden Methoden.

Körperliche Bewegung, Meditation und Entspannungsverfahren haben ebenfalls oft eine positive Wirkung, entweder für sich allein genommen oder im Zusammenhang mit einer der anderen genannten Therapieformen. Die antidepressive Wirkung der Behandlung kann ebenfalls einige Wochen auf sich warten lassen; es ist daher wichtig, den Glauben daran nicht zu schnell zu verlieren. Hilfreich sind zudem ein möglichst regelmäßiger Schlaf-Wach-Rhythmus, das Bemühen um soziale Kontakte, Verzicht auf Alkohol oder andere Rauschmittel.

Manche Patienten profitieren auch von einer Schlafentzugstherapie. Die transkranielle Magnetstimulation (TMS) oder auch elektrische Stimualtion des Vagusnervs wurden ebenfalls als hilfreich nachgewiesen, die Behandlungen stehen aber nicht sehr häufig zur Verfügung.

Ungelöst bleibt die Frage, ob es einen Zusammenhang zwischen Vitamin-D-Mangel und einem erhöhten Risiko für Depressionen gibt. Wenn ja, könnte es in Zukunft nützlich sein, den Vitamin-D-Spiegel zu messen, und gegebenenfalls mit Vitamin D als Ergänzung zur übrigen Therapie zu behandeln oder auch vorzubeugen.

Weiterführende Informationen

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Autoren

  • Susanne Meinrenken, Dr. med., Medizinjournalistin, Bremen

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Dieser Artikel basiert auf dem Fachartikel Depression. Nachfolgend finden Sie die Literaturliste aus diesem Dokument.

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