Harninkontinenz während der Schwangerschaft und nach der Entbindung

Zusammenfassung

  • Definition:Schwangerschaft und Geburt sind bekannte Risikofaktoren für Harninkontinenz.
  • Häufigkeit:Die Häufigkeit einer unter der Schwangerschaft neu aufgetretenen Harninkontinenz schwankt zwischen 15–50 %. Nach der Geburt beträgt sie zwischen 4–26 %.
  • Symptome:Die Symptome äußern sich als Stress- oder Dranginkontinenz.
  • Befunde:Der klinische Befund ist häufig unauffällig, ein Provokationstest kann jedoch einen Urinabgang herbeiführen.
  • Diagnose:Zusätzliche Untersuchungen sind in der Regel nicht erforderlich.
  • Behandlung:In der Regel wird Beckenbodentraining zur Vorbeugung und Behandlung von Inkontinenzproblemen empfohlen.

Allgemeine Informationen

Definition

  • Harninkontinenz bezeichnet den unfreiwilligen Abgang von Urin.
  • Schwangerschaft und Geburt, insbesondere vaginale Geburt, sind bekannte Risikofaktoren für Harninkontinenz.
  • Häufig wird Beckenbodentraining zur Vorbeugung und Therapie von Inkontinenzproblemen empfohlen.

Diagnostik

Therapie

Verlauf, Komplikationen und Prognose

Verlaufskontrolle

Patienteninformationen