Rauchen

Zusammenfassung

  • Definition: Die Verwendung von Nikotin zur Inhalation, d. h. das Rauchen von Zigaretten, Zigarren oder Pfeifen.
  • Häufigkeit: Der Tabakkonsum ist rückläufig, 2013 haben in Deutschland ca. 25 % der Bevölkerung geraucht. Davon sind es ca. 23 %, die gelegentlich rauchen und die restlichen 73 % rauchen täglich.
  • Symptome: Raucher entwickeln schnell eine körperliche und psychische Abhängigkeit und gewöhnen sich in der Regel an einen regelmäßigen, täglichen Konsum.
  • Befunde: Nach einigen Jahren des Rauchens entstehen Veränderungen in den Blutgefäßen, mit einem erhöhten Risiko für kardiovaskuläre Erkrankungen, und in den Atemwegen, mit einem erhöhten Risiko für Krebs. Teersubstanzen in den Harnwegen erhöhen das Risiko für Blasenkrebs.
  • Diagnostik: Die schädlichen Auswirkungen des Rauchens können bei einer gewöhnlichen klinischen Untersuchung festgestellt werden, evtl. mithilfe ergänzender Blutuntersuchungen und Röntgenuntersuchungen der Atemwege.
  • Therapie: Eine Raucherentwöhnung wird am besten durch persönliche Motivation erreicht. Die Verwendung von Nikotinersatzstoffen oder Medikamenten ist nützlich, wenn es schwierig ist, mit dem Rauchen aufzuhören.

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Definition

  • Die Verwendung von Nikotin zur Inhalation, d. h. das Rauchen von Zigaretten, Zigarren oder Pfeifen

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