CT des Gehirns

Allgemeine Informationen

Allgemeines

  • CT-Bilder werden mit dem gleichen Typ Röntgenstrahlen gemacht wie konventionelle Röntgenbilder.
  • Die CT-Technik unterscheidet sich vom Röntgen dadurch, dass sich die Röntgenröhre und die Detektoren, die die Röntgenstrahlen aufnehmen, während der Aufnahme rund um den Patienten bewegen. Ein Computer verarbeitet die aufgezeichneten Informationen und errechnet Schnittbilder des Körpers. Gewöhnlich wird eine Serie von Schnittbildern des Körpers gemacht. Die Bilder können aber auch in jedem beliebigen Winkel angelegt werden, und aus den Daten kann man auch dreidimensionale Darstellungen einzelner Organe erstellen.
  • Der Vorteil dieser Methode ist, dass sehr kleine Abweichungen bei der Absorption der Röntgenstrahlen erfasst werden können, sodass Weichteilgewebe mit geringer Differenz in der Röntgendichte voneinander unterschieden werden können. Dies ermöglicht, im Gehirn z. B. die graue und weiße Substanz voneinander und von der Zerebrospinalflüssigkeit oder von Blut zu unterscheiden.

Normaler Befund

Indikationen

Patientenvorbereitungen

Die Untersuchung

Fehlerquelle

Auswertung anomaler Befunde

Verlaufskontrolle anomaler Befunde

Patienteninformationen