CT der Nieren und Harnwege

Allgemeine Informationen

CT allgemein

  • CT ist die Abkürzung für Computed Tomography, Computertomografie.
  • CT-Bilder werden mit dem gleichen Typ Röntgenstrahlen gemacht wie konventionelle Röntgenbilder
  • Die CT-Technik unterscheidet sich vom Röntgen dadurch, dass sich die Röntgenröhre und die Detektoren, die die Röntgenstrahlen aufnehmen, während der Aufnahme rund um den Patienten bewegen. Ein Computer verarbeitet die aufgezeichneten Informationen und rechnet Schnittbilder des Körpers aus. Gewöhnlich wird eine Reihe Schnittbilder quer zum Körper gemacht, aber die Bilder können in jedem Winkel betrachtet werden und aus den Daten können auch dreidimensionale Darstellungen einzelner Organe erstellt werden.
  • Der Vorteil dieser Methode ist, dass sehr kleine Abweichungen bei der Absorption der Röntgenstrahlen erfasst werden können, sodass Weichgewebe mit wenig Unterschied in der Röntgendichte oder unterschiedlichem Aufnahmevermögen von Kontrastflüssigkeit voneinander unterschieden werden können. Dank der dreidimensionalen Darstellungen liefert sie außerdem viel bessere anatomische Informationen.
  • Die Strahlenbelastung ist etwas höher als bei einer normalen Röntgenuntersuchung, aber das diagnostische Ergebnis ist meist viel besser. Bei modernen CT-Geräten ist die Strahlendosis im Vergleich zu älteren Geräten erheblich geringer.

Normale Befunde

Indikationen

Untersuchung

Patientenvorbereitungen

Auswertung anomaler Befunde

Harnblase

Follow-up anomaler Befunde

Patienteninformationen