Knochendichtemessung

Definition

  • Bei der Knochendichtemessung wird die Menge an Knochenmineral (BMD = Bone Mineral Density) in einem definierten Bereich des Skeletts gemessen (BMD g/cm2).
    • Man misst also nicht die Dichte (g/cm3), sondern die Masse korrigiert für die Körpergröße bezogen auf die Fläche des gescannten Bereichs (g/cm2).
  • Das Verfahren kann auch zur Diagnose von Osteoporose oder Osteopenie verwendet werden.
  • Es wird eine spezielle Bildgebungstechnik verwendet: die Röntgenabsorptiometrie.
    • Die DXA (Dual X-Ray Absorptiometry) ist das am besten dokumentierte Verfahren.
    • Alternative Verfahren zur Knochendichtemessung sind die quantitative Computertomographie (QCT) oder die periphere QCT (pQCT).
    • Auch mithilfe von Ultraschallverfahren (QUS = Quantitative Ultrasound) ist eine Schätzung der BMD möglich.

Normbereich

Indikationen

Die Untersuchung

Patientenvorbereitungen

Fehlerquellen

Auswertung anomaler Befunde

Verlaufskontrolle anomaler Befunde