Intramuskuläre Injektion

Allgemeine Informationen

  • Parenterale Gabe eines flüssigen Arzneimittels in den Skelettmuskel mit Spritze und Kanüle
  • Die intramuskuläre Injektion ist eine invasive Maßnahme.
    • Eine Einwilligung der Patient*innen muss vorliegen.
  • Injektion durch die Ärzt*innen selbst oder Übertragung auf Pflegekräfte oder medizinische Fachangestellte mit entsprechender Kompetenz
  • Die meisten heute zugelassenen Impfstoffe werden intramuskulär verabreicht.
  • Arzneimittel zur i. m. Applikation sind als Fertigspritzen erhältlich oder müssen hergestellt werden durch Mischen von z. B. Lösung/Pulver und einer Verdünnungslösung (z. B. Kochsalzlösung).
  • Bei Depotinjektionen ist das Arzneimittel in Öl gelöst oder liegt als Suspension vor.

Indikationen

Technik

Injektionstechnik

Video

Quellen