Zum Hauptinhalt springen

Augenschädigung durch arterielle Hypertonie

Zuletzt aktualisiert:

Zuletzt überarbeitet:

Zuletzt überarbeitet von:



Definition:
Veränderungen der Netzhaut, die durch eine Hypertonie hervorgerufen werden.
Häufigkeit:
Leichte Veränderungen häufig, schwere Veränderungen < 2 %.
Symptome:
Die meisten hypertensiven Patienten sind asymptomatisch. Bei klinischer Manifestation zumeist allmähliche Verschlechterung des Visus.
Befunde:
Bei Erkrankungsbeginn zeigt sich eine generalisierte Verengung der retinalen Arteriolen. Bei schwerer Ausprägung Hämorrhagien, Exsudate und „Cotton wool“-Herde, schließlich Papillenödem.
Diagnostik:
Diagnosestellung durch Augenspiegelung (Funduskopie).
Therapie:
Antihypertensive Therapie.

Allgemeine Informationen

Definition

Häufigkeit

Ätiologie und Pathogenese

ICPC-2

ICD-10

Diagnostik

Diagnostische Kriterien

Differenzialdiagnosen

Anamnese

Klinische Untersuchung

Untersuchungen in der Hausarztpraxis

Indikationen zur Überweisung

Indikation zur Krankenhauseinweisung –

Therapieziel

Allgemeines zur Therapie

Verlauf, Komplikationen und Prognose

Komplikationen

Verlauf und Prognose

Verlaufskontrolle

Patienteninformationen

Patienteninformationen in Deximed

Quellen

Leitlinien

Literatur

Autor*innen

  • Michael Handke, Prof. Dr. med., Facharzt für Innere Medizin, Kardiologie und Intensivmedizin. Freiburg i. Br.
  • Johan H. Seland, professor emeritus, Universitetet i Bergen