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Horner-Syndrom

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Definition:
Syndrom aus einseitiger Miosis, Ptosis und Enophthalmus sowie ggf. verminderter Schweißsekretion als Folge einer Läsion des ZNS oder der sympathischen Bahnen zum Auge.
Häufigkeit:
Insgesamt seltenes Syndrom.
Symptome:
Ptosis mit möglicher Sichteinschränkung, Miosis, Enophthalmus; weitere Symptome als Hinweis auf die Ätiologie (z. B. Halsschmerzen, Husten, fokalneurologische Defizite).
Befunde:
Ptosis, Miosis, Enophthalmus sowie ggf. Hypohidrosis.
Diagnostik:
Bildgebung des ZNS (CT/MRT), Gefäßdarstellung (Duplexsonographie), Röntgen des Thorax.
Therapie:
Abhängig von der Ursache.

Allgemeine Informationen

Definition

Häufigkeit

Ätiologie und Pathogenese

ICPC-2

ICD-10

Diagnostik

Diagnostische Kriterien

Differenzialdiagnosen

Anamnese

Klinische Untersuchung

Ergänzende Untersuchungen

Indikationen zur Überweisung

Therapie

Verlauf, Komplikationen und Prognose

Patienteninformationen

Patienteninformationen in Deximed

Illustrationen

Quellen

Leitlinien

Literatur

Autor*innen

  • Jonas Klaus, Arzt in Weiterbildung, Neurologie, Freiburg im Breisgau
  • Johan H. Eivind Seland, professor emeritus, Universitetet i Bergen
  • Knut A. Holtedahl, professor i allmennmedisin, Institutt for samfunnsmedisinske fag, Universitetet i Tromsø