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Eisenmangelanämie

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Definition:
Anämie, die durch Eisenmangel im Körper verursacht wird.
Häufigkeit:
Betrifft etwa 10 % der europäischen Frauen im fertilen Alter (in Entwicklungsländern mehr als 50 %). Die Häufigkeit unter Männern ist weit niedriger.
Symptome:
Müdigkeit, Schwindel, verminderte Leistungsfähigkeit, Konzentrationsschwäche, Herzklopfen, Schweratmigkeit, Brustschmerzen bei Anstrengung
Befunde: 
Blässe, Antriebslosigkeit, erhöhter Puls/Tachykardie und Kurzatmigkeit.
Diagnostik:
Hb und Ferritin, evtl. andere Eisenparameter. 
Therapie:
Eisensubstitution, Ursachenabklärung.

Allgemeine Informationen

Definition

Häufigkeit

Physiologie des Eisenstoffwechsels

Ätiologie und Pathogenese

Disponierende Faktoren

ICPC-2

ICD-10

Diagnostik

Diagnostische Kriterien

Differenzialdiagnosen

Anamnese

Klinische Untersuchung

Ergänzende Untersuchungen

Diagnostik beim Spezialisten

Indikationen zur Überweisung

Therapie

Therapieziel

Allgemeines zur Therapie

Empfehlungen für Patienten

Medikamentöse Therapie

Sekundärbehandlung

Prävention

Verlaufskontrolle

Patienteninformationen

Patienteninformationen in Deximed

Illustrationen

Quellen

Leitlinien

Literatur

Autor*innen

  • Heidrun Bahle, Dr.med., Fachärztin für Allgemeinmedizin, München
  • Odd Kildahl-Andersen, overlege, dr. med., Medisinsk avdeling, Universitetssykehuset Nord-Norge, Harstad sykehus
  • Ingard Løge, spesialist allmennmedisin, universitetslektor, institutt for sammfunsmedisinske fag, NTNU, redaktør NEL