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Eisenmangelanämie

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Definition:
Anämie, die durch Eisenmangel verursacht wird.
Häufigkeit:
Etwa 20 % der europäischen Frauen im reproduktionsfähigen Alter. Gesamtprävalenz 5–10 %.
Symptome:
Müdigkeit, Schwindel, verminderte Leistungsfähigkeit, Konzentrationsschwäche, Palpitationen, Dyspnoe, Thoraxschmerzen bei Anstrengung.
Befunde:
Blässe, Antriebslosigkeit, Tachykardie, Dyspnoe.
Diagnostik:
Hb, Ferritin, MCV, CRP, evtl. andere Eisenparameter. 
Therapie:
Ursachenabklärung, Ernährungsberatung, ggf. Eisensubstitution.
  • Thomas M. Heim, Dr. med., Wissenschaftsjournalist, Freiburg