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Vitamin-B12-Mangel

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Definition:
Mangel durch jahrelang unzureichende Zufuhr oder Resorption.
Häufigkeit:
Ohne Substitution nahezu alle Veganer*innen. Bis zu 1/3 aller geriatrischen Patient*innen.
Symptome:
Vielzahl von Symptomen möglich, u. a. Abgeschlagenheit, Parästhesien, Depression, Gangstörungen.
Befunde:
Klinische Befunde können fehlen, im späten Stadium u. a. Anämiezeichen, Hunter-Glossitis und Hyperpigmentierung der Haut möglich.
Diagnostik:
Laborchemische Stufendiagnostik; ggf. weitere Untersuchungen zur Ursachenfindung, z. B. ÖGD bei V. a. perniziöse Anämie.
Therapie:
Bei schweren neurologischen Störungen parenterale Substitution, ansonsten hochdosierte orale Substitution.

Allgemeine Informationen

Definition

Häufigkeit

Ätiologie und Pathogenese

Disponierende Faktoren

ICPC-2

ICD-10

Diagnostik

Diagnostische Kriterien

Differenzialdiagnosen

Wann sollten Sie einen Vitamin-B12-Mangel vermuten?

Anamnese

Klinische Untersuchung

Laboruntersuchung

Diagnostik bei Spezialist*innen

Indikationen zur Überweisung

Therapie

Therapieziele

Allgemeines zur Therapie

Medikamentöse Therapie

Behandlung der makrozytären Anämie

Empfehlungen für Patient*innen

Verlauf, Komplikationen und Prognose

Verlauf

Komplikationen

Prognose

Verlaufskontrolle

Patienteninformationen

Patienteninformationen in Deximed

Quellen

Leitlinien

Literatur

Autor*innen

  • Lino Witte, Dr. med., Arzt in Weiterbildung, Innere Medizin, Frankfurt