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Akute myeloische Leukämie (AML)

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Definition:
Neoplastische Proliferation von myeloiden Zellen mit erhöhter Zahl von von Progenitorzellen (Blasten) im Knochenmark, evtl. mit Aussaat ins periphere Blut.
Häufigkeit:
Die Inzidenz liegt jährlich bei ca. 3,7 Fällen pro 100.000 Personen und steigt mit dem Alter an.
Symptome:
Typische Symptome sind Abgeschlagenheit und Müdigkeit, häufige Atemwegsinfektionen und spontane Blutungen unter die Haut und aus den Schleimhäuten.
Befunde:
Bei der Untersuchung können Blässe, Hauteinblutungen, Lymphknotenschwellungen und eine leichte Hepatosplenomegalie auffallen.
Diagnostik:
Klinik, Labor einschl. Knochenmarkuntersuchung.
Therapie:
Risikoadaptierte Therapieprotokolle (evtl. im Rahmen von Studien) je nach AML-Typ, biologischem Patientenalter und Komorbidität; diese können eine reine Kombinationschemotherapie oder auch im Verlauf eine allogene Stammzelltransplantation (SZT) umfassen.

Allgemeine Informationen

Definition

Häufigkeit

Ätiologie und Pathogenese

Prädisponierende Faktoren

ICPC-2

ICD-10

Diagnostik

Diagnostische Kriterien

WHO-Klassifikation

Differenzialdiagnosen

Anamnese

Klinische Untersuchung

Ergänzende Untersuchungen in der Hausarztpraxis

Diagnostik beim Spezialisten

Indikationen zur Überweisung

Therapie

Therapieziele

Therapieplanung

Primärbehandlung jüngerer Patienten

Ältere fitte Patienten

Ältere Patienten ohne intensive Therapiemöglichkeit

Rezidivtherapie

Supportive Therapie

Palliativbehandlung

Besondere Situationen

Verlauf, Komplikationen und Prognose

Verlauf

Komplikationen

Prognose

Verlaufskontrolle

Während der Behandlung beim Hämatoonkologen

Nach Abschluss der Behandlung in der Klinik/beim Hämatologen

Patienteninformationen

Patienteninformationen in Deximed

Illustrationen

Quellen

Leitlinien

Literatur

Autor*innen

  • Thomas M. Heim, Dr. med., Wissenschaftsjournalist, Freiburg
  • Dirk Nonhoff, Dr. med., Facharzt für Allgemeinmedizin, Köln
  • Odd Kildahl-Andersen, overlege, dr. med., Medisinsk avdeling, Universitetssykehuset Nord-Norge, Harstad sykehus
  • Ingard Løge, spesialist i allmennmedisin, redaktør NEL