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Diabetische Fußgeschwüre

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Definition:
Diabetische Fußgeschwüre sind eine Spätfolge von diabetischer Neuropathie und Arteriosklerose.
Häufigkeit:
In Deutschland entwickeln pro Jahr rund 250.000 Patient*innen ein diabetisches Fußsyndrom.
Symptome:
Ulzera treten meist in Bereichen auf, in denen die Füße ständigem Druck ausgesetzt sind.
Befunde:
Ulkus, oft mit Infektionszeichen.
Diagnostik:
Klinische Diagnose. Untersuchung von Nerven- und Gefäßstatus. Bei V. a. Osteomyelitis Röntgen.
Therapie:
Druckentlastung des Geschwürs, adäquate Wundbehandlung, Verbesserung der Durchblutung und Sanierung einer möglichen Infektion. Langfristig optimale Diabetes-Einstellung.

Allgemeine Informationen

Definition

Häufigkeit (Angaben für Deutschland)

Ätiologie und Pathogenese

Risikofaktoren

ICPC-2

ICD-10

Diagnostik

Diagnostische Kriterien

Differenzialdiagnosen

Anamnese

Klinische Untersuchung

Ergänzende Untersuchungen in der Hausarztpraxis

Diagnostik bei Spezialist*innen

Indikationen zur Überweisung/Einweisung

Therapie

Therapieziele

Allgemeines zur Therapie

Druckentlastung

Lokale Wundbehandlung

Infektionsbehandlung

Metabolische Kontrolle

Revaskularisation

Hyperbare Sauerstofftherapie

Prävention

Verlauf, Komplikationen und Prognose

Verlauf

Komplikationen

Prognose

Disease-Management-Programm (DMP)

Allgemeine Informationen

Ablauf

Untersuchungen beim DMP Diabetes mellitus Typ 2

Patienteninformationen

Worüber sollten Sie die Patient*innen informieren?

Patienteninformationen in Deximed

Weitere Informationen

Videos

Illustrationen

Quellen

Leitlinien

Literatur

Autor*innen

  • Lino Witte, Dr. med., Arzt in Weiterbildung, Innere Medizin, Frankfurt