Zum Hauptinhalt springen

Hyperthyreose

Zuletzt aktualisiert:

Zuletzt überarbeitet:

Zuletzt überarbeitet von:



Definition:
Schilddrüsenüberfunktion mit erniedrigtem TSH und erhöhten (manifeste Hyperthyreose) bzw. normwertigen (latente Hyperthyreose) Schilddrüsenhormonen. 
Häufigkeit:
Vor allem Frauen betroffen. Häufigste Ursachen M. Basedow (junge Patient*innen) und autonome Adenome (ältere Patient*innen).
Symptome:
Palpitationen, Müdigkeit, Nervosität, Tremor, Gewichtsabnahme trotz guten Appetits, vermehrtes Schwitzen und Wärmeintoleranz. 
Befunde:
Rastlose Patient*innen mit Tachykardie, ggf. Vorhofflimmern, lebhaften Reflexen, vermehrtem Schwitzen, evtl. vergrößerter Schilddrüse.
Diagnostik:
Laborchemische Bestimmung TSH und FT4. Weitere Diagnostik wie Antikörper, Entzündungsparameter und Blutbild je nach Differenzialdiagnose.
Therapie:
Individuelle Therapieentscheidung, abhängig von Ursache. Symptomatisch mit Propranolol. Medikamentös thyreostatische Therapie. Definitive Therapie durch Radiojodtherapie oder (Hemi-)Thyreoidektomie.

Allgemeine Informationen

Definition

Häufigkeit

Ätiologie und Pathogenese

Prädisponierende Faktoren

ICPC-2

ICD-10

Diagnostik

Diagnostische Kriterien

Differenzialdiagnosen

Anamnese

Klinische Untersuchung

Ergänzende Untersuchungen in der Hausarztpraxis

Diagnostik bei Spezialist*innen

Indikationen zur Überweisung/Krankenhauseinweisung

Therapie

Therapieziele

Allgemeines zur Therapie

Empfehlungen für Patient*innen

Medikamentöse Therapie

Radiojodtherapie

Operative Therapie

Verlauf, Komplikationen und Prognose

Verlauf

Komplikationen

Prognose

Verlaufskontrolle

Patienteninformationen

Patienteninformationen in Deximed

Patienteninformationen des IQWIG

Patientenorganisationen

Illustrationen

Quellen

Leitlinien

Literatur

Autor*innen

  • Lino Witte, Dr. med., Arzt in Weiterbildung, Innere Medizin, Frankfurt