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Morbus Hashimoto (chronische lymphozytäre Thyreoiditis)

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Definition:
Autoimmunerkrankung, bei der sich das Immunsystem gegen die eigenen Schilddrüsenzellen richtet.
Häufigkeit:
Häufigste Ursache einer Hypothyreose in Deutschland. 
Symptome:
Symptome im Rahmen der Hypothyreose wie Kälteempfindlichkeit, Müdigkeit oder Gewichtszunahme. Schilddrüse meist nicht schmerzhaft.
Befunde:
Initial häufig diffuse, nicht schmerzhafte Schilddrüsenvergrößerung. Im Verlauf oft Atrophie der Schilddrüse.
Diagnostik:
Bestimmung TSH und FT4. Sonografie der Schilddrüse. Anti-TPO-Antikörper bei 90 % der Patient*innen.
Therapie:
Levothyroxin-Gabe bei symptomatischer Hypothyreose. Bei konservativem Therapieversagen ggf. (Hemi)Thyreoidektomie.

Allgemeine Informationen

Definition

Häufigkeit

Ätiologie und Pathogenese

Disponierende Faktoren

ICPC-2

ICD-10

Diagnose

Diagnostische Kriterien

Differenzialdiagnosen

Anamnese

Klinische Untersuchung

Ergänzende Untersuchungen in der Hausarztpraxis

Diagnostik bei Spezialist*innen

Indikationen zur Überweisung

Therapie

Therapieziele

Allgemeines zur Therapie

Schwangerschaft

Empfehlungen für Patient*innen

Medikamentöse Behandlung

Substitution von Selen

Operative Behandlung

Prävention

Verlauf, Komplikationen und Prognose

Verlauf

Komplikationen

Prognose

Verlaufskontrolle

Patienteninformationen

Worüber sollten Sie die Patient*innen informieren?

Patienteninformationen in Deximed

Patientenorganisationen

Illustrationen

Quellen

Leitlinien

Literatur

Autor*innen

  • Lino Witte, Dr. med., Arzt in Weiterbildung, Innere Medizin, Frankfurt