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Multiple endokrine Neoplasie (MEN)

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Definition:
Bezeichnet eine Gruppe autosomal-dominanter Erbkrankheiten, bei denen die Patienten mehrere unterschiedliche benigne und ggf. maligne endokrine Tumoren ausbilden.
Häufigkeit:
Seltene Erkrankungen, die Prävalenz liegt bei ca. 0,02‒0,2/1.000 (1:50.000) Personen.
Symptome:
Das Symptomspektrum ist besonders breit, da die verschiedenen Tumorvarianten eine Reihe unterschiedlicher Hormone ausscheiden können.
Befunde:
Der klinische Befund hängt von der Grunderkrankung ab.
Diagnostik:
Untersuchungen sind Ca, Phosphat, Hb, AP, Hormontests sowie relevante bildgebende Verfahren.
Therapie:
Hängt von der Pathologie ab.

Allgemeine Informationen

Definition

Häufigkeit

Ätiologie und Pathogenese

Disponierende Faktoren

ICPC-2

ICD-10

Diagnostik

Diagnostische Kriterien

Differenzialdiagnosen

Anamnese

Klinische Untersuchung

Ergänzende Untersuchungen in der Hausarztpraxis

Diagnostik bei Spezialisten

Indikationen zur Überweisung

Therapie

Therapieziel

Allgemeines zur Therapie

Medikamentöse Therapie

Sekundärbehandlung

Prävention

Verlauf, Komplikationen und Prognose

Verlauf

Komplikationen

Prognose

Patienteninformationen

Worüber sollten Sie die Patienten informieren?

Patienteninformationen in Deximed

Quellen

Leitlinie

Literatur

Autor*innen

  • Heidrun Bahle, Dr.med., Fachärztin für Allgemeinmedizin, München
  • Birgit Wengenmayer, Dr. med., Fachärztin für Allgemeinmedizin, Freiburg
  • Bjørnar Grenne, PhD, konst. overlege, Klinikk for hjertemedisin, St. Olavs Hospital, Trondheim
  • Kjell Öberg, professor och överläkare, Kliniken för onkologisk endokrinologi, Akademiska sjukhuset, Uppsala (Medibas)