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Typ-2-Diabetes

Beim Typ-2-Diabetes (auch Altersdiabetes genannt) ist der Blutzucker chronisch erhöht. Dies liegt an einer gestörten Insulinausschüttung, einer eingeschränkten Wirkung des Insulins (Insulinresistenz) oder einer Kombination von beidem.

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Was ist Diabetes mellitus?

Als Diabetes mellitus bezeichnet man eine Gruppe von Stoffwechselerkrankungen, die alle durch chronisch erhöhten Blutzucker gekennzeichnet sind. Als infolge von Störungen der Insulinsekretion und/oder der Insulinwirkung gekennzeichnet sind. Als Typ-2-Diabetes (auch Altersdiabetes) wird die Form des Diabetes bezeichnet, die durch eine eingeschränkte Wirkung des Insulins (Insulinresistenz) gekennzeichnet ist. Gleichzeitig liegt ein relativer Insulinmangel vor.

Risikofaktoren

Es tragen mehrere Faktoren dazu bei, dass sich ein Typ-2-Diabetes entwickelt. Als Risikofaktoren für Typ-2-Diabetes gelten ein ungesunder Lebensstil, höheres Lebensalter, eine erbliche Vorbelastung, einige Medikamente (z. B. Glukokortikoide), Diabetes während der Schwangerschaft, sowie Stoffwechselerkrankungen (z. B. polyzystisches Ovarsyndrom).

Symptome

Normalerweise treten anfangs keine oder nur wenige Symptome auf, manche Patient*innen fühlen sich aber müde, abgeschlagen, antriebslos und deprimiert. Vermehrter Durst und erhöhter Harndrang kann vorliegen sowie manchmal eine Infektanfälligkeit.

Therapie

Die Therapie bei Typ-2-Diabetes zielt darauf ab, den Blutzuckerspiegel auf dem richtigen Niveau zu halten. Anfangs kann es ausreichend sein, den Lebensstil zu verändern. Viele Patient*innen benötigen medikamentöse Behandlung. Im weiteren Krankheitsverlauf kann auch eine Insulintherapie notwendig werden.

Ein gut eingestellter Typ-2-Diabetes vermeidet akute Komplikationen und langfristige Folgeerkrankungen.

Komplikationen

Ein chronisch zu hoher Blutzucker kann zu verschiedenen Komplikationen führen. Sie treten insbesondere in Form von Gefäßschäden auf, wobei hier vor allem die kleineren Gefäße an Niere, Augen und Füßen betroffen sind. Desweiteren können Herzgefäßerkrankungen, Schlaganfälle und andere Schädigungen der großen Gefäße auftreten. Auch die Nerven werden durch zu hohe Zuckerwerte chronisch geschädigt.

Häufigkeit

Der Typ-2-Diabetes ist die häufigste Form von Diabetes. Die meisten Betroffenen erkranken nach dem 40. Lebensjahr, die Krankheit kann aber auch früher auftreten. Jährlich erkranken in Deutschland etwa 500.000 Personen neu an Typ-2-Diabetes. Ca. 7–10 % der Bevölkerung in Deutschland haben einen Diabetes. Die Häufigkeit hat sich in den vergangenen 30 Jahren vervielfacht. Gründe sind vermutlich, dass die Bevölkerung immer stärker altert, körperlich weniger aktiv ist und häufiger an Übergewicht leidet. In letzter Zeit sieht es so aus, dass die Häufigkeit der Krankheitsfälle wieder zurückgehen könnte. Weltweit litten im Jahr 2014 über 400 Mio. Erwachsene an Typ-2-Diabetes. In höheren sozialen Schichten tritt die Erkrankung seltener auf.

Ursachen

Die Ursachen für die Entwicklung eines Diabetes mellitus sind vielfältig und werden auch heute noch intensiv erforscht. Es gibt eine erbliche Komponente, die Lebensweise spielt jedoch eine noch wichtigere Rolle. Ungünstige Faktoren, die das Risiko für Diabetes erhöhen sind Bewegungsmangel, ballaststoffarme und fettreiche Kost sowie das Rauchen. Bei Menschen über 45 Jahren steigt das Risiko, an Typ-2-Diabetes zu erkranken, bei einem BMI  von mehr als 25 stark an. Besonders hoch ist das Typ-2-Diabetes-Risiko bei Menschen mit viel Bauchfett bzw. einem erhöhten Taillenumfang.

Der Typ-2-Diabetes tritt oft zusammen mit anderen sog. Volkskrankheiten auf. Dies betrifft neben Übergewicht auch Bluthochdruck und hohe Blutfettwerte. Bei Auftreten eines metabolischen Syndroms gelingt es im Anfangsstadium oft, die Erkrankung zumindest zeitweise zurückzudrängen. Einige Medikamente, wie Kortisonpräparate, können das Krankheitsbild auslösen bzw. verschlimmern. Gleiches gilt für Stoffwechselerkrankungen wie das polyzystische Ovarialsyndrom. Frauen, die früher einmal an Schwangerschaftsdiabetes litten, haben ein erhöhtes Risiko, später auch an Typ-2-Diabetes zu erkranken.

Symptome

Anfangs treten selten Symptome auf, manche Patient*innen fühlen sich müde, abgeschlagen, antriebslos und deprimiert. Durch einen erhöhten Blutzuckerspiegel treten Durst und erhöhter Harndrang auf. Einige Patient*innen verlieren ungewollt an Gewicht, klagen über Juckreiz, Sehstörungen Konzentrationsschwierigkeiten, vermehrten Infekten oder sexuellen Funktionsstörungen.

Diagnostik

Für die Diagnose wird der Blutzucker (Plasmaglukose) gemessen. Von einem manifesten Diabetes spricht man, wenn der zufällig gemessene Blutzucker wiederholt ≥ 200 mg/dl (≥ 11,1 mmol/l) oder der Nüchternblutzucker (am Morgen) wiederholt ≥ 126 mg/dl (≥ 7,0 mmol/l) misst. Darüber hinaus wird auch oft der HbA1c-Wert bestimmt, der ein Parameter für den Blutglukosespiegel über einen längeren Zeitraum darstellt. Wenn die Diagnose bestätigt ist, wird zusätzlich die Messung von Kreatinin und Kalium empfohlen (zur Einschätzung der Nierenfunktion). Zudem werden Urinanalysen durchgeführt und ein Profil Ihrer Blutfettwerte erstellt.

Bei der körperlichen Untersuchung wird mittels Größe und Gewicht der BMI  bestimmt. Auch der Taillen- und Hüftumfang wird gemessen. Folgeerkrankungen treten vor allem an Arterien oder Nerven auf. Daher ist eine Untersuchung der Haut, der Augen und der Füße wichtig. Außerdem wird der Blutdruck und Puls bestimmt. Bei einigen Patient*innen sollte auch eine EKG-Untersuchung in Betracht gezogen werden.

Zur Abgrenzung eines Typ-1-Diabetes können Diabetes-assoziierter Autoantikörper (ICA, GAD 65, IA2, IAA, ZnT8) bestimmt werden. In seltenen Fällen wird ein Gentest erwogen. Er hilft bei der Diagnosestellung eines seltenen Diabetestyps, dem sog. Maturity-Onset Diabetes of the Young, MODY. Er tritt bei 2–5 % aller Menschen mit Diabetes auf und zählt weder zum Typ-1- noch zum Typ-2-Diabetes.

Therapieziele

Die Therapie soll akute Komplikationen wie zu hohen oder zu niedrigen Blutzuckerspiegel verhindern. Daneben sollen auch Spätfolgen wie Herzgefäßerkrankungen und Schädigungen der kleinen Blutgefäße in u. a. Leber, Niere und Netzhaut vermieden werden. Die Therapie zielt darauf ab, den Blutzuckerspiegel auf dem richtigen Niveau zu halten. Leiden Sie unter Bluthochdruck oder haben Sie hohe Blutfettwerte, muss dies ggf. ebenfalls behandelt werden.

Weitere konkrete Ziele der Diabetestherapie sind die Verbesserung Ihrer Lebensqualität und Therapiezufriedenheit. Es sollten individuelle Ziele gesetzt werden können:

  1. Übergeordnete Lebensziele: „Wenn Sie an Ihren Diabetes denken, was ist Ihnen dann für Ihr Leben besonders wichtig?"
    • Beispiele: Verhinderung vorzeitiger Sterblichkeit, Unabhängigkeit erhalten.
  2. Funktionsbezogene Ziele: „Welche Aktivitäten möchten Sie gern weitermachen können?
    • Beispiele: Arbeitsplatz, Sexualität, Autofahren
  3. Krankheitsbezogene Ziele: „Welche Beschwerden oder Aspekte Ihrer Erkrankung möchten Sie verändern?"
    • Beispiel: Beschwerden einer Polyneuropathie (Erkrankungen des peripheren Nervensystems), wie Gangunsicherheit oder Schmerzen, lindern.

Bei nicht erreichten Therapiezielen sollen mögliche Barrieren gesucht und gemeinsam mit geschultem Personal abgebaut werden, z. B. ein Mangel an krankheitsbezogenem Wissen, soziale Faktoren (Essgewohnheiten in der Familie, ungünstige Arbeitszeiten oder Arbeitsplatz) oder körperliche Funktionseinschränkungen (Schwierigkeiten bei der  Handhabung von Spritzen, Sehbehinderung).

Je nach Alter und individualisiertem Therapieziel wird in der Regel ein Zielwert für den Langzeitblutzucker HbA1c festgelegt, in der Regel zwischen 6,5 und 8,5 %.

Hinweise für die Therapie abhängig vom Alter

Je höher die Lebenserwartung und je gesünder Sie sind, umso länger ist die Behandlungszeit und umso größer ist der zu erwartende Nutzen. Bei älteren Menschen mit Diabetes sind der Erhalt der Lebensqualität und das Vermeiden von gefährlich niedrigen Blutzuckerwerten das vorrangige Therapieziel.

Das Gesamtrisiko ist ausschlaggebend

Das Gesamtrisiko, dass Herz- und Gefäßerkrankungen auftreten, bestimmt auch die Diabetestherapie, die zusammen mit Ihnen ausgearbeitet wird. Das Gesamtrisiko ist die Summe unterschiedlicher Risikofaktoren wie Bluthochdruck, hoher Cholesterinspiegel, Rauchen, Übergewicht, körperliche Inaktivität und erbliche Vorbelastung in Form von Herzgefäßerkrankungen in der Familie. Je mehr Risikofaktoren auftreten, desto höher ist der Nutzen einer gut abgestimmten Therapie.

Was können Sie selbst tun?

Die Basistherapie bei allen Betroffenen besteht aus einer Diabetesschulung, evtl. einer Ernährungstherapie und Steigerung der körperlichen Aktivität, Raucherentwöhnung, Ermittlung anderer Risikofaktoren und die Behandlung anderer Begleiterkrankungen (Fettstoffwechselstörungen, Bluthochdruck, Adipositas).

Empfehlungen für Patient*innen

Für eine erfolgreiche Diabetes-Therapie ist entscheidend, dass Sie selbst eine aktive Rolle in der Behandlung übernehmen. Sie sollten Ihre Krankheit verstehen und aktiv an den therapeutischen Entscheidungen teilnehmen, um eine optimale Umsetzung zu gewährleisten.

Gewichtsreduktion und körperliche Aktivität verbessern die Lebensqualität und senken den Medikamentenbedarf bei Menschen mit Typ-2-Diabetes.

Ernährung

  • Kalorienbilanz
    • Bei Übergewicht sollten Sie ihr Kalorienzufuhr reduzieren und einen BMI  im empfohlenen Bereich anstreben (für Erwachsene: 18,5–24,9 kg/m2).
    • Informieren Sie sich darüber, welche Nahrungsmittel viel gesättigte Fette und freie Zucker enthalten. Reduzieren Sie den Konsum dieser Lebensmittel.
  • Fette
    • Gesättigte und transungesättigte Fettsäuren sollen zusammen unter 10 % der Gesamttagesenergie liegen.
    • Öle, die reich an einfach ungesättigten Fettsäuren sind, sind günstige Fettlieferanten.
  • Proteine
    • Sofern bei Ihnen keine Nierenerkrankung bekannt ist, können Sie 10–20 % Ihrer täglichen Gesamtmenge an kcal in Form von Protein aufnehmen.
  • Salz
    • Begrenzen Sie Ihre tägliche Salzaufnahme auf 6 g pro Tag.
  • Alkohol
    • Der tägliche Konsum von bis zu 10 g bei Frauen und 20 g bei Männern gilt als akzeptabel.
    • Falls Ihr Diabetes mit Insulin behandelt wird, sollte die Aufnahme von Alkohol zusammen mit einer kohlenhydrathaltigen Mahlzeit erfolgen, um das Risiko eines zu niedrigen Blutzuckerspiegels zu senken.
    • Bei Vorliegen einer Schwangerschaft und bei Patient*innen, die in ihrer Vergangenheit eine Entzündung der Bauchspeicheldrüse hatten, sollten keinen Alkohol konsumieren. Gleiches gilt für Menschen mit erhöhten Blutfettwerten (v. a. Triglyzeride), fortgeschrittenen Nierenerkrankungen und erektiler Dysfunktion.
  • Ballaststoffe
    • Ernähren Sie sich vorzugsweise mit natürlich vorkommenden Lebensmitteln, die ballaststoffreich sind. Ein erhöhter Ballaststoffgehalt in der Nahrung führt zu einer besseren Diabeteseinstellung, besseren Blutfettwerten und verringert vorzeitige Sterblichkeit.

Rauchstopp

Lassen Sie sich Empfehlungen zu Änderung Ihrer Rauchgewohnheiten an die Hand geben.

Körperliche Aktivität

Durch körperliche Aktivität erhöht sich die Aufnahme von Glukose in die Zellen des Körpers, insbesondere die Muskelzellen, und zwar unabhängig von Insulin und Gewichtsreduktion. So kann der Blutzuckerspiegel auf natürliche Weise gesenkt werden und damit auch der Bedarf an Diabetes-Medikamenten. Die Wirkung nimmt mit dem Ausmaß der körperlichen Aktivität zu. Am größten ist die Wirkung bei Patient*innen, die zuvor körperlich kaum aktiv waren. Ausdauer- und Krafttraining scheinen den HbA1c-Spiegel gleichermaßen zu senken.

  • Steigern Sie Ihre alltägliche Aktivität:
    • Zu Fuß einkaufen gehen.
    • Grundsätzlich die Treppe nehmen.
    • Zu Fuß oder mit dem Fahrrad zur Arbeit bewegen.
  • Steigern Sie Ihre sportlichen Aktivitäten:
    • zügiges Gehen
    • Fahrradtouren
    • Schwimmen, Wassergymnastik
    • Gymnastik, Dehnübungen
    • Krafttraining
  • Häufigkeit und Intensität
    • Es werden täglich mindestens 30 Minuten Aktivität empfohlen. Die Aktivität kann jedoch auch in Blöcke mit einer Dauer von mindestens 10 min aufgeteilt werden. Die Häufigkeit und Dauer der Aktivitäten sind dabei wichtiger als ihre Intensität.
    • Falls Sie in der Vergangenheit häufiger unter zu niedrigem Blutzuckerspiegel litten, kann die Einnahme von Traubenzucker bei sportlicher Aktivität sinnvoll sein. Lassen Sie sich diesbezüglich ärztlich beraten.

Medikamentöse Therapie

Führt ein geänderter Lebensstil nicht zu einem niedrigeren Blutzuckerspiegel, ist der nächste Schritt eine medikamentöse Behandlung. Zunächst wird man Ihnen Antidiabetika empfehlen. Metformin ist das Medikament der ersten Wahl. Es ist nachgewiesen, dass es die Gesamtsterblichkeit bei Patient*innen mit Diabetes senkt und auch das Auftreten vin Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Eine geringe Gewichtsabnahme ist ebenfalls möglich. Das Medikament wird aufgrund seiner Nebenwirkungen bei Therapiebeginn langsam aufdosiert. Andere Antidiabetika, die bei ausgewählten Patient*innen zum Einsatz kommen, sind Sulfonylharnstoffderivate, Gliptine, SGLT-2-Hemmer (Gliflozine), seltener Inkretinmimetika (GLP-1-Analoga) oder Glinide.

Mit der Zeit kann die Wirkung der Medikamente nachlassen. Dann können Insulininjektionen helfen, die Krankheit zu kontrollieren.

Behandlung von Begleiterkrankungen

Der systolische Blutdruck sollte bei Patient*innen mit Diabetes unter 140 mmHg liegen. Die bevorzugten Medikamente zur Blutdruckeinstellung sind ACE-Hemmern oder Angiotensin-II-Antagonisten. Häufig liegt aufgrund erhöhter Blutfettwerte auch eine Indikation für eine Statintherapie vor. Die Therapie senkt nachweislich das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen.

Komplikationen

Eine akute Komplikation bei Typ-2-Diabetes ist ein zu niedriger Blutzucker (Hypoglykämie). Hypoglykämie tritt bei Menschen auf, die Antidiabetika nehmen, und kommt nicht selten bei einer Insulintherapie vor. Eine andere akute Komplikation ist ein zu hoher Blutzucker (Hyperglykämie), der bis zum Koma führen kann.

Auf lange Sicht können Komplikationen aufgrund von Ablagerungen in den kleinen Blutgefäßen und Nerven entstehen. Dadurch wird die Blutzufuhr gestört, und es kann zu Schädigungen der großen Blutgefäße, Nieren und Augen sowie zu Herzgefäßerkrankungen kommen. Bei Patient*innen mit Diabetes besteht auch ein höheres Risiko, dass Verletzungen und Infektionen in den Füßen auftreten.

Prognose

Um mit Typ-2-Diabetes gut leben zu können, sollten Sie den Blutzuckerspiegel auf das richtige Niveau bringen. So werden kurz- und langfristige Komplikationen vermieden. Gute Ernährung und Gewichtsabnahme können bei vielen Betroffenen über einen langen Zeitraum bereits ausreichend sein. Viele Patient*innen müssen aber auch Antidiabetika nehmen und eventuell auch Insulin spritzen.

Eine systematische Nachbehandlung ist wichtig und sollte aus Selbstkontrollen und regelmäßigen Kontrollen bei ärztlichem Personal bestehen.

In Deutschland haben Erwachsene mit Typ-2-Diabetes im Vergleich zu Menschen, die nicht an Diabetes leiden, ein fast doppelt so hohes geschlechts- und altersstandardisiertes Sterblichkeitsrisiko. In den letzten 20 Jahren sind aber aufgrund der verbesserten Versorgung  klassische Komplikationen erheblich zurückgegangen, insbesondere Herzinfarkte, Schlaganfälle und Amputationen an Füßen oder Beinen. Trotz dieser Fortschritte sind etwa 21 % aller Todesfälle in Deutschland mit Diabetes assoziiert.

Weitere Informationen

Autor*innen

  • Hannah Brand, Dr. med., Ärztin, Berlin
  • Caroline Beier, Dr. med., Fachärztin für Allgemeinmedizin, Hamburg