Typ-2-Diabetes – nach der Diagnose

Bei Ihnen wurde Diabetes Typ 2 diagnostiziert? Wie geht es nun für Sie weiter? Was wird sich verändern? Sie werden in der kommenden Zeit viele Informationen und Schulungen erhalten, um Ihr Leben mit der Erkrankung gut zu meistern. Betrachten Sie die folgenden Hinweise als kleine Einführung.

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Deximed – Deutsche Experteninformation Medizin

"Deximed ist für mich eine große Hilfe, um im Praxisalltag schnell aktuelles Wissen zur Therapie oder Diagnostik nachschlagen zu können. Die übersichtliche Struktur ermöglicht es, sogar im Patientenkontakt rasch etwas nachzulesen." - PD Dr. med. Guido Schmiemann, Facharzt für Allgemeinmedizin, Bremen

Deximed ist ein unabhängiges Arztinformationssystem mit Fokussierung auf die primärärztliche Versorgung. Evidenzbasierte und regelmäßig aktualisierte Artikel zu allen medizinischen Gebieten zeichnen Deximed aus.

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Die frühe Phase der Erkrankung

Viele Betroffene haben bei Krankheitsbeginn gar keine oder nur wenige Beschwerden. Einige Patient*innen fühlen sich müde, schlapp oder befinden sich in einer depressiven Stimmungslage. Ein erhöhter Blutzucker führt zu Durst, häufigem Wasserlassen, erhöhtem Appetit, verschwommenem Sehen, Taubheits- oder Kribbelgefühlen, Haut- und Harnwegsinfektionen. In Einzelfällen kann der Blutzucker ein so hohes Niveau erreichen, dass Sie eine Bewusstseinstrübung erleben oder im Extremfall das Bewusstsein verlieren.

Welche Untersuchungen folgen nach der Diagnosestellung?

Typ-2-Diabetes kann zu Folgeerkrankungen an verschiedenen Organsystemen führen. Um Komplikationen möglichst frühzeitig zu erkennen, werden einige Untersuchungen direkt bei Diagnosestellung durchgeführt. Auch im weiteren Verlauf sind regelmäßige Kontrolluntersuchungen angezeigt:

  • Zur Beurteilung Ihrer Nierenfunktion wird die sog. glomerulären Filtrationsrate anhand Ihres Kreatininwertes mindestens einmal jährlich bestimmt.
  • Der Blutdruck wird jeden 3. oder jeden 6. Monat gemessen.
  • Der HbA1c-Wert dient zur Einschätzung Ihres Langzeitblutzuckers. Er wird 3. oder jeden 6. Monat bestimmt.
  • Ihre Füße sollten mindestens einmal jährlich gründlich untersucht werden, da Erkrankungen an Nerven und Gefäßen auftreten können.
  • Eine augenärztliche Untersuchung erfolgt ein- bis zweimal im Jahr.
  • Wenn Sie Insulin spritzen, werden Ihre Spritzstellen mindestens halbjährlich untersucht.
  • Eine kurze Überprüfung auf psychische Begleiterkrankungen (z. B. Depression) erfolgt im Idealfall bei jeder ärztlichen Vorstellung.

Individuelle Beratung

Es gibt keine standardisierte Diabetes-Behandlung, die für alle Patient*innen gilt. Sie legen Ihre individuellen Therapieziele gemeinsam mit Ihrer behandelnden Ärzt*innen fest. Sie werden Informationen zu Ernährung, Rauchstopp und körperlicher Aktivität erhalten. Diese Maßnahmen sind wichtige Grundpfeiler jeder Diabetes-Therapie und können eine Behandlung mit Medikamenten für lange Zeit hinauszögern. Mit der Zeit schreitet die Erkrankung allerdings fort, sodass eine Therapie mit Antidiabetika notwendig wird. In der Regel wird Metformin als erste Wahl empfohlen. Wenn das nicht ausreicht, können weitere Antidiabetika hinzukommen. Bei weit fortgeschrittener Erkrankung ist das Spritzen von Insulin notwendig.

Was können Sie selbst tun?

Für eine erfolgreiche Diabetes-Therapie ist entscheidend, dass Sie selbst eine aktive Rolle in Ihrer Behandlung übernehmen. Sie sollten Ihre Krankheit verstehen und aktiv an den therapeutischen Entscheidungen teilnehmen, um eine optimale Umsetzung zu gewährleisten. Gewichtsreduktion und körperliche Aktivität verbessern Ihre Lebensqualität und senken den Medikamentenbedarf. Hier sind einige wichtige Informationen für Sie zusammengefasst:

Ernährung

  • Kalorienbilanz
    • Bei Übergewicht sollten Sie ihr Kalorienzufuhr reduzieren und einen BMI im empfohlenen Bereich anstreben (für Erwachsene: 18,5–24,9 kg/m2).
    • Informieren Sie sich, welche Nahrungsmittel viel gesättigte Fette und freie Zucker enthalten. Reduzieren Sie den Konsum dieser Lebensmittel.
  • Fette
    • Gesättigte und transungesättigte Fettsäuren sollen zusammen unter 10 % der Gesamttagesenergie liegen.
    • Öle, die reich an einfach ungesättigten Fettsäuren sind, sind günstige Fettlieferanten.
  • Proteine
    • Sofern bei Ihnen keine Nierenerkrankung bekannt ist, können Sie 10–20 % Ihrer täglichen Gesamtmenge an kcal in Form von Protein aufnehmen.
  • Salz
    • Begrenzen Sie Ihre tägliche Salzaufnahme auf 6 g pro Tag.
  • Alkohol
    • Der tägliche Konsum von bis zu 10 g bei Frauen und 20 g bei Männern gilt als akzeptabel.
    • Falls Ihr Diabetes mit Insulin behandelt wird, sollte die Aufnahme von Alkohol zusammen mit einer kohlenhydrathaltigen Mahlzeit erfolgen, um das Risiko eines zu niedrigen Blutzuckerspiegels zu senken.
    • Bei Vorliegen einer Schwangerschaft und bei Patient*innen, die in ihrer Vergangenheit eine Entzündung der Bauchspeicheldrüse hatten, sollten keinen Alkohol konsumieren. Gleiches gilt für Menschen mit erhöhten Blutfettwerten (gemeint sind v. a. Triglyzeride), fortgeschrittenen Nierenerkrankungen und erektiler Dysfunktion.
  • Ballaststoffe
    • Ernähren Sie sich vorzugsweise mit natürlich vorkommenden Lebensmitteln, die ballaststoffreich sind. Ein erhöhter Ballaststoffgehalt in der Nahrung führt zu einer besseren Diabeteseinstellung, besseren Blutfettwerten und verringert vorzeitige Sterblichkeit.

Rauchstopp

Lassen Sie sich Empfehlungen zu Änderung Ihrer Rauchgewohnheiten an die Hand geben.

Körperliche Aktivität

Durch körperliche Aktivität erhöht sich die Aufnahme von Glukose in die Zellen des Körpers, insbesondere die Muskelzellen, und zwar unabhängig von Insulin und Gewichtsreduktion. So kann der Blutzuckerspiegel auf natürliche Weise gesenkt werden und damit auch der Bedarf an Diabetes-Medikamenten. Die Wirkung nimmt mit dem Ausmaß der körperlichen Aktivität zu. Am größten ist die Wirkung bei Patient*innen, die zuvor körperlich kaum aktiv waren. Ausdauer- und Krafttraining scheinen den HbA1c-Spiegel gleichermaßen zu senken.

  • Steigern Sie Ihre alltägliche Aktivität:
    • Zu Fuß einkaufen gehen.
    • Grundsätzlich die Treppe nehmen.
    • Zu Fuß oder mit dem Fahrrad zur Arbeit bewegen.
  • Steigern Sie Ihre sportlichen Aktivitäten:
    • zügiges Gehen
    • Fahrradtouren
    • Schwimmen, Wassergymnastik
    • Gymnastik, Dehnübungen
    • Krafttraining
  • Häufigkeit und Intensität
    • Es werden täglich mindestens 30 Minuten Aktivität empfohlen. Die Aktivität kann jedoch auch in Blöcke mit einer Dauer von mindestens 10 Minuten aufgeteilt werden. Die Häufigkeit und Dauer der Aktivitäten sind dabei wichtiger als ihre Intensität.
    • Falls Sie in der Vergangenheit häufiger unter zu niedrigem Blutzuckerspiegel litten, kann die Einnahme von Traubenzucker bei sportlicher Aktivität sinnvoll sein. Lassen Sie sich diesbezüglich ärztlich beraten.

Weitere Informationen

Autorin

  • Hannah Brand, Dr. med., Ärztin, Berlin

Literatur

Dieser Artikel basiert auf dem Fachartikel Typ-2-Diabetes. Nachfolgend finden Sie die Literaturliste aus diesem Dokument.

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