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Schwere und mittelgradige Verbrennungen

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Definition:
Verbrennungen sind Verletzungen infolge einer Exposition mit heißen, chemischen, elektrischen oder radioaktiven Quellen.
Häufigkeit:
In Deutschland wurden 2016 und 2017 jeweils ca. 17.000 Patienten wegen Verbrennungen und Verätzungen stationär behandelt, davon fast 5.000 im Alter unter 5 Jahren.
Symptome:
Neben der Ursache sind auch die folgenden Faktoren zu klären: Dauer der Exposition, Intensität/Temperatur, Rauchexposition, Explosion?
Befunde:
Lokalisation, Umfang, Ausmaß, in den Atemwegen?
Diagnostik:
Intensivüberwachung im Krankenhaus, evtl. Röntgenthorax, evtl. Bronchoskopie.
Therapie:
Interdisziplinär. In der Akutphase: Schmerzbehandlung, Sicherung der Atemwege, Kühlung (lauwarmes Wasser), Auskühlung unbedingt verhindern (Rettungsdecke), steriles/sauberes Abdecken der Wunden, Flüssigkeitszufuhr. Später medikamentöse Behandlung (Antibiotika), evtl. Transplantation.

Allgemeine Informationen

Definition

Häufigkeit

Ätiologie und Pathogenese

Prädisponierende Faktoren

ICPC-2

ICD-10

Diagnostik

Diagnostische Kriterien

Differenzialdiagnosen

Anamnese

Klinische Untersuchung

Weitere Diagnostik

Indikationen zur Krankenhauseinweisung

Therapie

Erste Hilfe

Weitere Maßnahmen

Therapieziele

Allgemeines zur Therapie

Wundbehandlung

Rehabilitation

Verlauf, Komplikationen und Prognose

Verlauf

Komplikationen

Prognose

Verlaufskontrolle

Patienteninformationen

Patienteninformationen in Deximed

Illustrationen

Quellen

Leitlinien

Literatur

Autor*innen

  • Monika Lenz, Fachärztin für Allgemeinmedizin, Neustadt am Rübenberge
  • Bengt Gerdin, Professor och överläkare, Brännskadecentrum, Akademiska sjukhuset, Uppsala
  • Anton Hole, seksjonsoverlege, Intensivavdelingen, Regionsykehuset i Trondheim