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Sexuelle Dysfunktion bei Frauen

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Definition:
Zu den sexuellen Dysfunktionen zählen eine geringe Libido, mangelnde sexuelle Erregung, Schmerzen beim Geschlechtsverkehr und Orgasmusprobleme.
Häufigkeit:
Sexuelle Funktionsstörungen sind nicht ungewöhnlich.
Symptome:
Die Symptome können variieren.
Befunde:
Der gynäkologische Befund ist normalerweise unauffällig.
Diagnostik:
Weitere Untersuchungen sind nicht notwendig.
Therapie:
Die Behandlungsmaßnahmen bestehen aus Aufklärung, Psychotherapie sowie eventuell einer medikamentösen Therapie.

Allgemeine Informationen

Definition

Häufigkeit

Ätiologie und Pathogenese

ICPC-2

ICD-10

Prädiktoren

Diagnostik

Diagnostische Kriterien

Differenzialdiagnosen

Anamnese

Klinische Untersuchung

Ergänzende Untersuchungen in der Hausarztpraxis

Indikationen zur Überweisung

Therapie

Therapieziel

Allgemeines zur Therapie

Medikamentöse Therapie

Weitere Therapien

Verlauf, Komplikationen und Prognose

Verlauf

Komplikationen

Prognose

Verlaufskontrolle

Patienteninformationen

Patienteninformationen in Deximed

Quellen

Literatur

Autor*innen

  • Erika Baum, Prof. Dr. med., Professorin für Allgemeinmedizin, Universität Marburg (Review)
  • Julia Trifyllis, Dr. med., Fachärztin für Gynäkologie und Geburtshilfe, Münster/W.
  • Elsa Lena Ryding, Dozentin und Oberärztin, Frauen- und Kindergesundheit, Karolinska institutet
  • Per Bergsjø, Professor Emeritus, Dr. med., Universität Bergen, Facharzt für Frauenheilkunde und Geburtshilfe, Forschungsbeauftragter des Nasjonalt folkehelseinstitut, Oslo