Sexuelle Dysfunktion bei Frauen

Zusammenfassung

  • Definition:Zu den sexuellen Dysfunktionen zählen eine geringe Libido, mangelnde sexuelle Erregung, Schmerzen beim Geschlechtsverkehr und Orgasmusprobleme.
  • Häufigkeit:Sexuelle Funktionsstörungen sind nicht ungewöhnlich.
  • Symptome:Die Symptome können variieren.
  • Befunde:Der gynäkologische Befund ist normalerweise unauffällig.
  • Diagnostik:Weitere Untersuchungen sind nicht notwendig.
  • Therapie:Die Behandlungsmaßnahmen bestehen aus Aufklärung, Psychotherapie sowie eventuell einer medikamentösen Therapie.

Allgemeine Informationen

Definition

  • Appetenzstörung: Bei den sexuellen Problemen steht bei Frauen die verminderte Libido, also der Mangel an sexueller Lust, an erster Stelle.1
  • Darüber hinaus existieren folgende Dysfunktionen:
    • Erregungsstörung: Mangel an sexueller Erregung, subjektiv oder objektiv (fehlendes Anschwellen des Genitals)
    • Dyspareunie: Schmerzen beim Geschlechtsverkehr
    • Orgasmusstörung: Probleme beim Erreichen eines Orgasmus
    • Vaginismus: Probleme bei der vaginalen Penetration.
  • Häufig sind die Probleme eng miteinander verflochten: Eine verminderte Libido zieht in der Regel einen Mangel an sexueller Erregung nach sich und führt somit zu seltenen Orgasmen.2-3

Diagnostik

Therapie

Verlauf, Komplikationen und Prognose

Verlaufskontrolle

Patienteninformationen