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Sexuelle Dysfunktion in der Menopause

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Definition:
Sexuelle Dysfunktion bei Frauen in der Menopause ist ein multifaktorielles Problem, bei dem physiologische, psychologische, soziale und emotionale Faktoren eine Rolle spielen.
Häufigkeit:
Sexuelle Probleme sind bei Frauen nicht ungewöhnlich, die Häufigkeit nimmt mit dem Alter zu. Die Menopause kann einen negativen Einfluss auf das Sexualleben haben.
Symptome:
Eine sexuelle Dysfunktion kann sich durch Appetenzstörung, Erregungsstörung, Orgasmusstörung, Dyspareunie und/oder Vaginismus manifestieren.
Befunde:
Möglicherweise vaginale Atrophie.
Diagnostik:
Weitere Untersuchungen sind normalerweise nicht notwendig.
Therapie:
Die übliche Behandlung besteht aus einer Sexualberatung, evtl. in Kombination mit einer Hormontherapie.

Allgemeine Informationen

Definition

Häufigkeit

Ätiologie und Pathogenese

ICPC-2

ICD-10

Diagnostik

Differenzialdiagnosen

Anamnese

Klinische Untersuchung

Ergänzende Untersuchungen in der Hausarztpraxis

Therapie

Therapieziel

Allgemeines zur Therapie

Medikamentöse Therapie

Weitere Behandlungsmöglichkeiten

Verlauf, Komplikationen und Prognose

Prognose

Komplikationen

Prognose

Patienteninformationen

Patienteninformationen in Deximed

Quellen

Leitlinien

Literatur

Frühere Autor*innen

Autor*innen

  • Thomas M. Heim, Dr. med., Wissenschaftsjournalist, Freiburg
  • Erika Baum, Prof. Dr. med., Professorin für Allgemeinmedizin, Biebertal (Review)
  • Julia Trifyllis, Dr. med., Fachärztin für Gynäkologie und Geburtshilfe, Münster/W.