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Sexuelle Dysfunktion in der Menopause

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Definition:
Sexuelle Dysfunktion bei Frauen in der Menopause ist ein multifaktorielles Problem, bei dem physiologische, psychologische, soziale und emotionale Faktoren eine Rolle spielen.
Häufigkeit:
Sexuelle Probleme sind bei Frauen nicht ungewöhnlich, die Häufigkeit nimmt mit dem Alter zu. Die Menopause kann einen negativen Einfluss auf das Sexualleben haben.
Symptome:
Eine sexuelle Dysfunktion kann sich durch Appetenzstörung, Erregungsstörung, Orgasmusstörung, Dyspareunie und/oder Vaginismus manifestieren.
Befunde:
Möglicherweise vaginale Atrophie.
Diagnostik:
Weitere Untersuchungen sind normalerweise nicht notwendig.
Therapie:
Die übliche Behandlung besteht aus einer Sexualberatung, evtl. in Kombination mit einer Hormontherapie.
  • Thomas M. Heim, Dr. med., Wissenschaftsjournalist, Freiburg
  • Erika Baum, Prof. Dr. med., Professorin für Allgemeinmedizin, Biebertal (Review)
  • Julia Trifyllis, Dr. med., Fachärztin für Gynäkologie und Geburtshilfe, Münster/W.