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Sexuelle Erregungsstörung bei Frauen

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Definition:
Umfasst die Bezeichnungen subjektive sexuelle Erregungsstörung, Versagen der genitalen sexuellen Erregung, die Kombination aus diesen beiden und die anhaltende Störung der genitalen Erregung. Kann infolge von physiologischen und psychologischen Ursachen auftreten.
Häufigkeit:
Fehlende Erregbarkeit wird als Ursache für 10–50 % der Fälle mit sexuellen Störungen angegeben.
Symptome:
Das Symptom ist fehlende bzw. unzureichende Erregbarkeit.
Befunde:
In der Regel liegt ein normaler klinischer Befund vor.
Diagnostik:
Normalerweise sind keine Zusatzuntersuchungen erforderlich.
Therapie:
Die Behandlung besteht in Informationen.
  • Erika Baum, Prof. Dr. med., Professorin für Allgemeinmedizin, Universität Marburg (Review)
  • Julia Trifyllis, Dr. med., Fachärztin für Gynäkologie und Geburtshilfe, Münster/W.
  • Terje Johannessen, professor i allmennmedisin, Institutt for samfunnsmedisinske fag, Norges teknisk-naturvitenskapelige universitet, Trondheim
  • Per Bergsjø, professor emeritus, dr. med., Universitetet i Bergen. Spesialist i kvinnesykdommer og fødselshjelp, forsker ved Nasjonalt folkehelseinstitutt, Oslo